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    September 07

    DIE UNBEKANNTE SITUATION

     

    Ein Internetartikel von Steven Black:

    Bei der Betrachtung des Big Picture - der momentanen Politischen Landschaft, fällt auf wie die USA immer mehr an Boden verliert gegen Russland, China, den Iran und Lateinamerika, gerade wir Blogger halten es da mit dem Schwächeren - besonders die Situation in Georgien ließ uns Putin hochloben, weil er sein Land aus dem Würgegriff der Rothschilds befreite -aber sind wir berechtigt dazu?

    Bedingt,...Zu wichtig für die Welt als ganzes, war dieser Kraftakt Moskaus um ihn nicht begeistert aufzunehmen. Eines dürfte jedenfalls feststehen - ohne die Stellvertreters Rothschilds aus Russland hinauszuwerfen oder einzusperren -so persönlich schlecht für jeden das sein mochte - (ich möchte nicht in Russland inne Kiste) wäre die NWO - die Neue Weltordnung - vermutlich längst Geschichte, - wir hätten sie -und da ist es mir auch persönlich vollkommen Wurst, aus welchen offiziellen Gründen Putin dies tat, entscheidend ist - er hat es getan.

    Da halte ich es mit Selbstermächtigung, jeder kann denken und sagen wir er meint - wir haben sogar die Gottverdammte Pflicht dazu, unser "Maul" nicht zu halten! An die Zeitungen und anderen Massenmedien sollte sich niemand mehr halten, jedenfalls bei wichtigen Ereignissen sollte man sich gut informieren = In FORM Bringen. Und die Wahrheit bekommt man eben nicht gratis, sie muss erarbeitet werden, selber verifiziert und nachgeprüft.

    Die Neoliberalen Amerikas sind einwandfrei als die "Bösen" identifiziert worden, bedeutet das automatisch das die anderen die "Guten" sind?

    No Sir, bedeutet es nicht!

    Letzten Endes, auch wenn Putins Bestrebungen sich in die richtige Richtung entwickeln, sind die Jungs am Ruder alle EINS.

    Wie komme ich auf die Idee? Nun, sie sind alle miteinander verwandt. Cousins und Neffen von alten Adelshäusern, manche davon reichen zurück bis ins alte Sumer und Babylon, den Machtzentren der Antike. Das Werkzeug der Stammbäume, - die Genealogie steht uns heute zur Verfügung um sich etwas schlau darüber zu machen. Auch "uns" Putin, soll über Prinz Tverskoy mit sämtlichen gekrönten Häuptern Europas verwandt sein, so ein Artikel aus einer russischen Zeitschrift 2002. Wer sich näher darüber informieren möchte: PUTIN - THE MINDKONTROLL KID-

    William Jefferson Blythe der III. (Taufname) auch genannt Bill Clinton, ist französisch-kanadischer Abstammung von der Seite seiner Mutter her, und ist auch ein entfernter Cousin von den Sängerinnen Madonna, Celine Dion und Alanis Morissette. Obama, der Sohn einer weißen Frau aus Kansas und einem schwarzen Mann aus Kenia, kann sechs US-Präsidenten zugeordnet werden, darunter George W. Bush - seinem Vetter. McCain ist ein Sechstel Cousin von "First Lady" Laura Bush.

    Obama hat eine überaus produktive Präsidentschafts-Linie, deren "Funktionen" bei Demokraten und Republikanern gleichermaßen angeordnet sind. Seine entfernten Vettern gehören zu Präsident George W. Bush und seinem Vater George HW Bush, Gerald Ford, Lyndon B. Johnson, Harry S. Truman und James Madison.  Andere Cousins von Obama sind Vize Präsident Dick Cheney, der britische Premierminister Sir Winston Churchill und der Bürgerkriegs General Robert E. Lee. Näheres dazu: NIGHTMARE OVER THE WORLD

    Bill Clinton und Hillary Rodham erhielten von David Rockefeller ihre Karrieren, von niemandem anders. Laut verschiedener, hartnäckiger Gerüchte die sich lange Jahre gehalten haben, soll Bill Clinton ein uneheliches Kind von Nelson Rockefeller sein - was durchaus möglich ist.

    Bill Clinton 1995 im britischen Parlament<---Was macht er da im britischen Parlament??? David Rockefeller, der amerikanische "Proxy" , der Stellvertreter von der Familie Rothschild..

    Aber eigentlich wollte ich auf die Aspekte eingehen, die im Hinblick auf weiteres betrachtet werden sollte - auf die Leader Russlands, Chinas, Iran, Südamerikas und Lateinamerika. Nehmen wir hierfür Hugo Chavez, den Präsidenten Venezuelas in Augenschein:

    Er ist ein Befürworter von Daniel Ortega, den Präsidenten von Nicaragua.  Erinnert sich wer an ihn? Ex-Sandinisten-Führer? Massenmorde? Chavez ist auch gut Freund mit Robert Mugabe, dessen "Regeln" mit eiserner Faust Hunger und Armut auf die Schwarzen und Weißen gleichermaßen in Simbabwe brachte, einem Land das aufgrund seiner natürlichen Ressourcen eine der höchsten Lebensstandards in der Welt haben sollte. Hugo Chavez, der so Cool für uns alle in einer UNO Sitzung sagte - "Bush ist der Teufel" - , der Publikumswirksam danach rief man möge die Fenster im UN Saal lüften, nannte Robert Mugabe einen "großen Freiheitskämpfer"...wirklich Hugo, da hast du dir was geleistet..

       ** FILE ** Venezuala Präsident Hugo Chavez, rechts, Gespräche mit der spanischen König Juan Carlos, Mitte, wie die spanische Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero in diesem Oct 14, 2005 file photo. Spaniens König Juan Carlos am Samstag, November 10, 2007, wütend sagte Präsident Hugo Chavez zu shut up als die venezolanische führend beteiligt war in einem beheizten verbalen Austausch mit dem Leiter der spanischen Regierung, Jose Luis Rodriguez Zapatero. Der ungewöhnliche Vorfall während der letzten Plenarsitzung des Iberoamerikanischen Gipfels hier wurde ausgelöst durch die starke Kritik von Chavez des ehemaligen spanischen Präsidenten José Maria Aznar, den er immer wieder rief ein Faschist. Zapatero an die Tagung Chavez zu sagen, er sollte, auch trotz politischer Differenzen mit Aznar, eine konservative, wurde eine enge Verbündete von US-Präsident George Bush und stark unterstützt den Krieg im Irak. Aznar Juan Carlos von Spanien (Mitte)

    Nebenbei - Venezuela gehört Spanien - nach wie vor, Chavez ist auch nur eine Marionette wie alle anderen...

    Während sich Chavez ganz gut mit Bush zu verstehen schien - jedenfalls bevor ein Attentat auf ihn scheiterte - war es "Russland" das ihn warnte, so Quellen zufolge - die man getrost nur Gerüchte nennen kann, und er entkam nur knapp dem Anschlag. Seitdem hat er einige große Deals mit den USA storniert, und es kam zu einer strategischen Partnerschaft mit Russland - auf vielen Ebenen.

    Zum Glück für uns alle, kämpfen sie untereinander um den "Topf"Mahmud Ahmadinedschad: Iran gibt im Atomstreit nicht nach, denn "es kann nur einen geben" der letztlich ihr angestrebtes Ziel - die Weltherrschaft - bekommen soll. Ihrer gemeinsamen Agenda kommen ihre eigene Gier und Unersättlichkeit in die Quere, sonst würden wir schon längst der NWO frönen müssen. Sie ist ohnehin nicht so sehr weit entfernt, wie wir alle glauben. Dank einer steten Medienpräsenz können sie Bilder ihrer selbst verkaufen, um unsere Emotionen zu beeinflussen. Und ich gebe gerne zu, selber darauf hereingefallen zu sein. Für einige Monate liebäugelte ich ebenso wie alle anderen, mit den "Guten" - die es dem "schlechten" Amerika zeigten. Die Hoffnung stirbt als letztes sagt man, und das trifft es leider auch.

    IRAN's Ahmadineschad ist ebenso ein Verräter am eigenen Volk, er mag wenig zu sagen haben gegen die Revolutionären Garden, aber warum lassen sie ihn gewähren? Es ist im Land hinlänglich bekannt, das er Jude ist - ein Kryptojude, ein versteckter Khasare, Is-RA-EL spielt sich mit ihm gegenseitig die "Bälle zu", es mag uns glauben gemacht haben es wäre nicht so, immerhin wurde mit dem Namen "der Iran" das Volk, die Masse der unschuldigen Menschen in unsere innere Bilderwelt gesetzt, wie es auch mit Bolivien, Venezuela, Russland oder allen anderen Nationen gemacht wurde.. aber hey: REALITÄTSCHECK: Es mögen natürlich Bestrebungen laufen, dies  oder jenes zu erreichen sei es mit versteckter Gewalt, Drohungen wie Atombombenabwürfen - aber, wer ist damit wirklich gemeint? Das VOLK, es erlaubt den jeweiligen Anführern das VOLK um sich zu scharen, die verängstigten Schafe abzurichten auf das ER sie befreien werde, vom Joch des amerikanischen Imperialismus - wenn man IHM freie Hand ließe.

    Hauptsache es ist ein vorzuschiebender Grund vorhanden, ein weithin "sichtbarer" und äußerer Feind, aber dafür kämpfen werden die gewöhnlich sterbenden Menschen, sie erbeuten oder erleiden die Konsequenzen - nicht die Herrscher. Wieso sollten sie sich gegenseitig angreifen, wenn sie doch anscheinend Verwandt sind? Solche Fragen bekomme ich dann auch gestellt, und muss ebenfalls darauf verweisen das es die jeweiligen Ressourcen des Staates sind, worauf man aus ist, und nicht auf den Führer der gemütlich über das Fernsehen die Kämpfe sieht. So geschehen in Venezuela, Equador und Bolivien - und dem Rest Südamerikas, wo eine Südamerikanische Union ganz anderer Art am entstehen ist, die mit der alten Agenda konform läuft. Lediglich der Name und der angebliche Feind hat sich geändert - nun tritt man der Weltbank (WTO)entgegen, es ist "Ladylike" geworden "Mano a Mano" dem Internationalen Währungsfond (IWF) die Stirn zu bieten, die ohnehin am Sterben sind. Die Bankenkrise der USA wird sich soweit auswirken, das Weltweit eine neue Währung kommen wird, davon bin ich jetzt schon überzeugt, und wir werden danach dasselbe Spiel in Grün spielen, wenn es soweit ist.   

    Der Gründungsvertrag der Südamerikanischen Union wurde von allen zwölf unabhängigen Staaten Südamerikas unterzeichnet: Die Mitglieder der Andengemeinschaft (Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Peru), die Mitglieder des Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay, Venezuela) und andere Staaten, die zuvor keiner der beiden genannten Gemeinschaften angehörten (Chile, Guyana und Suriname).

     

    Nach eingehender Selbstzerfleischung komme ich zu der Ansicht, das wir nach wie vor an der Nase herumgeführt werden, der einzige wo ich noch etwas unsicher bin, wie es um seine tatsächliche Absicht bestellt ist - ist Vladimir Putin. Und zwar wegen des Artikels den ich unlängst schrieb - PUTIN - THE MINDKONTROLL KID?

    Dabei stieß ich beim recherchieren auf Berichte, die zum Thema von heute zu passen scheinen, und nur in einer Hinsicht eine andere Sichtweise offen läßt - wurde er gesteuert und Mindkontrolliert - was anzunehmen ist, fast alle wichtigen Staatshäupter hatten eine solche Erziehung, wir sehen und hören nur selten davon, und wenn, dann als Kuriosum am Rande vermerkt. Wenn es aber wahr ist, das er den quer durch Europa tinglenden Britischen Agenten gefolgt ist, und ihre Laptops mit den Programmiercodes einen nach dem anderen gestohlen hat, was ihn in die Lage versetzt hätte, mit guter Beratung und Deprogrammierfachleuten wieder heil auszusteigen aus dem Programm mit dem er gesteuert wurde, so hätten wir ein sehr tiefes Motiv, ein sehr glaubwürdiges noch dazu, das wir in Putin jemanden hätten der beinahe altruistisch in dieser Hinsicht denkt. So oder so, bleibt bei der Geschichte ein Unbehagen zurück, und ich weiß auch gar nicht wie ich das benennen sollte, außer mit der Floskel - "Abstrakt".  

    Ihre Schulausbildung und Rethorische Ausbildung erhalten sie alle am Tavistock Institut für "menschliche Beziehungen". Adolf Hitler war nicht der erste, aber dafür vollständig kontrollierte "Führer" der dort seine "Würde" erhielt, seine Beglaubigung als Staatsmann. Am Tavistock Institut sind seit den Anfängen des 19. Jh. tausende Psychologen und schlaue Leute, mit ihren unzähligen Schwesterorganisationen an der Umsetzung des "Globalen Denkens" beschäftigt, sie manipulieren Fernseheprogramme und alle anderen Medien dafür damit wir alle einem "Tunnelblick" untergeordnet sind - das wäre ihnen am liebsten. Stete Wiederholungen zementieren bestimmte Ansichten und Glaubensvorstellungen in unsere Köpfe...NEW MASS OF DESTRUKTION TV

    Und das ist auch den Verhaltens-Forschern dieser Gruppe sehr wohl bekannt. In Wirklichkeit wissen sie, dass das Fernsehen ein Werkzeug ist, das sie ziel-gerichtet benutzen, um "die Massen" zu beeinflussen. Es kann keine totale Persönlichkeit's-Veränderung in einem durchschnittlichen Bürger verursachen, doch kann es uns ansteigend unempfindlich machen gegenüber der Gewalt, der Pornographie, und gegenüber dem Okkulten, und es beeinflusst die Wahrnehmung der jungen Kinder. Ich glaube, dass Brittany Spears, Eminem, Madonna und andere von ihnen benutzt werden, um Liedtexte zu singen, welche sie mögen und um Hass-Lieder zu intonieren.. Das ist NICHT zufällig. In Wirklichkeit kommen viele der Spitzen-Pop-Sänger von einem Praktikum beim "Mickey Maus Club" (yep, gutes altes Imperium von Walt und den Illuminaten). Und ich glaube, sie sind ein angebotenes Idol-tum, im Austausch für Treue und Gedanken-Kontrolle. Wie viele Liedtexte befürworten heute in der Pop und Rock-Musik Selbstmord, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, ...

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    Harold Brooks-Baker, Publishing Director von Burke's Peerage, - ein Leitfaden für die Aristokratie:

    http://www.cnn.com/2004/ALLPOLITICS/03/05/elec04.prez.royal.reut/index.html

    John Kerry kann zurückverfolgt werden, zu König James den I und die Blutlinien der Windsor und Hannover Familien," sagte Brooks-Baker.

    James I, - Sohn von Maria, Königin der Schotten - regierte von 1603-1625 und ist am besten in Erinnerung für die Inbetriebnahme einer neuen Übersetzung der Bibel, der autorisierten King James Bibel Version.  König James war zum Zeitpunkt 1605 am Ruder, als - angeblich -der katholische Guy Fawkes und seine Bande versuchte den König und das Parlament in die Luft zu sprengen. (Die Pulververschwörung)

    Die "Bush - Brezel" hatte auch mehr königliches Blut als "Al-the Bullshit Liar - Gore", sein ehemaliger Gegner vor Jahren, und bietet auch einen direkten Einstieg zu Henry III und von Henry VIII's seiner Schwester Mary Tudor, sie wurde auch die Ehefrau von Ludwig XI von Frankreich.

    Brooks-Baker sagte weiterhin, das es seit jeher einen bedeutenden "Royalty-Faktor" bei den Bestrebungen gab, das Weiße Haus zu übernehmen, mit dabei die Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Ben Franklin , sowie Ronald Reagan - alle hatten blaues Blut.

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    Bilderberg - Rede von David Rockefeller, 1991 - "Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.“

    Umverteilung durch Bankrott

    Die Tatsache, daß Bankiers jetzt die nationalen Geldsysteme insgesamt im Rahmen von Gesetzen kontrollieren, nach denen neues Geld nur durch Kredit gegen Zinsen ins System eingeführt werden kann, hat eine enormen Schuldenpyramide bewirkt, die kurz vor dem Zusammenbruch steht. Dieses „monetäre“ System wurde von Ökonomen an der Universität von Chicago entwickelt, die von der Familie Rockefeller gefördert wurden. Der Trick ist, daß wenn die Pyramide einstürzt und alle ruiniert sind, die Banken, die Geld „aus dem Nichts“ geschaffen haben, in der Lage sind, Vermögenswerte für Pennies aufzukaufen, wie J.P. Morgan sich jetzt anschickt, es mit Unternehmen zu tun, die der Carlyle Capital Gruppe gehören. Eine Kontrolle der Finanz-Industrie, die diesen Namen verdiente, wurde von der Regierung aufgegeben und Politiker, die dem im Wege stehen, wie etwa Eliot Spitzer, werden vernichtet.

    Doch nun wieder zurück zur anstehenden Situation:

    Während nach wie vor unser Augen von Nachrichten über einen Angriff auf den Iran gefesselt werden, haben die amerikanischen Streitkräfte damit begonnen die südliche Hemisphäre zu umschließen. Die Staats - und Regierungschefs Südamerikas sind zutiefst verunsichert über die Zusammensetzungen dieser neuen, bedrohlichen Streitmacht.

    Dem "United States Navy News Service" ist zu entnehmen: "Der Kommandeur der Naval Spezial Warfare Command (NSW) übergab das Kommando über die 8.400 SEALS der US Navy in einer feierlichen Zeremonie auf der Naval Amphibious Base in Coronado, Kalifornien. Konteradmiral Joseph D. Kernan übergab an seinen Stellvertreter Garry J. Bonelli das Kommando. Admiral Kernan wird künftig eine Doppelfunktion übernehmen, und zwar als Oberbefehlshaber der 4. Flotte und Kommandeur der "US Naval Forces Southern Command" mit Sitz in Mayport, Forida. "

       Admiral Joseph D. Kernan

    Die US Flotte ist für die Schiffseinheiten, Flugzeuge und Unterseeboote mit Operationsgebiet in der Karibik und in den Gewässern rund um Zentral und Südamerika zuständig. Diese wiederbelebte Einheit operierte von 1943 - 1950 und wurde dann aufgelöst. Die Wiederaktivierung wurde 2004 vom Chef der Abteilung Marine- Operationen verkündet.

         

    Man muss sich fragen, ob die Amerikaner die "Kanonenboot Diplomatie" wieder einzuführen gedenken, zuzutrauen ist es ihnen. Diese Politik im Verlauf des 20. Jh. stützte durch die Ermordung von Regierungshäuptern, Massenmorden an der Bevölkerung und der Plünderung der Bodenschätze durch die Führer der amerikanischen Streitkräfte, den gesamten südamerikanischen Kontinent mit Diktatoren und Psychophaten.

    Warum wird ein Mann der aus dem Bereich der "Besonderen Kriegsführung" an die Spitze dieser Streitmacht gestellt, und nicht ein eher traditioneller Admiral?

    Die treuesten Vasallenstaaten der USA haben außer dem Export von Heroin, Kokain und Marihuana nicht viel zu bieten. Brasilien und Venezuela haben aber große Erdgasvorräte, und in Brasilien wurden Erdölfelder entdeckt die als die 3. größten der Welt gelten. In Chile finden sich große Metallvorkommen und Edelmetalle wie Gold, Silber und annähernd 30% des gesamten Kupfervorrates.

    Was wir hier sehen können, ist eine erneute Bestrebung der Rothschilds, sich die Weltweiten Ölvorräte zu erschließen und die Wahrscheinlichkeit das sich die südamerikanischen Nationen das gefallen lassen, kann als gering eingestuft werden. Putin hat ihnen vorgemacht, wie man mit Rothschild umgehen muss, und der Präsident von Ecuador befahl als Auftakt die Ausweisung aller US Truppen aus seinem Land. Auch Brasiliens Präsidentin Kirchner hat die Stabschefs ihrer Streitkräfte angewiesen alle Maßnahmen zu treffen um die Souveränität des Landes sowie seiner Bodenschätze zu gewährleisten "da bestimmte Nationen beabsichtigen sich die Kontrolle darüber zu verschaffen."

    Auch der Niedergang des amerikanischen Imperiums ist letztlich beabsichtigt, eine Zerstückelung die von den englischen Geheimdiensten und Tavistock geplant wurde, die Bankenkrise dient als Katalysator in deren Folge wir möglicherweise, wenn wir die Weltweiten Aufstellungen der Figuren und Spieler beobachten, zu einem Weltweiten umfassenden Krieg kommen könnten.

    Bruchlandung mit feuer  

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 7.9.2008

     

    September 05

    RUSSIAN ROULETTE

     

     

    Ein Internetartikel von Steven Black:

    Sollte Georgien und die Ukraine in die NATO aufgenommen werden, wird Russland dem Iran mit S 300 Raketenabwehrsystemen behilflich sein, soviel dürfte fest stehen. Der Iran hat schon das TOR 1 Raketen - System mit kurzer Reichweite bekommen, und schon 2005 gab es Gerüchte das Russland mit dem Iran über das S 300 System Verträge abgeschlossen hätte.

    Vladimir Putin ist über die Medienkampagnen des "Westens" dermaßen wütend, das er dem Verteidigungsministerium befohlen hat Gegenmaßnahmen auszuarbeiten um dieser Provokation und der amerikanischen Kriegstreiberei  zu begegnen. Die Wiederaufnahme der Seepatrouillen in der Arktis und der Aufklärungsflüge über diesem Gebiet, und den Regionen des Atlantik ist nur ein geringer Teil davon.

    Ich denke, es dürfte hinreichend bekannt sein, dass die US Regierung mit ihrer Propagandamaschinerie weiterhin die Kriegstrommeln rühren um die Militarisierung des amerikanischen Volkes fortzusetzen, dafür braucht man nur die täglichen Medienaussagen zu lesen, die über Mc Cain oder Obama angefertigt werden.

    Putin hat dazu geäußert: "Wir werden es nicht zulassen, das Amerika dies auf unser Kosten macht." Gut gebrüllt, Vladimir!

    Die Reaktion des russischen Militärs erfolgte durch die Erklärungen des Alexander Pikayev, vom Russischen Institut der Globalen Wirtschaftswissenschaften - Russland könnte seine Raketenstützpunkte auf Kuba reaktivieren, und den geplanten Verkauf der machtvollen S 300 Raketenbatterien an den Iran beschleunigen. Putin selbst regte ein weiteres Militärbündnis mit Venezuela an.

    Die von den US und EU Interessen geförderten Staaten Georgien sowie Thailand bereiten sich auf den Türschwellen Russlands und Chinas auf Krieg in der Absicht vor, Russland und China in einer Pattsituation zu halten, während die Amerikaner gleichzeitig ihre Kriegsvorbereitungen gegen Südamerika mit Nachdruck betreiben. Sie ziehen hektisch überall ihre Truppen ab und an anderen Orten zusammen. Die iranische Führung hat die Berichte, nach denen ein Geheimbeschluß der georgischen Regierung den Vereinigten Staaten und Israel einen Freibrief gab, georgisches Territorium und örtliche Militärbasen zur Durchführung von Raketenangriffen und Bombardierungen gegen iranische Einrichtungen bei Bedarf zu nutzen, mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.

    Staatsekretär William Burns        

    Javier Solana                                                                   Jaeed Jalili (rechts)

    Währenddessen traf sich William Burns mit Javier Solana und dem iranischen Atomunterhändler Saeed  Jalili. Das erhärtet die Gerüchte über ein Geheimabkommen mit dem Iran beträchtlich. Diese diplomatische Fußspur schließt die Ernennung von Diplomaten und Botschaften im Iran mit ein, ein undenkbarer Schritte der seit 1979 , seit der demütigen Geiselnahme in der amerikanischen Botschaft in Teheran nicht in Frage kam. Hier müssen also schon sehr gewichtige Gründe eine Rolle spielen...denn das schlimmste Szenario für Israel und Amerika dürfte ein Überprüfung der Iranisch- russischen Beziehung sein. Eine strategische Allianz zwischen diesen beiden, mit einem militärisch wirtschaftlichen Vertrag könnte die gesamte gegenwärtige Weltpolitik ändern.

    Laut Berichten des russischen Außenministeriums, stellten russische Militäranalytiker fest das Amerika sich mitten in einer großangelegten Truppenverlegung befindet. Sie lassen Israel alleine mit den Plänen gegen den Iran, und ließen ihre dort stationierten Truppen aus dem instabilen Nahen Osten abziehen, und sammeln sie an südamerikanischen Gebieten.

    Hamid Karzei

    Zu dieser Annäherung mit dem Iran dürfte auch beigetragen haben, das in Afghanistan eine Eskalation der Gewalt begann. Die Beziehungen zwischen den Verbündeten USA, Pakistan und Afghanistan sind so schlecht geworden, das der afghanische Präsident Hamid Karzei den pakistanischen Geheimdienst ISI offen beschuldigt, für Terroranschläge auf sein Volk verantwortlich zu sein, einschließlich des gewaltigen Bombenanschlags auf die Indische Botschaft mit sage und schreibe 58 Toten.  Als Reaktion darauf, so Berichten pakistanischer Stammesältester zufolge, würden an den pakistanisch - afghanischen Grenzen NATO Truppen aufziehen..

      

    Nun, was kann aus dem allem geschlossen werden?  Befinden sich die Militärs auf dem Weg in einen dritten Weltkrieg? Selbstverständlich muss dies als eine Theorie angesehen werden, aber eine sehr glaubwürdige und einleuchtende - denn wir befinden uns möglicherweise mitten im "Großen Spiel" dem Weltschachspiel.

    Alle nachstehenden Bilder - Quelle: RIA Novosti

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.        

    Das allwetterfähige Flugabwehr-Raketensystem TOR-M1 garantiert eine wirksame Luftverteidigung militärischer und ziviler Objekte und schützt sie gegen Überraschungsangriffe mit Flügelraketen, lenkbaren Fliegerbomben, Flugzeugen, Hubschraubern und Drohnen bei jeden Wetterbedingungen.

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.  Fla-Raketensystem S-300 PMU2 Favorit

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.  Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.

    Das System Buk-M1 kann Flugzeuge und Hubschrauber, Marschflugkörper sowie ferngesteuerte Drohnen bekämpfen.

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.   Das Flugabwehr-Raketensystem S-300 besitzt eine hohe Störschutz und kann gleichzeitig bis zu 24 Ziele mit jeweils vier Raketen angreifen. S-300 ist in der Lage, alle bekannten Luftziele (Flugzeuge, Flügel- und ballistische Raketen) zu eliminieren.

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti. Der Startplatz einer S 300 Raketenabteilung

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti. Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti, Victor Litovkin. OSA

    Fla-Raketensystem S 300 PS

     Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti. Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti.

    Fla-Raketensystem Osa

    Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme . © RIA Novosti, Victor Litovkin. Fla Raketensystem Pechora

     

    Kommentar des  Aussenministeriums Russlands hinsichtlich der Entscheidung der ausserordentlicher Sitzung des Europarates

    1280-02-09-2008

    Der EU-Gipfel war recht voraussagbar, denn viele europaeische Politiker haben noch zuvor ihre Erklaerungen abgegeben. Manche Laender haben den Europarat aufgefordert, gegen Russland Sanktionen zu verhaengen und die Beziehungen einzufrieren. Sie haben auch versucht, Fakten zu unterschlagen, die zu den bekannten Ereignissen im Kaukasus gefuehrt haben, um unsere Politik zu verurteilen. Es ist aber zu betonen, dass sie in der Minderzahl geblieben sind, und die meisten EU-Staaten sind verantwortungsvoll vorgegangen und haben den Kurs auf die Partnerschaft mit Russland bestaetigt, denn sie erkennen die Bedeutung der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit, in deren Rahmen schon vieles erreicht worden ist.

    Bestimmt koennen wir die voreingenommenen Vorwuerfe gegen Russland in der Schlussdeklaration des Gipfels nicht hinnehmen, insbesondere die These ueber unsere nicht adaequate Reaktion auf die georgische Aggression. Auch das Vorgehen von Tiflis ist nicht entsprechend beurteilt worden, sowie das Vorgehen deren, wer in Verletzung der OSZE- und EU-Vorschriften Waffen nach Georgien geliefert hat.

    Was die praktische Schlussfolgerungen zu Ergebnissen des EU-Gipfels betrifft, so ist die Absicht bedauernswert, die Verhandlungen ueber den neuen Partnerschaftsvertrag zu verzoegern, obwohl wir uns in den letzten zwei Jahren an kuenstliche Hindernisse auf dem Wege zu diesem Dokument gewoehnt haben. Wir sind an dessen Verabschiedung insofern interessiert wie die Europaeische Union. Auf dieser Etappe haben wir genug Moeglichkeiten, die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit Russlands zu den europaeischen Staaten in verschiedenen Bereichen zu entwickeln.   

    Wir meinen, dass unsere gesamte EU-Zusammenarbeit nicht auf die Meinungsverschiedenheiten zu einzelnen Fragen angewiesen werden darf.

    Unsere Zusammenarbeit ist gegenseitig vorteilhaft, und dieser Vorteil ist so gross, dass es einfach dumm ist, das alles zu gefaehrden. Wir treten fuer das konstruktive gleichberechtigte Zusammenwirken und die Fortsetzung des Dialogs zu allen Themen ein, auch in denen unsere Haltungen nicht zusammenfallen. So soll es auch unter den Partnern sein.

    Auf dieser Grundlage koennen Loesungen aller komplizierten Probleme gefunden werden. Das hat die Initiative des franzoesischen Praesidenten nach dem Angriff der georgischen Truppen auf Zchinwali gezeigt, aufgrund deren am 12.August in Moskau der Medvedev-Sarkozy-Regelungsplans angenommen wurde.  Russland haelt die erreichten Sechs-Punkte-Vereinbarungen strikt ein und will sie nicht aendern. Wir haben unsere Verpflichtungen erfuellt. Wir haben auch konkrete Vorschlaege ueber die Wege der Realisierung dieser Punkte eingebracht, die sich auf die Massnahmen der internationalen Gemeinschaft beziehen. Wir arbeiten mit der OSZE aktiv zusammen, um die Zahl der OSZE-Beobachter in Georgien zu erhoehen. Wir haben vorgeschlagen, unter deren Schirmherrschaft internationale Polizeipraesenz zu bilden und unterstuetzen die Aktivitaet der Europaeischen Union in diesen Einrichtungen. Durch ihre volle Stationierung in den Sicherheitsbereichen, durch die Entmilitarisierung dieser Bereiche und durch die Abstimmung von Garantien fuer die Nichtanwendung von Gewalt gegen Suedossetien und Abchasien koennen internationale Mechanismen zur Foerderung der Sicherheit dieser Republiken gemaess den Punkten 5 und 6 des Medvedev-Sarkozy-Plans gebildet werden. Auch der Teil des Plans soll erfuellt werden, in dem die Rueckkehr der georgischen Truppen in die Kasernen gefordert wird.

    Wir hoffen, dass bei dem fuer den 8.September geplanten Besuch des franzoesischen Praesidenten nach Moskau praktische Umsetzung des Regelungsplans ausfuehrlich behandelt werden wird.

    Für Black's Informations Space - Steven Black - am 5.9.2008

     

    September 04

    Die Modernisierung der russischen Kriegsmarine

     

     

    Verteidigung und Sicherheit

    Putin kündigt Reaktion auf Nato-Präsenz im Schwarzen Meer an

    TASCHKENT, 02. September (RIA Novosti). Russland reagiert auf die Präsenz der Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer ohne Hysterie. (Modernisierung der russischen Kriegsmarine - Fotos)

    „Unsere Reaktion wird ruhig und ohne jede Hysterie ausfallen. Es wird natürlich eine Antwort geben“, sagte der russische Premierminister Wladimir Putin am heutigen Dienstag. Putin gab jedoch nicht bekannt, was genau Russland plant.

    Nach der Beendigung der Operation zur Zwangbefriedung Georgiens schickte die Nato mehrere Kriegsschiffe ins Schwarze Meer. Einige davon brachten angeblich humanitäre Hilfsgüter nach Georgien.

    „Wenn es um humanitäre Hilfe geht, so soll sie meiner Meinung nach dem Opfer der Aggression, also Südossetien erwiesen werden. In diesem Zusammenhang ist nicht klar, was die US-Schiffe vor Küste Georgiens machen. Außerdem: Warum befördern ausgerechnet Militärschiffe humanitäre Hilfsgüter?“, so Putin.

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    Politik - International

    US-Analytiker: Russland schlägt einen weiteren Nagel in den Sarg der Nato

    WASHINGTON, 30. August (RIA Novosti). Dank der Tatsache, dass Georgien noch kein Nato-Mitglied ist, ist die Allianz „einer Kugel ausgewichen“. Russlands hartes Vorgehen im Kaukasus hat aber die Nato-Osterweiterung in Frage gestellt, meint Ilan Berman, Vizechef des American Foreign Policy Council.

    „Das russische Eindringen in Georgien hat das Nordatlantische Bündnis wohl mit der größten Herausforderung seit dem Kollaps der Sowjetunion konfrontiert“, so Berman in seinem jüngsten Kommentar unter dem Titel „Ein weiterer Nagel im Sarg der Nato“.

    „Moskau hat politische und militärische Muskeln im Kaukasus demonstriert und somit das Hauptanliegen des Bündnisses nach dem Kalten Krieg, die Osterweiterung, in Frage gestellt“, hieß es.

    „Vor der russischen August-Offensive war Georgien ein ernst zu nehmender Nato-Beitrittsbewerber, nun hat sich die Lage aber geändert“, betonte Berman.

    „Gewissermaßen ist die Nato einer großen Kugel ausgewichen“, so der Analytiker: Wäre Georgien bereits Nato-Mitglied gewesen, wäre die Allianz in „ihren ersten Militärkonflikt mit dem Kreml hineingezogen“ worden.

    „Vor diesem Hintergrund würde die Allianz nun wahrscheinlich sehr vorsichtig in Bezug auf die Aufnahme neuer Mitglieder agieren, obwohl eine ganze Reihe von Ländern aus Angst vor einer potentiellen russischen Aggression an die Nato-Tür klopfen“, hieß es weiter.

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                                                                    Die Modernisierung der russischen Kriegsmarine

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Sergey Kompainichenko.

    Das kleine Artillerieschiff „Astrachan“ wurde in der offenen Aktiengesellschaft Schiffbaufirma Almas gebaut. Einer der Hauptvorzüge des Schiffes ist die Stealth-Technologie. Das Fluss-See-Schiff „Astrachan“ der Kaspiflottille ist für den Schutz der 200-Meilen-Wirtschaftszone und die Unterstützung von Antiterror-Operationen von See her bestimmt.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Sergey Kompainichenko.Die Korvette „Stereguschtschi“ ist das erste Schiff, das in den letzten 15 Jahren im Schiffsreparaturwerk Nordwerft in Sankt Petersburg gebaut wurde. Die „Stereguschtschi“ ist das Nullschiff einer Serie von Korvetten, die in der Nordwerft für die russische Kriegsmarine gebaut werden. Die Korvetten dieser Serie (Projekt 20380) sind mit Elementen des Stealth-Systems ausgerüstet, die sie für Radar unsichtbar machen.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti.   Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti.

    RIA Novosti

    Der strategische Raketen-U-Kreuzer K-117 „Brjansk“ ist das 1000. U-Boot, das in Russland gebaut wurde. Bei der Generalreparatur wurde die „Brjansk“ mit vervollkommneten Ausrüstungen versehen, um den Geräuschpegel des U-Bootes zu senken und die Möglichkeiten bei der Ortung von U-Booten des Gegners zu erhöhen.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Alexei Danichev.  

    RIA Novosti, Alexei Danichev

    See-Erprobung des Diesel-U-Bootes „Sankt Petersburg“. Dieses vollkommenste konventionelle U-Boot (Projekt Lada) lief im Oktober 2004 vom Stapel und wird bis Ende 2007 in die Bewaffnung aufgenommen. Es zeichnet sich durch volle akustische Gedecktheit, eine starke Raketen- und Torpedobewaffnung und eine maximale Effektivität des hydroakustischen Komplexes aus. Zurzeit werden drei solche U-Boote im Unternehmen „Admiraliitätswerften“ in Sankt Petersburg gebaut. Es ist geplant, bis 2015 vier bis sechs solche U-Boote vom Stapel laufen zu lassen.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Inna Krayeva.  

    RIA Novosti, Inna Krayeva

    Der Flugdeckkreuzer „Admiral Kusnezow“ im Dock eines Schiffsreparaturwerkes.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti.  

    Feierlicher Stapellauf des neuen Raketen-Atom-U-Bootes „Juri Dolgoruki“ im Werk „Sewmasch“.

     

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Sergey Kompainichenko.   Kiellegung des kleinen Artillerieschiffes „Machatschkala“ (Projekt 21630) in Sankt Petersburg. Im Hintergrund - das kleine Artillerieschiff „Astrachan“.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Vitaly Ankov.  

    Das große U-Boot-Abwehrschiff „Marschall Schaposchnikow“. Die russische Flotte stellte ihre ständige Präsenz in verschiedenen Regionen des Weltmeeres wieder her. Das teilte Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einem Arbeitstreffen im Kreml mit.

    Modernisierung der russischen Kriegsmarine. © RIA Novosti, Vitaly Ankov.   Der strategische Raketen-U-Kreuzer „Swjatoi Georgi Pobedonossez“ in See.

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 3.9.2008

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    Mc Cains Idee?

     

     

    Das wird Mc Cains Vizepräsident?

     

     -vogue mc cains alaska  palin2 Ich meine, spinne ich? Wie kann jemand auf die Idee kommen, eine Vizepräsidentschaftanwärterin so photographieren zu lassen? Der "gute" Mc Cain muss einige Schäden aus Vietnam kassiert haben..

    Sarah Palin, the Blubbinator of Alaska..

    Was will diese Hupfdohle in der Politik..?

    Auf dem Parteitag der Republikaner ging es wegen Sarah Palin hoch her..

    Ihre Vorstellung hatte ja selbst Partei-Insider überrascht. Der Parteitag in St. Paul sollte nun auch dazu dienen, dieses "unbeschriebe Blatt" ("Time") mit sorgfältig kontrollierten Informationen zu füllen, um Palin dem Wähler als Wunderwaffe schmackhaft zu machen. Statt dessen kamen Dinge ans Licht, die die 44-Jährige - die erst seit 2006 als Gouverneurin im Amt ist - in weniger rosigem Licht erscheinen ließen.

    Die Vergangenheit der Sarah Palin:

    • Als Bürgermeisterin ist sie fast ihres Amtes enthoben worden.
    • Sie hat früher mal der Alaskan Independence Party (AIP) angehört, die sich für Sezession engagiert.
    • Sie hat sich dagegen ausgesprochen, Eisbären als bedroht anzuerkennen.
    • Die berüchtigte "Brücke nach Nirgendwo" - ein 220-Millionen-Dollar-Bauprojekt in Südost-Alaska, das McCain gerne als Symbol staatlicher Verschwendung zitiert - hat sie nicht bekämpft, wie sie behauptet, sondern lange unterstützt.
    • Und auch das gegen sie anhängige Ethikverfahren schlug weiter so hohe Wellen, dass einige Reporter sich zur Folgerecherche eigens nach Alaska begaben.

    Viele der Storys über Palin kursierten offenbar schon länger - unter Republikanern in Alaska, wohlgemerkt. Den Vogel abgeschossen dabei, haben die Gerüchte das ihr Kind das sie bekommen habe, gar nicht von ihr ausgetragen wurde sondern von ihrer Tochter..

    Kein Wunder, dass da nun also auch alte Fragebögen auftauchten, in denen Palin zum Beispiel den US- Fahneneid auf die Verfassungsväter zurückführte (er stammt von 1892). Flugs eignete sich das McCain-Team die Internetadresse dieser Fragebögen an - jetzt führt der Link zu McCains Wahlkampf-Page.

    Palin selbst hielt sich bei all dem tunlichst im Hintergrund. Sie traf am Sonntagabend in St. Paul ein, tauchte aber sofort unter. Sie sei dabei, hieß es, ihre Antrittsrede zu schreiben.

    Ja, Beste - mach mal, dämlicher wie die anderen kannst du gar nicht sein...

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 4.9.2008

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    September 02

    PUTINS - VOLLSTÄNDIGES - INTERVIEW im ARD

     

     

    Im Moskauer ARD Studio wurde Vladimir Putin zur Kaukasuskrise befragt, seine Antworten waren sicher und souverän, lediglich die ARD sendete es nur kurz - sie zensierten es. Hier nun das vollständige Interview, und weiter unten das Transkript davon.

     

      

      

     

      

    Das Interview

    31. August 2008 von Spiegelfechter - Permanent Link to - Das Interview

    Wo fängt Zensur an? Wenn Informationen nach dem Willen eines Zensors manipuliert oder unterdrückt werden, so ist dies zweifelsohne ein Fall von Zensur. Wenn Informationen zusammengekürzt werden, um in ein sende- oder drucktaugliches Format gebracht zu werden, ist die Grenze zwischen journalistischer Verantwortung und gewollter Meinungsmanipulation oft fließend. Welche Passagen sollen beispielsweise aus einem einstündigen Interview gekürzt werden, für dessen Sendeplatz nur 10 Minuten zur Verfügung stehen? Vor diesem Problem stand die ARD am letzten Freitag.

    Der Moskauer ARD-Studioleiter Thomas Roth hatte die Gelegenheit, den russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin ausführlich zur Kaukasus-Krise und zu den politischen Verwerfungen zwischen dem Westen un Russland zu befragen. Roth schreibt im Tagesschau-Blog stolz, es hätte seitens Putins keine Themenbeschränkung gegeben. Die Themenbeschränkungen kamen indes von der Redaktion aus Deutschland, die dem Interview nur 10 Minuten Sendeplatz nach den Tagesthemen einräumte. Roth und sein Team mussten das Interview, das in voller Länge im russischen Fernsehen 27 Minuten Sendezeit einnahm, also radikal kürzen. Warum die ARD für dieses interessante und hochbrisante Stück Fernsehjournalismus keine halbe Stunde Sendezeit über hatte, bleibt fraglich. An einem starren Sendefenster kann es nicht gelegen haben. Nach dem Putin-Interview sendete man bei der ARD von 23:30 bis 5:00 morgens eine Sondersendung mit dem Namen “Der Kampf ums Weiße Haus - Die lange Nacht der US-Wahlen” - warum man nicht 20 Minuten dieser Sendung für ein zeithistorisches Dokument hätte kürzen können, ist unerklärlich. Ebenso fraglich bleibt es, warum aus dem Interview gerade die Stellen herausgefiltert wurden, die der westlichen Position widersprechen. Mit der vorgenommenen Kürzung erhält das Interview einen vollkommen anderen Informationsgehalt. Die ARD hat in diesem Falle die Grenze zwischen journalistischer Verantwortung und Meinungsmanipulation überschritten.

    Besonders tragisch ist in diesem Zusammenhang, dass es von Seiten der ARD kein Transscript des vollständigen Interviews gibt. Auch im Internet veröffentlicht die ARD nur die gekürzte Fassung.

    Update: Nach über 300 größtenteils äußerst enttäuschten Kommentaren im Tageschau-Blog und einer steigenden Zahl von Blogs, die sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben, hat die ARD reagiert und Thomas Roth hat eine Erklärung veröffentlicht.

    Roth entschuldigt die technisch schlechte und gekürzte Version mit Terminproblemen, weißt aber jeden Vorwurf der “Zensur” kategorisch von sich. Er kündigt an, dass das Interview in voller Länge am 2. September um 6.20 im WDR gezeigt wird und er sich am 4. September um 14.00 im Tagesschau-Chat dem Volke stellen will. Das wird sicher sinnvoll sein, denn Roth's Kommentar geht auf einige zentrale Kritikpunkte nicht ein:

    - Warum wurde das Interview in voller Länge nicht ins Internet gestellt?
    - Warum wurde das Interview in voller Länge nicht auf einem Spartensender gezeigt?
    - Warum findet sich nirgends ein von der ARD autorisiertes Script mit dem Interview in voller Länge?
    - Warum erweckte man sowohl im Fernsehen, als auch im Internet, den Eindruck, das gekürzte Interview sei nicht gekürzt, sondern vollständig?
    - Ist es einem Inhalt angemessen, der sich bei den Zuschauern und Lesern eines überaus großen Interesse erfreut, um 6.20 auf einem Regionalsender gezeigt zu werden?

    Die Krisen-PR der ARD scheint zumindest im Ansatz zu funktionieren. Ohne die überwältigende Reaktion auf das Fehlverhalten, hätte es sicher noch nicht einmal eine Ausstrahlung in den frühen Morgenstunden gegeben. Die Reaktion der ARD ist aber nicht mehr als ein Notnagel. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und vielen Internetnutzern ist ein Licht aufgegangen, dass auch das “Schlachtschiff” des deutschen Fernsehjournalismus nicht so neutral und objektiv ist, wie es sich gerne gibt. Ende des Updates

    Als Videoversion für Leser, die der russischen Sprache nicht mächtig sind, gibt es eine Version des russischen Fernsehens, die ein User auf YouTube mit deutschen Untertiteln einstellte:

    Besondere Mühe machte sich der Blogger Azot, der auf Blogspot.com einen eigenen Blog einrichtete, auf dem er das offizielle Transscript des Interviews auf Deutsch übersetzte und die gekürzten Teile markierte. Dieses interessante Dokument möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten - die gekürzten Teile sind orange markiert. Zusätzliche Passagen aus einer Abschrift auf dem Internetportal Russland.ru sind gelb markiert:

    Thomas Roth: Herr Ministerpräsident, nach der Eskalation in Georgien sieht das Bild in der internationalen Öffentlichkeit so aus damit meine ich Politik, aber auch Presse: Russland gegen den Rest der Welt. Warum haben Sie Ihr Land mit Gewalt in diese Situation getrieben?
    Wladimir Putin: Was meinen Sie, wer hat den Krieg begonnen?
    Thomas Roth: Der letzte Auslöser war der georgische Angriff auf Zchinwali
    Wladimir Putin: [Ich] Danke Ihnen für diese Antwort. So ist es auch, das ist die Wahrheit. Wir werden dieses Thema später ausführlicher erörtern. Ich möchte nur anmerken, dass wir diese Situation nicht herbeigeführt haben.
    Wladimir Putin: Ich bin überzeugt, dass das Ansehen eines jeden Landes, das im Stande ist, das Leben und die Würde der Bürger zu verteidigen, eines Landes, das eine unabhängige Außenpolitik betreiben kann, dass das Ansehen eines solchen Landes mittel- oder langfristig steigen wird. Umgekehrt: Das Ansehen der Länder, die in der Regel die Interessen anderer Staaten bedienen, die die eigenen nationalen Interessen vernachlässigen unabhängig davon, wie sie das auch erklären mögen , wird sinken.
    Roth: Sie haben die Frage trotzdem noch nicht beantwortet, warum Sie die Isolation ihres ganzen Landes riskiert haben
    Putin: Ich dachte, geantwortet zu haben, aber wenn sie zusätzliche Erklärungen brauchen, das mache ich. Unser Land, das die Würde und den Stolz unserer Bürger verteidigen kann, und die außenpolitischen Verpflichtungen im Rahmen der Friedensstiftung erfüllen kann, wird nicht in Isolation geraten, ungeachtet dessen was unsere Partner in Europa und USA im Rahmen ihres Blockdenkens sagen. Mit Europa und den USA endet die Welt nicht. Und im Gegenteil, ich möchte es nochmal betonen: Wenn Staaten ihre eigene nationale Interessen vernachlässigen, um außenpolitische Interessen anderer Staaten zu bedienen, dann wird die Autorität dieser Länder unabhängig davon, wie sie das auch erklären mögen , nach und nach sinken. D.h. wenn die europäischen Staaten die außenpolitischen Interessen der USA bedienen wollen, dann werden sie, aus meiner Sicht, nichts dabei gewinnen.
    Jetzt reden wir mal über unsere internationalen rechtlichen Verpflichtungen. Nach internationalen Verträgen haben die russischen Friedenstifter die Pflicht, die zivile Bevölkerung von Südossetien zu verteidigen. Und jetzt denken wir mal an 1995 (Bosnien). Und wie ich und Sie gut wissen, haben sich die europäischen Friedensstifter, in dem Fall repräsentiert durch niederländische Streitkräfte, nicht in den Konflikt eingemischt und haben einer Seite damit erlaubt, einen ganzen Ort zu vernichten. Hunderte wurden getötet und verletzt. Das Problem und die Tragödie von Srebrenica ist in Europa sehr bekannt. Wollten Sie, dass wir auch so verfahren? Dass wir uns zurückgezogen hätten und den georgischen Streitkräften erlaubt hätten, die in Zchinwali lebende Bevölkerung zu vernichten?
    Roth: Herr Ministerpräsident, Kritiker sagen, Ihr eigentliches Kriegsziel war gar nicht, nur die südossetische Bevölkerung aus Ihrer Sicht zu schützen, sondern zu versuchen, den georgischen Präsidenten aus dem Amt zu treiben, um den Beitritt Georgiens über kurz oder lang zur NATO zu verhindern. Ist das so?


    Putin: Das stimmt nicht, das ist eine Verdrehung der Tatsachen, das ist eine Lüge. Wenn das unser Ziel gewesen wäre, hätten wir vielleicht den Konflikt begonnen. Aber, wie sie selbst sagten, das hat Georgien gemacht. Jetzt gestatte ich mir, an die Tatsachen zu erinnern. Nach der nicht legitimen Anerkennung des Kosovo haben alle erwartet, dass wir Südossetien und Abchasien anerkennen. Alle haben darauf gewartet und wir hatten ein moralisches Recht darauf. Wir haben uns mehr als zurückgehalten. Ich will das auch nicht kommentieren. Ja, mehr noch, wir haben das geschluckt. Und was haben wir bekommen? Eine Eskalation des Konfliktes. Überfall auf unsere Friedensstifter. Überfall und Vernichtung der friedlichen Bevölkerung in Südossetien. Das sind Tatsachen, die angesprochen wurden. Der französische Aussenminister war in Nordossetien und hat sich mit Flüchtlingen getroffen. Die Augenzeugen berichten, dass die georgischen Streitkräfte mit Panzern Frauen und Kinder überfahren haben, die Leute in die Häuser getrieben und lebendig verbrannt haben. Georgische Soldaten haben, als sie nach Zchinwali kamen, - so im vorbeigehen Granaten in die Keller und Bunker geworfen, wo Frauen und Kinder sich versteckt hatten. Wie kann man so etwas anders nennen, als Genozid?
    Und jetzt zur Regierung in Georgien.
    Das sind die Menschen, die ihr Land in die Katastrophe getrieben haben, die georgische Führung hat das mit eigenen Aktionen gemacht. Die Staatlichkeit des eigenen Landes torpediert. Solche Menschen sollten keinen Staat führen, ob groß oder klein. Wären sie anständige Personen, sollten sie unbedingt zurücktreten.


    Roth: Das ist jedoch nicht Ihre Entscheidung, sondern die der georgischen Regierung.
    Putin: Natürlich, jedoch kennen wir auch Präzedenzfälle, die einen anderen Charakter haben. Ich erinnere nur die amerikanische Invasion des Iraks und was sie mit Saddam Hussein gemacht haben, weil dieser ein paar schiitische Dörfer vernichtet hatte. Und hier wurden in den ersten Stunden der Kampfhandlungen auf südossetischem Territorium 10 ossetische Dörfer vollständig vernichtet (ausradiert).
    Roth: Herr Ministerpräsident, sehen Sie sich denn im Recht, in das Territorium eines souveränen Staates, nämlich Georgien, vorzudringen und dort Bombardierungen durchzuführen? Ich selbst sitze hier nur aus purem Zufall mit Ihnen, da buchstäblich einige Meter von mir eine Bombe explodiert ist, die aus Ihrem Flugzeug abgeworfen wurde. Gibt Ihnen das aus völkerrechtlicher Sicht das Recht
    Putin: Natürlich, haben wir ein Recht darauf …


    Roth: Ich will nochmal darauf hinweisen: Die Bombe ist auf ein Wohnhaus abgeworfen worden.
    Putin: Wir haben uns absolut im Rahmen des Völkerrechts bewegt. Wir haben den Angriff auf unsere Friedensstifter, auf unsere Bürger als ein Angriff auf Rußland aufgefasst. In den ersten Stunden der Kampfhandlungen töteten die georgischen Streitkräfte mehre Dutzend unserer Blauhelme. Haben unseren südlichen Posten, da war südlicher und nördlicher, mit Panzern eingekreist und direkt beschossen. Als unsere Blauhelmsoldaten die Technik aus einem Hangar holen wollten, wurde ein Schlag mit dem Artilleriesystem Grad ausgeführt. 10 Leute, die in diesen Hangar reingingen, wurden auf der Stelle getötet (lebendig verbrannt). Danach hat die georgische Luftwaffe Luftschläge in verschiedenen Punkten in Südossetien durchgeführt. Nicht in Zchinwali, sondern inmitten von Südossetien. Und wir sahen uns gezwungen, die Verwaltungspunkte der georgischen Streitkräfte, die sich außerhalb der Konfliktzone befanden, unschädlich zu machen. Das waren solche Punkte, von wo die Artillerieschläge und die Luftangriffe auf russische Blauhelme koordiniert und ausgeführt wurden.


    Roth: Ich hatte ja gesagt, dass auch die Bombardierung der Zivilbevölkerung stattgefunden hat. Sie haben womöglich nicht alle Informationen.
    Putin: Ich verfüge möglicherweise nicht über alle Informationen. Im Zuge der Kampfhandlungen sind Fehler möglich. Jetzt gerade hat die amerikanische Luftwaffe in Afghanistan einen Schlag gegen die Taliban durchgeführt und hat fast 100 Leute aus der Zivilbevölkerung getötet. Das ist die erste Möglichkeit. Die zweite, die wahrscheinlicher ist: die Verwaltungspunkte der georgischen Artillerie, der Luftwaffe und Radarstationen wurden mutwillig mitten in den Wohngebieten platziert, damit die Wahrscheinlichkeit der Luftschläge gegen diese minimiert wird. Sie haben die Zivilbevölkerung und Sie als Geiseln benutzt.
    Roth: das ist eine Mutmaßung.

    Roth: Der französische Außenminister Kouchner hat viele Sorgen geäußert in den letzten Tagen, als Minister der Ratspräsidentschaft. Er hat auch die Sorge geäußert, dass der nächste Konfliktherd um die Ukraine beginnt, nämlich um die Krim, um die Stadt Sewastopol. Ist die Krim das nächste Ziel, der Sitz der Schwarzmeerflotte?
    Putin: Sie sagten das nächste Ziel. Wir haben auch hier kein Ziel gehabt. Deshalb ist es nicht korrekt, so zu reden.
    Roth: Schließen sie das aus?


    Putin: Und, wenn Sie gestatten, dann bekommen Sie eine zufriedenstellende Antwort: Die Krim ist kein kritisches Territorium, da hat es keinen ethnischen Konflikt gegeben, im Unterschied zum Konflikt zwischen Südossetien und Georgien. Und Russland hat längst die Grenzen der heutigen Ukraine anerkannt. Im Grunde genommen haben wir die Grenzverhandlungen abgeschlossen. Da bleiben nur Demarkationsangelegenheiten, das ist eine technische Angelegenheit. Und eine solche Frage riecht nach Provokation. Da gibt es innerhalb der Krim komplizierte Prozesse, Krim-Tataren, ukrainische Bevölkerung, russische Bevölkerung, also slavische Bevölkerung. Das ist aber ein internes Problem der Ukraine. Es gibt einen Vertrag über die Flotte bis 2017.


    Roth: Ein anderer Außenminister, dieses mal der britische, Herr Millbrand äußerte seine Bedenken, dass ein neuer Kalter Krieg beginnt. Ein neuer Rüstungswettlauf. Wie würden sie die Situation einschätzen? Stehen wir jetzt an der Grenze zu einer neuen Eiszeit, einem neuen Kalten Krieg, dem Beginn eines neuen Rüstungswettlaufs? Wie sehen sie das?
    Putin: Wissen sie, es gibt so einen Witz: Wer schreit als erster: Haltet den Dieb? - Derjenige, der gestohlen hat.
    Roth: Der Außenminister von Großbritannien.


    Putin: Das haben sie so gesagt. Wunderbar. Es ist eine Freude mit ihnen zu reden. Aber sie haben es gesagt.
    Roth: Wo stehen wir? Ist es nur eine Eiszeit, ist es schon ein kalter Krieg, hat das Wettrüsten schon begonnen oder schließen sie alles aus?
    Putin: Russland strebt keinerlei Verschiebungen an, keinerlei Spannungen. Obwohl auch das sein kann. Wir wollen gutnachbarschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen unterhalten. Wenn Sie erlauben, dann sage ich, was ich darüber denke. Es gab die Sowjetunion und den Warschauerpakt. Und es gab die sowjetischen Streitkräfte in der DDR, und man muss es ehrlich zugestehen, das waren Okkupationskräfte, die nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in Ostdeutschland geblieben sind unter dem Deckmantel der Koalitionsstreitkräfte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion, des Warschauerpaktes sind diese Okkupationskräfte weg. Die Gefahr von Seiten der Sowjetunion ist weg. Die NATO aber, die amerikanischen Streitkräfte, in Europa sind immer noch da. Wofür?
    Um Ordnung und Disziplin in den eignen Reihen zu halten, um alle Koalitionspartner innerhalb eines Blocks zu halten, braucht man eine außenstehende Gefahr. Und Iran ist da nicht ganz passend für diese Rolle. Man will daher einen Gegner wiederauferstehen lassen und dieser soll Rußland sein. In Europa jedoch fürchtet uns niemand mehr.
    Roth: Die Europäische Union in Brüssel wird über Russland reden. Es wird wohl auch über Sanktionen gegen Russland zumindest geredet werden, möglicherweise werden sie beschlossen. Macht Ihnen das irgend eine Art von Sorge oder ist Ihnen das egal, weil Sie sagen, die Europäer finden sowieso nicht zu einer Stimme?


    Putin: Würde ich sagen, wir pfeifen drauf, es ist uns egal, würde ich lügen. Natürlich verfolgen wir alles sehr aufmerksam. Wir hoffen, dass der gesunde Menschenverstand triumphieren wird, und wir glauben, dass eine nicht politisierte, sondern objektive Einschätzung der Ereignisse gegeben wird. Wir hoffen auch, dass die Aktionen der russischen Friedensstifter unterstützt werden und die Aktionen der georgischen Seite, diese verbrecherische Aktion durchgeführt hatte, sanktioniert werden.
    Roth: Herr Ministerpräsident, müssen Sie sich in Wirklichkeit nicht entscheiden? Sie wollen auf der einen Seite auf eine intensive Zusammenarbeit mit Europa nicht verzichten, Sie können es meines Erachtens wirtschaftlich auch gar nicht, andererseits wollen Sie trotzdem nach eigenen russischen Spielregeln spielen. Also auf der einen Seite ein Europa der gemeinsamen Werte, die Sie auch teilen müssen, andererseits spielen Sie nach russischen Spielregeln. Beides zusammen geht aber nicht
    Putin: Wir wollen nicht nach irgendwelchen besonderen Spielregeln spielen. Wir wollen, dass alle nach einheitlichen völkerrechtlichen Regeln vorgehen. Wir wollen nicht, dass diese Begriffe manipuliert werden, in einer Region die Regeln, in einer anderen die Regeln. Wir wollen einheitliche Regeln. Einheitliche Regeln, die die Interessen aller Teilnehmer berücksichtigen.
    Roth: Wollen Sie damit sagen, dass die EU je nach Region nach unterschiedlichen Regeln handelt, die nicht dem Völkerrecht entsprechen?
    Putin: Absolut. Wie hat man Kosovo anerkannt? Man vergaß die territoriale Souverenität der Staaten, die UN-Resolution 1244, die sie selbst beschlossen haben. Dort durfte man das und in Abchasien und Südossetioen nicht. Warum?
    Roth: D.h. Rußland ist einzig und allein fähig die Regeln des internationalen Völkerrechts zu bestimmen. Alle anderen manipulieren, machen es wie sie wollen? Hab ich Sie richtig verstanden?


    Putin: Sie haben mich falsch verstanden. Haben Sie die Unabhängigkeit Kosovos anerkannt? Ja oder Nein?
    Roth: Ich selbst nicht, ich bin Journalist.
    Putin: Die westlichen Länder. Im Grunde haben es alle anerkannt. Nur, wenn man es dort anerkennt, dann muss man auch die Unabhängigkeit von Abchasien und Südossetien anerkennen. Es gibt überhaupt keinen Unterschied. Der Unterschied ist ausgedacht. Dort gab es ethnische Spannungen und hier gibt es ethnische Spannungen. Dort gab es Verbrechen praktisch von beiden Seiten-, und hier kann man die wahrscheinlich finden. Wenn man etwas gräbt, dann kann man die bestimmt finden. Dort gab es die Entscheidung, dass beide Völker nicht mehr zusammen in einem Staat leben können, und hier wollen sie es auch nicht. Es gibt keinen Unterschied und alle verstehen es in Wirklichkeit. Das alles ist nur Gerede, um rechtwidrige Schritte zu decken. Das nennt man, das Recht des Stärkeren. Und damit kann sich Rußland nicht abfinden.
    Herr Roth, Sie leben schon lange in Rußland, sie sprechen hervorragend, fast ohne Akzent, russisch. Dass Sie mich verstanden haben, wundert mich nicht. Das ist mir sehr angenehm, jedoch möchte ich auch sehr, dass mich meine europäischen Kollegen verstehen, die sich am 1. September treffen und über diesen Konflikt beraten werden.
    Wurde die Resolution 1244 angenommen? Ja! Dort wurde unterstrichen geschrieben: territoriale Souverenität Serbiens! Die Resolution haben die in den Müll weggeworfen. Alles vergessen. Sie wollten die Resolution zuerst umdeuten, anders interpretieren, aber es ging nicht. Alles vergessen. Warum? Das Weißen Haus ordnete an, und alle führen aus! Wenn die europäischen Länder auch weiterhin eine solche Politik führen, dann werden wir über europäische Angelegenheiten in Zukunft mit Washington reden müssen.
    Roth: Ich verstehe, was sie gesagt haben. Können wir ohne Übersetzer weitermachen?
    Putin: Sicher.


    Roth: Danke. Ich würde gerne eine Frage stellen, die die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen betrifft. Unabhängig davon was es aktuell für Einschätzungen und Vorschläge gibt. Unter Berücksichtigung der besonderen Beziehungen zwischen unseren Ländern: Kann Deutschland in dieser Situation eine bestimmte Vermittlerrolle übernehmen?
    Putin: Wir haben zu Deutschland sehr gute Beziehungen, vertrauensvolle Beziehungen, sowohl politische als auch ökonomische. Als wir mit Herrn Sarkozy gesprochen haben, bei seinem Besuch hier, haben wir gesagt, dass wir keinerlei Territorien in Georgien wollen. Wir werden uns in die Sicherheitszone zurückziehen, die in den früheren internationalen Abkommen vereinbart wurde. Aber da werden wir auch nicht ewig bleiben. Wir betrachten das als georgisches Territorium. Unsere Absicht besteht nur darin, die Sicherheit zu gewährleisten und es nicht so zu machen, dass da Truppen und Kriegsgerät heimlich geballt werden. Und zu verhindern, dass da die Möglichkeit eines neuen Konfliktes entsteht. Dann begrüßen wir die Teilnahme von Beobachtern der EU, der OSZE und natürlich auch Deutschlands. Wenn die Prinzipien der Zusammenarbeit geklärt sind.
    Roth: D.h. Sie werden ihre Truppen auf jeden Fall zurückziehen.
    Putin: Natürlich. Es ist für uns als erstes wichtig, die Sicherheit in der Region sicherzustellen. Als nächstes Südossetien zu helfen, die eigenen Grenzen zu sichern. Danach haben wir keine Gründe mehr uns dort aufhalten zu müssen. Und währen dieser Arbeit würden wir die Kooperation mit der EU, OSZE nur begrüßen.


    Roth: Was können Sie unter der Berücksichtigung der Umstände, in dem sich diese Krise befindet, der Beziehungen zur USA und Europa, zur Eskalation dieser Krise beitragen?


    Putin: Als erstes, das habe ich bereits gestern Ihren CNN-Kollegen gesagt, dass diese Krise unter anderem von unseren amerikanischen Freunden, im Zuge des Vorwahlkampfes provoziert wurde. Das schließt auch die Nutzung der administrativen Ressourcen in einer sehr bedauernswerten Ausführung ein, um einem der Kandidaten eine Mehrheit sicherzustellen. In dem Fall, dem der Regierungspartei.
    Roth: Das glauben Sie wirklich? [auf russisch]: Das ist kein Fakt
    Putin: [auf deutsch]: Das ist kein Fakt. [weiter auf russisch] Wir wissen, dass es dort viele amerikanische Berater gegeben hat. Das ist sehr schlecht, wenn man eine Seite des ethnischen Konflikts zuerst aufrüstet und sie dann dazu drängt, die Lösung des ethnischen Problems auf militärischem Wege zu suchen. Das scheint auf den ersten Blick einfacher zu sein, als mehrjährige Verhandlungen zu führen, Kompromisse zu suchen. Das ist jedoch ein sehr gefährlicher Weg. Und die Entwicklung der Ereignisse hat es gezeigt.
    Instruktoren, Lehrer im weiten Sinne, Personal, welches die Nutzung der gelieferten Technik zeigt, sie alle müssen sich wo befinden? Auf Übungsanlagen und in den Übungszentren. Und wo waren diese Leute? In der Kampfzone! Und das drängt den Gedanken auf, dass die amerikanische Führung über die vorbereitete Aktion gewusst und mehr noch an dieser teilgenommen hat. Ohne einen Befehl der obersten Führung dürfen sich amerikanische Bürger nicht in der Konfliktzone aufhalten. In der Sicherheitszone durften sich lediglich die zivile Bevölkerung, Beobachter der OSZE und die Blauhelme. Wir jedoch haben da Spuren von amerikanischen Staatsangehörigen gefunden, die keiner dieser Gruppen angehören. Das ist die Frage: wieso hat die Führung der USA es erlaubt, sich ihren Bürgern dort aufzuhalten, die dort kein Recht dazu hatten?Und wenn sie es erlaubt haben, dann hab ich die Vermutung, dass es mutwillig passiert ist, um einen kleinen, siegreichen Krieg zu organisieren. Und falls das schiefläuft, Rußland in die Rolle des Gegners zu drängen, um daraufhin das Wahlvolk hinter einem der Präsidentschaftskandidaten zu vereinigen. Natürlich dem der Regierungspartei, da nur diese über eine solchen Ressource verfügen kann. Das sind meine Ausführungen und Vermutungen. Es ist Ihre Sache, ob Sie mir zustimmen oder nicht. Aber sie haben das Recht zu existieren, da wir Spuren von amerikanischen Staatsangehörigen in der Kampfzone gefunden haben.


    Roth: Und eine letzte Frage, die mich sehr interessiert. Denken Sie nicht, dass Sie sich in der Falle Ihres eigenen autoritären Systems befinden? Sie kriegen Informationen von Ihren Geheimdiensten und anderen Quellen, jedoch haben die Medien Angst etwas zu berichten, was nicht mit der Linie der Regierung übereinstimmt. Ist es nicht so, dass das von Ihnen geschaffene System, Ihnen die Möglichkeit eines breiten Sichtfeldes auf diesen Konflikt nimmt, auf die Geschehnisse in Europa und anderen Ländern?
    Putin: Sehr geehrter Herr Roth, Sie haben unser politisches System als autoritär bezeichnet. Sie haben in unserer heutigen Diskussion auch mehrfach über unsere gemeinsamen Werte gesprochen. Woraus bestehen diese? Es gibt einige grundliegende Werte, wie das Recht zu leben. In USA z.B. gibt es immer noch die Todesstrafe, in Rußland und Europa gibt es die nicht. Heißt das denn, dass Sie aus dem NATO-Block austreten wollen, weil es keine vollständige Übereinstimmung der Werte zwischen den Europäern und Amerikanern gibt?
    Jetzt zum Konflikt, über den wir heute sprechen. Wissen Sie denn nicht, was sich in Georgien die letzten Jahre abgespielt hat? Rätselhafter Tot des Ministerpräsidenten Shwania, Niederschlagung der Opposition, physische Zerschlagung von Protestmärschen der Oppositionellen, Durchführung der Wahlen während eines Ausnahmezustands und jetzt diese verbrecherische Aktion in Ossetien mit vielen Toten. Und da ist natürlich ein demokratisches Land, mit der ein Dialog über die Aufnahme in die NATO oder gar EU geführt werden muss. Und wenn ein anderes Land seine Interessen verteidigt, das Recht seiner Bürger auf Leben verteidigt, 80 unserer Leute wurden sofort getötet, 2000 aus der zivilen Bevölkerung wurden getötet und wir dürfen unsere Bürger dort nicht schützen? Und wenn wir das machen, dann nimmt man uns die Wurst weg? Wir haben die Wahl Wurst oder Leben. Wir wählen das Leben, Herr Roth.


    Jetzt über den anderen Wert: Pressefreiheit. Sehen Sie nur wie diese Ereignisse in der amerikanischen Presse beleuchtet werden, die als leuchtendes Beispiel der Demokratie gilt. Und in der europäischen ist es ähnlich. Ich war in Peking, als die Ereignisse anfingen. Massierter Beschuß von Zchinwali, Anfang des Vorstoßes der georgischen Truppen, es gab sogar bereits vielfache Opfer, es hat keiner ein Wort gesagt. Auch Ihre Anstalt hat geschwiegen, alle amerikanischen Anstalten. So als ob gar nichts passiert. Erst als der Agressor in die Fresse bekam, “Zähne rausgeschlagen” bekommen hat, als er seine ganze amerikanische Ausrüstung aufgegeben und ohne Rücksicht gerannt ist, haben sich alle erinnert. An das internationale Völkerrecht, an das böse Rußland. Da waren alle wieder auf der Stelle. Wieso eine solche Willkür [in der Berichterstattung]?
    Nun zur Wurst: Wirtschaft. Wir wollen normale, wirtschaftliche Beziehungen zu allen unseren Partnern. Wir sind ein sehr zuverlässiger Partner, wir haben noch nie einen Partner betrogen. Als wir Anfang der 60er die Pipeline in die BRD gebaut haben, hat unser transatlantischer Partner den Deutschen geraten, diesem Projekt nicht zuzustimmen. Sie müssen das ja wissen. Damals hat die Führung Deutschlands die richtige Entscheidung getroffen und die Pipeline wurde zusammen mit der Sowjetunion gebaut. Heute ist eine der zuverlässigsten Gas-Quellen für die deutsche Wirtschaft. 40 Mrd. m³ bekommt Deutschland jedes Jahr. Und wird es auch weiterhin, das garantiere ich. Sehen wir uns das globaler an. Wie ist die Struktur unseres Exports in die europäischen Länder und auch in die USA? 80 % davon sind Rohstoffe (Öl, Gas, Ölchemie, Holz, Metalle). Das alles ist von der europäischen und Weltwirtschaft in höchstem Maße gefragt. Das sind sehr gefragte Produkte auf dem Weltmarkt. Wir haben auch die Möglichkeiten in hochtechnologischen Gebieten, die sind jedoch sehr begrenzt. Mehr noch, trotz rechtsgültiger Abkommen mit der EU beispielsweise über atomaren Brennstoff, werden wir rechtswidrig vom europäischen Markt ferngehalten. Wegen der Position unserer französischen Freunde. Aber sie wissen davon, wir haben mit denen lange diskutiert. Und wenn jemand diese Beziehungen aufgeben will, dann können wir nichts dagegen machen. Wir wollen das jedoch nicht. Wir hoffen sehr, dass unsere Partner ihre Pflichten genauso erfüllen, wie wir unsere.
    Das war über unseren Export. Was Euren Export, also unseren Import, angeht, so ist Rußland ein sehr zuverlässiger und großer Markt. Ich erinnere mich jetzt nicht an genaue Zahlen, Import der Maschinenbautechnologie aus Deutschland wächst von Jahr zu Jahr. Dieser ist sehr groß heutzutage. Und wenn jemand uns nicht mehr beliefern will, dann werden wir das wo anders kaufen. Nur wer braucht das, verstehe ich nicht?
    Wir drängen auf eine objektive Analyse der Geschehnisse und wir hoffen, dass gesunder Menschenverstand und die Gerechtigkeit siegen werden. Wir sind das Opfer der Aggression und wir hoffen auf die Unterstützung unserer europäischen Partner.

    Jens Berger

     

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 1.9.2008

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    September 01

    FOOLS GAME RELOADED

     

     

     doom&gloom red

    De Telegraf» berichtet über
    konkrete US-Pläne für Luftangriff
       http://linkszeitung.de/content/view/169734/45/

    iran_akw_bushehr

    Die USA haben in jüngster Zeit
    im Iran Ziele für einen Luftan-
    griff auskundschaften lassen.
    Russland will dem Iran dage-
    gen helfen, das AKW Bushehr
    zu Ende zu bauen.
    Foto: RIA Novosti

    Amsterdam (LiZ/hb). Nach einem Bericht der auflagenstärksten holländischen Tageszeitung "De Telegraaf" vom Freitag ist der holländische Geheimdienst AIVD seit Jahren im Iran aktiv. Die Operationen wurden jetzt jedoch eingestellt, weil angeblich Pläne der US-Administration durchsickerten, dass Luftangriffe auf den Iran unmittelbar bevorstehen. Die AIVD-Geheimoperation hatte offenbar den Auftrag, Bereiche der Waffenindustrie des Iran zu infiltrieren und zu sabotieren. Die Operation, die als außerordentlich erfolgreich beschrieben wird, sei kürzlich gestoppt worden, als US-Pläne eines bevorstehenden US-Luftangriffs auf den Iran bekannt geworden seien. Es sollten demnach auch Orte bombardiert werden, die Ziel der holländischen Spionageaktionen waren, schreibt "De Telegraaf" in dem Bericht.


    "Einer der beteiligten Agenten, der in der Lage war, die iranische Industrie zu infiltrieren, wurde kürzlich zurückgerufen, weil man annahm, dass die USA innerhalb weniger Wochen die Entscheidung treffen würden, den Iran mit unbemannten Fluggeräten anzugreifen. Unter den möglichen Zielen hätten sich nicht nur Nuklearanlagen befunden, sondern auch Militärinstallationen, die teilweise erst durch die Operationen der AIVD enttarnt worden seien," berichtete der Telegraaf weiter.


    Erkenntnisse aus den AIVD- Operationen seien in den vergangenen Jahren mit dem US-Geheimdienst CIA geteilt worden, heißt es weiter in der Zeitung. "Verschiedene Nachschubwege hätten ebenfalls unterbrochen werden können, darunter auch Teile von Raketen und Startvorrichtungen."
    Der Artikel im Telegraaf wurde verfasst von Joost de Haas, der für seine guten Kontakte zu Geheimdienstkreisen bekannt ist. Er hatte in der Vergangenheit bereits Zugang zu einem AIVD-Bericht erhalten, in dem von korrupten Seilschaften innerhalb der holländischen Polizei die Rede war, die Waffen an Kriminelle lieferten, um andere Verbrecher damit zu liquidieren.
    Unterdessen gab das russische Staatsunternehmen Atomstrojexport bekannt, sein Vorstand werde demnächst den Iran besuchen, um den Fertigbau des Atomkraftwerks Bushehr zu erörtern. Wie ein Atomstrojexport-Sprecher am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti sagte, soll eine Delegation mit Unternehmenschef Leonid Resnikow an der Spitze am 31. August in den Iran kommen. Am nächsten Tag finde das erste Arbeitstreffen statt.


    „Resnikow nimmt in den Bau-Ablauf Einblick und erörtert mit den iranischen Partnern die weiteren Bauarbeiten“, hieß es. Einigen Medienberichten zufolge kann das AKW bereits vor Ende des laufenden Jahres fertiggestellt sein. Der Kernbrennstoff für die erste Beschickung des 1000 Megawatt starken Reaktors wurde im Januar in den Iran geliefert. Die abgebrannten Kernbrennstäbe sollen nach Russland zurückgeführt werden.

     

    Für Black's Information Space - steven Black - am 1.9.2008

     

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    August 31

    THE BRAIN OF THE MONSTER

     

    Der Artikel wurde mir von einem Freund gesendet und ich weiß nicht woher er ist. Allerdings begrenzt sich der Autor selbst mit seiner Islamphobie, deswegen habe ich nachstehend einen eigenen Artikel verfasst, um meine Meinung kund zu tun.. Immerhin finde ich es wichtig die Existenz der EUISS entdeckt zu haben - also Ehre wem Ehre gebührt.

    Das Gehirn Der EU, Das EUISS: “Im Namen Des Europäischen Volkes”

    Posted by Anders unter Deutsch, Euromed


    Das Studium der EU ist eine unendliche Geschichte. Wenn Sie denken, Sie haben die gesamte Krake gesehen, finden Sie noch ein anderes Tentakel. Meine jüngste Entdeckung könnte sogar vielleicht das Gehirn des Monsters sein

    "Im Anschluss an das irische "Nein" zum Lissabon-Vertrag, als Echo der Ablehnung des Verfassungsvertrags 2005 durch französische und niederländische Wähler, muss die EU prüfen, wie sie sich die Unterstützung der Bürger zurück gewinnen und damit die Ängste überwinden können, die ihre Fähigkeit zur Gestaltung der Weltpolitik lähmen…"

    "Wer soll das tun?

    Wer ist das Gehirn, das die Kugeln für die EU-Kommission und den Europäischen Rat giesst?
    "Als Rats-Agentur  ist das EU Institute for Security Studies (EUISS) - d.h. das EU-Institut für Sicherheitsstudien, das EU-Think Tank, eine unabhängige Agentur im Rahmen der zweiten EU-Säule, der Gemeinsamen Außen-und Sicherheitspolitik .

    Im Rahmen der Gemeinsamen Aktion hat das Institut  ein einziges Ziel, nämlich einen Beitrag zur Umsetzung und Weiterentwicklung  der Gemeinsamen Außen-und Sicherheitspolitik (GASP) zu leisten.
    "Ich bin persönlich davon überzeugt, dass die GASP eine Rolle beim Umdrehen der Volksmeinung zum Unterstützen des europäischen Projekts spielen kann. (…) Ich nenne dies Legitimität durch Handeln. "(Aus Javier Solana's Ansprache auf der Konferenz am 26. September 2005)."

    Rechts: Das Logo des Chatham House, d.h. des Royal Institute of International Affairs, das der Neue Weltordnungszwilling des US-Council on Foreign Relations ist. Es handelt sich um einen
    EUISS Partner!

    Ausserdem: "Die Kern-Mission des Instituts ist,  Analysen und Empfehlungen zu liefern, die von Nutzen und Bedeutung für die Formulierungen der EU-Politik werden können. Bei der Durchführung dieser Mission wirkt es auch als Kontaktfläche zwischen Experten und Entscheidungsträgern auf allen Ebenen."

    "Multilateralismus und globale Fragen im Rahmen des EUISS.
    UNO. OSZE. Regionale Organisationen. Sicherheit und Umwelt. Energie und Sicherheit. Die Globalisierung und Sicherheit. Globale Ordnung. EU-USA-Partnerschaft. Barcelona-Prozess. Die Beziehungen zu Russland. Die Erweiterung und ihre Auswirkungen. Die Zukunft des Verfassungsvertrags.

    Links: Links: Das Chaillot Papier deutet darauf hin, dass in der Zukunft des Verbesserungsprozesses die nächste Herausforderung "Weltregierung" ist. Dieses Papier sieht vor, dass ein globales "konstitutionelles Moment"  zu Beginn der 2010er Jahre erscheinen kann."

    Dies ist der Ansatz des EUISS zum Multilateralismus
    "Europas Nächste Küste: Die Schwarzmeer-Region", einschließlich der Türkei
    . Geschrieben von dem türkischen Ass. Professor in Ankara, Mustafa Aydin.  Die Zukunft der EU wird damit  einem asiatischen Nicht-Mitglied der EU anvertraut!
    Er schreibt: "Es ist entscheidend, die EU mit dem Schwarzen Meer zu verbinden. Was auf den ersten Blick als Schwäche, das heißt Vielfalt, erscheinen mag, könnte leicht zu einer Quelle der Kraft werden, wenn die Unterschiede verwendet werden, um sich gegenseitig zu ergänzen, statt Gräben  zwischen den Staaten zu schaffen!"

    Kommentar

    Es ist so einfach! So reden die Füchse zu den Gänsen! Alles was Sie tun müssen ist, den letzten Schritt zu machen und sich dem Islam in Ihren Heimatländern zu unterwerfen. In der islamischen Umma wird es Frieden geben, den Friedhofsfrieden - oder gucken Sie, was sich auf einer täglichen Basis im Nahen Osten abspielt, wo Saudi-Arabien soeben der Christen bereinigt wurde!
    Dann werden wir die zunehmende Gewalt, die durch den Islam im Westen verursacht wird, los?? Dies scheint wirklich das Programm der EU im Namen der neuen Weltordnung zu sein - obwohl die Eurokraten seit nunmehr 40 Jahren sehen, das der Islam uns integrieren will!

    Der Hohe Vertreter ist per Definition Chef-Sprachrohr des Instituts im Rat.

    Die Europäische Kommission trägt zum Haushalt des Instituts nicht bei, engagiert sich aber in den meisten seiner Aktivitäten. Die Kommission erhält alle EUISSs Veröffentlichungen über ihren Mitglied der Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee.

    Vertreter der Kommission werden regelmäßig eingeladen, an den Seminaren des Instituts und je nach Thema an der Diskussion teilzunehmen.

    Es gibt regelmäßige, nicht-institutionalisierte Beziehungen mit dem Europäischen Parlament, insbesondere mit dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen und dem Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung."

    Das Institut soll zur Entwicklung der GASP, einschließlich der ESDP, durch die Durchführung von akademischer Forschung und Analyse in einschlägigen Bereichen beitragen. Zu diesem Zweck soll es unter anderem auf Ad-hoc-Basis, Kommissions-Untersuchungspapiere und  wissenschaftliche Arbeiten produzieren, Seminare veranstalten,  den transatlantischen Dialog durch die Organisation von Aktivitäten ähnlich denen des Transatlantischen Forums der WEU bereichern und ein Netzwerk des Austausches mit anderen Forschungseinrichtungen, Instituten und Think-Tanks sowohl innerhalb als auch außerhalb der Europäischen Union unterhalten.
    Die Arbeit des Instituts soll dieses Netz so weit wie möglich gestalten. Die Produktion des Instituts  wird so weit wie möglich
    verteilt, mit Ausnahme der vertraulichen Informationen, für die die  Sicherheitsvorschriften des Rates wie in der Entscheidung 2001/264/EG (1) niedergeschlagen, gilt.

    Javier Solana
    "Im Jahr 2002, bei der Einrichtung des Instituts für Sicherheitsstudien als unverwechselbares europäisches Projekt, war das Ziel der Union die Förderung einer zunehmend europäischen, strategischen Debatte, die über die verschiedenen Kulturen und nationalen Interessen in Fragen der Sicherheit stünde: ein Institut, das" europäisch denken würde ",  mit nationalen Instituten in gemeinsamen Projekten zusammenarbeiten, die die verschiedenen nationalen Sicherheitskulturen zusammen und  in die richtige Perspektive bringen, mit dem allgemeinen Interesse der Union immer als seine Hauptverantwortung.

    Heute, obwohl die Europäer vielleicht etwas anfällig für Selbst-Zweifel sind , bleibt ihr Wunsch nach einem stärkeren Europa auf der internationalen Bühne nach wie vor solide. 

    Und natürlich ist die nationale öffentliche Meinung oft ehrgeiziger als die Regierungen in diesem Bereich. Der Bürger erwartet, Europa werde zu einem glaubwürdigen internationalen Akteur, einflussreich und respektiert, der fähig ist, die Hilfe und der Generierung von mehr Sicherheit zu gewähren, aber auch - mit ihren Ansichten und Werten - dass seine Marke auf die Entstehung der internationalen Politik im Zeitalter der Globalisierung geprägt werde.

    Die DGAP ist die deutsche Council on Foreign Relations - ein Neue-Weltordnungs-Institut - eng verbunden mit seinem Namensvetter, dem USA Council on Foreign Relations und dem Chatham House - und Partner der EUISS.

    Dem Institut for Security Studies der Europäischen Union, … ist es voll und ganz gelungen, sich dieser doppelten Herausforderung der EU-Kohärenz und seiner geistigen Sichtbarkeit zu stellen. Das Institut hat sich zu einem maßgeblichen Bezugspunkt in Europa und weit darüber hinaus entwickelt.

    Seine Publikationen sind Werke des Verweises auf die spezifische Art und Weise, in der Europäer Krisen um die Welt analysieren. Die Präsenz der Forscher des Instituts auf vielen internationalen Konferenzen hat enorm dazu beigetragen, das Bewusstsein für den europäischen Ansatz zu den zentralen Sicherheitspolitischen Fragen in der Öffentlichkeit zu steigern.

    Die Union braucht das Institut, um  diese Komplexität sinnvoll zu machen. Weil Außenpolitik nicht mehr auf die Beziehungen zwischen den Staaten beschränkt ist."
    Die Bilderberger Solana  und ehemaliger EU-Präsident Jacques Delors (Ehrenmitglied des Club of Rome). Auch der  schwedische Außenminister, Bilderberger Carl Bildt, erscheint in dieser Gesellschaft. Im Hintergrund EUISS Direktorin Nicole Gnesotto.

    Kommentare
    Irgendwie erinnert Solanas Rede mich an das kommunistische Radio DDR, wenn die kommunistischen Führer uns im Westen erklärten, was die glücklichen Menschen in der DDR wollten und dachten - als ob dies der Volkswille wäre - der Wille von 100% des Volkes. Welches natürlich gelogen war. Wie Solanas Gerede auch.

    Er bekam nie meine Zustimmung zu seinen Aussagen, die den Wunschträumen der Eurokraten und der Neuen Weltordnung hinsichtlich der Vorstellungen der Europäer  entsprechen!

    Er spricht über die EUISS als ob das ThinkTank  von jedem bekannt wäre. Ich habe gerade vor ein paar Tagen von der EUISS erfahren. Hat jemand unter meinen Lesern jemals davon gehört?

    Wie dem auch sei, das EUISS erscheint als sehr einflussreiche Denkfabrik, die die Kommission und den Europäischen Rat mit ihren armen und bösen Plänen, worunter der EU-Bürger zu leiden hat, versieht.

    « The Brain of the EU, the EUISS I: “In the Name of the European People” | EUs Hjerne, EUISS:”I Det Europæiske Folks Navn” »

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                                                                              Ein Internetartikel von Steven Black:

    Ein ansonsten gut recherchierter Artikel, aber der Autor bringt einige Dinge durcheinander:

    Seine Islamphobie lässt ihn nicht erkennen, das es sich hierbei ebenfalls um eine mit Absicht verübte Agenda zur Legitimierung von Unruhen, Bürgerkrieg und Unsicherheit der Bevölkerungen handelt.

    Religionen, egal welche - sind Gift für den Verstand eines frei denkenden Menschen.

    Religion ist Weltpolitik, schon immer so gewesen... zur Indoktrinierung von politischen Zielen, zur Rechtfertigung von Gewalt und Hass unter den Menschen, zum Spalten von Nationen und unzähliger weiterer Beeinflussungen der Meinungen von Millionen Menschen und letztendlich zur Durchsetzung von Wirtschaftsinteressen.

     
    Religionen sind Gift für den Verstand, Gefängnisse für eine offene Gesellschaft, denn wer innerhalb eines Gefängnisses ist - der sieht nicht was außerhalb ist... damit einher geht eine künstliche Identität, man ist "Christ", "Buddhist", "Moslem", "Jude" oder was auch immer - aber stimmt das? Nein, ich bin doch in erster Linie ein Mensch - Menschsein ist die Identität, nicht die Religionszugehörigkeit, die Staatsbürgerschaft, der Beruf oder sonst welche künstlichen Bilder und Glaubensfesseln...definieren Da - Sein..
    Photobucket

     

    In erster Linie sind es MENSCHEN wie du und ich......und darüber diskutiere ich erst gar nicht weiter.

    Lachen sie nicht wie wir? Haben sie nicht auch Familien und Träume? Weinen sie denn nicht, wenn den ihren ein Unglück geschieht? Freuen sie sich nicht über Erfolg und wenn ihre Kinder gute Zeugnisse bekommen? NIEMAND will Krieg oder Unruhen..

    Es sind die "Hirten", die Führer der Internationalen Bankiers denen das TAVISTOCK INSTITUT gehört, das RIIA bzw. CHATHAM HOUSE und die zahllosen anderen Think Thank Institute die mit ihnen verbunden sind, es ist das Tavistock Institut of Human Relations - und zwar in erster Linie - das eine Globale Gehirnwäsche betreibt. Die Weltweit agierende Rothschild Bank mit ihrem amerikanischen Partner David Rockefeller, sind die Diktierer der Tavistock Philosophie.

    Was wir täglich zum Lesen bekommen, und mit scheinbar vernünftigen Argumenten belegt - ist durch Presseagenturen verbreitet worden, die wiederum die tägliche Flut an Nachrichten von Geheimdiensten wie dem CIA, NSA, MOSSAD und BND, - die alle mit Tavistock koordiniert sind - gesichtet, umgeschrieben und manipuliert sind, sie schicken sie an die Presseagenturen...Einzig die "Human Storys" stehen zur freien Verfügung der Medien. Diese Leute geben uns vor was wir zu denken haben - nach der wir uns richten sollen.


    Ohne Hirten gibt aber nun mal keine Schafe, und ja, jeden Tag wird ein neues geboren, richtig. Anstatt dem Schaf allerdings zu sagen, und ihn anzulernen wie es sich daraus weiter entwickeln könnte, wird es im Schulunterricht, der Uni, etc. in seinem Schaf sein bestätigt. Wir brauchen uns in Europa gar nicht soviel auf unsere "Bildung" einbilden, den zum Vergleich vor 30 - 40 Jahren ist sie nämlich erschreckend niedrig. Wie soll es auch anders sein, wir bekommen in den Schulen falsche Antworten und die falschen Fragen werden als Folge daraus gestellt. Das betrifft JEDES Unterrichtsfach, das uns wirkliches Wissen geben könnte - über die Geschichte, den Menschen, die Natur, die Wissenschaften - et all, selbstverständlich ist gelehrtes Wissen immer aus zweiter Hand, aber was gemeint ist, ist Wissen aus 12 ter Hand - umgeschrieben, reglementiert und zementiert - es ist nicht nur unvollständig, es ist FALSCH! Das "Rockefeller Education Board" ist der Umschreiber der Weltgeschichte..


    Das Wissen wäre aber vorhanden, und könnte - SOLLTE -gelehrt werden, daraus würde eine selbstbewusste, sich nicht indoktrinierbare Gesellschaft entwickeln können.


    Diesem Wunsch, - dem Vater dieses Gedanken - steht ein diametral entegengesetzter dagegen, es ist nicht erwünscht selbstständig denkende Menschen zu haben - Selbstständigkeit ist nur wirtschaftlich geduldet - und auch da sind es nur Scheinselbstständigkeiten.
    Es sind Hollywoodversionen echten Wissens, Disneyapplikationen von Selbstständigkeit...


    Meine diesbezüglichen Erfahrungen mit Moslems sind durchwegs positiv, ... ich habe mit solchen Leuten zusammen gewohnt, gegessen und geredet, - hier ist kein Urlaub gemeint - ich habe dadurch mehr über Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit gelernt und erlebt, als es bei uns gibt. Wir sind Egozentriker geworden, Neid und Hasserfüllt auf alles andersartige - nicht alle, aber der Großteil. Wir wurden zu einer Angsterfüllten und dominierenden Gesellschaft gemacht.
    Das sogenannte "Christentun" ist auch KEINE Religion, es ist eine politische Ideologie mit religiös verbrämten Charakter, das trifft so ziemlich auf alle Religionen und Weltanschauungen zu.


    Und wie uns immer gepredigt wird, es sei tragisch das nur Bildungsschwächere Moslems oder andere Ausländer hierherkommen -  aux contraire - sie werden gezüchtet - schon mal bemerkt das es keine Mittelschicht mehr gibt? Die "Globalisierung" hat sie niedergewalzt - schon heute, sind 30% beim Sozialamt, Arbeitsamt, etc. und 60 % arbeiten, 5% schaffen den Sprung zu einer großen Firma, die restlichen 5% diktieren der Welt ihre Agenda auf.


    Diese Zahlen sind nur angenähert, aber entsprechen der relevanten Realität.

    Was sollten gut ausgebildete Menschen auch bei uns? Sie werden in ihrem eigenen Staat benötigt, die anderen suchen ihr Heil eben in anderen Ländern - was ist daran falsch? Tun wir das etwa nicht? Wechseln wir nicht die Firma wenn es eine bessere Bezahlung gibt? Sie wollen lediglich ihre Familien durchbringen wie wir auch.. Die Bevölkerung in Iran (68 Millionen - Stand Juli 2005) setzt sich zusammen aus ca. 51 % Persern, ca. 24 % Aserbaidschanern,ca. 8 % Gilaki und Mazandarani, 7 % Kurden, ca. 3 % Araber, 2 % Turkomanen, 2 % Luren, 2 % Belutschen und einigen kleineren Minderheiten, wie christliche Armenier, Assyrer, Georgier sowie Juden. Daneben leben in Iran zahlreiche Flüchtlinge: 2 Millionen aus Afghanistan und 203.000 aus dem Irak.

    Insgesamt bekennen sich 98 % der Bevölkerung zum Islam; 90 % davon sind Schiiten und 8 % Sunniten.

    Sheikh Lotfollah Moschee, Isfahan

    Der zwölfer-schiitische Islam ist Staatsreligion. 98 % der Bevölkerung sind Muslime. Die größte religiöse Minderheit stellen die 300.000 im Iran entrechteten Bahai. Daneben gibt es Orientchristen, deren Zahl nach der Revolution jedoch stark zurückgegangen ist. Heute gibt es wohl noch etwa 280.000. Zu 90 % sind dies Anhänger der armenisch-apostolischen Kirche, 20.000 bis maximal 40.000 assyrische Christen, etwa 3.000 Chaldäer und wenige Protestanten. Juden gibt es je nach Schätzung 11.000 bis 30.000, wobei die meisten Schätzungen von ca. 20.000 ausgehen, daneben 33.000 Anhänger des Zoroastrismus und einige tausend Mandäer./WIKIPEDIA

    Yes you can make a difference

    Was uns über das Fernsehen und die Zeitungen erzählt wird, sind verzerrte Abbilder der Realität, ausgesuchte Bilder der Wirklichkeit, mit der Absicht Angst vor anderen Menschen einzupflanzen.

    Die für uns "Europäer" fremde Gesellschaft hat sich längst gebildet, was ja auch der Zweck gewesen ist - was wollen wir machen? Alle erschießen?
    Ob es nun Demagogie, Demographie, Bildung und Entwicklung ist, jedes Staatswesen hat dafür Programme, Phantasielose und Stereotype Vorgaben die meist von der Weltbank gegeben werden. Nahrungsmittelzusätze wie Zucker - etc., Fernsehen und andere Medien - davon ist auch das Internet nicht auszunehmen - Überfremdung, Chemtrails, und was weiß ich noch alles - haben einen gemeinsamen Nenner - Unsicherheiten in den HERZEN der Menschen zu bringen, denn unsichere Menschen bekommen leichter Angst und geben ihre Verantwortung an jemandem ab der "besser" dafür geeignet ist, einem "Spezialisten", einem Politiker oder sonstigem Idioten der einem einredet es "besser zu wissen".


    Aber es liegt in UNSERER VERANTWORTUNG, diese aufoktruierte Trennung zwischen den Menschen zu überwinden. Man muss es ja nicht glauben was die Trottel einem einzureden versuchen, man hat ja die WAHL zu DENKEN was man will...- meine Gedanken erzeugen meine Realität, niemand anders - und da lass ich mir von keinem in meinen Kopf "*sch....". (*Zwecks korrekter Aussprache)
    Photobucket

    Ich persönlich bin viel zu sehr hier unten verankert um ein Licht und Liebe Typ zu sein - so wertvoll die Gedanken hierüber sind - aber genau das ist der Grund, warum ich mir als Lieblingsthema Bewusstseinsmanipulation ausgesucht habe..
    Es ist interessant, und lehrt mich viel über mich selbst. Bei den Medienmanipulatoren in die "Lehre zu gehen" bringt einem viel...
    Denn das ist es ja, was diese Typen betreiben - jede Art von Religion, Agenda, Massenziel wird so vorangetrieben, der "Tunnelblick" soll uns davon ablenken das Leben als etwas schönes und kostbares zu begreifen.
    Wir selber haben es ja in der Hand was wir denken und glauben, und wenn man nicht aufpasst, wird glauben schnell zu wissen - klar, letztendlich sind beide austauschbar - aber es ist UNSERE Entscheidung oder sollte es jedenfalls sein - ein Weltbild zu konstruieren was uns gefällt, und es wird irgendwann Wirklichkeit.

    Warum nehmen wir nicht diese Gelegenheit, und zeigen unseren Nachbarn und Mitmenschen das sie willkommen sind? Ob sie nun Moslems sind, oder was auch immer.. Lebensfreude speist sich - meiner Meinung nach - aus innerer Ruhe und der Bereitschaft bestimmte Aspekte des Lebens zu tolerieren, sosehr sie uns zuwiderlaufen - aber wir können sie nicht ändern, aber wir selber können uns ändern, und das ist der Punkt.

      Heute wissen wir, dass fehlende Kommunikation die Hauptursache kultureller Konflikte ist. Kriege werden nicht durch kulturelle Unterschiede ausgelöst, sondern durch Unwissenheit und Desinformation. Vorbehaltlose Kommunikation ist nachweislich die beste Voraussetzung für ein friedliches Miteinander, egal ob in der Natur, der Gesellschaft oder Familie.

    Deshalb spielt Kommunikation auch eine Schlüsselrolle in der Entstehung des Lebens und des Intellekts. Permanente Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung im gesamten Universum.

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 31.8.2008

     

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    Obama's doppelter Gegner

     

     

     

    Obama's doppelter Gegner

    Im Wahlkampf stellt sich Barack Obama nicht nur einem Kontrahenten: Er tritt gegen den alten ehrenhaften John McCain an – und gegen den gewissenlosen McCain des schmutzigen Wahlkampfs.

    Von Arianna Huffington

    Obama muss wie in dieser Bildmontage gegen einen doppelten McCain antreten

    Zur Diashow Zur Diashow Zur Diashow

    „Wie ehrlich sind wir, wenn wir zwar meistens die Wahrheit sagen, aber dann verstummen, wenn Ehrlichkeit uns den Job kosten könnte oder wir riskieren, eins auf die Nase zu bekommen? Wir brauchen moralischen Mut, um immer ehrlich sein zu können.“ Das schrieb John McCain in seinem Buch „Why Courage Matters: The Way to a Braver Life.“ Dem kann ich nur zustimmen. Ich wünschte nur, McCain würde es auch tun. Und zwar nicht der John McCain, der diese Worte im Jahr 2004 schrieb, sondern der John McCain, der im Jahr 2008 für die Präsidentschaft kandidiert. Denn das ist ein großer Unterschied.

    Als Barack Obama sich die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten sicherte, dachten wir alle, dass zwei Männer gegeneinander antreten: Obama gegen McCain. Doch es stellt sich heraus, dass es sich um ein Drei-Mann-Rennen handelt: Obama tritt gegen den alten, ehrenhaften McCain an und gegen dessen politischen Doppelgänger, den neuen, gewissenlosen McCain.
    McCains lächerliche Strategie
    Nachdem sich einen Monat lang der neue McCain zeigte, war es fast schon ein Schock, beim Rick-Warren-Forum den John McCain zu sehen, der im Jahr 2000 unsere Herzen gewann: einnehmend, gelassen, seine Art, mit der er seine unglaubliche Lebensgeschichte mit seiner Weltanschauung in Zusammenhang bringt. Als er von der Adoption seiner jüngsten Tochter Bridget erzählte, hätte man glatt vergessen können, dass das derselbe Mann ist, der fast den ganzen Sommer lang einen erbärmlichen und unehrenhaften Wahlkampf führte. Und sogar dieser seltene Auftritt des alten McCain wurde durch seine Wahlkampftaktik verdorben. Auf die Frage, ob er sich vielleicht Solschenizyns Buch „Der Archipel Gulag“ als Vorlage für seine Erlebnisse während der Kriegsgefangenschaft nahm, bediente sich McCain der lächerlichen Verteidigungsstrategie, dass ehemalige Kriegsgefangene nicht lügen.
    Der alte John McCain ist immer seltener zu sehen. Er zeigte sich zu Beginn des Wahlkampfs, als er gelobte, einen respektvollen Wahlkampf zu führen. Er war auch noch in dem Memo zu erkennen, das sein Wahlkampfberater Rick Davis verfasste: „Im Vorwahlkampf haben wir gesehen, dass John McCain eine Politik missbilligt, die unser Bürgertum degradiert. Diese Einstellung wird sich auch bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten nicht ändern.“

    „Festival des republikanischen Abschaums“


    Doch er hat sich verändert. Ebenso wie sich diejenigen verändert haben, die McCains Wahlkampf lenken. Im Juli wurde Davis gegen Steve Schmidt ausgetauscht, einen Günstling von Karl Rove. Schmidt hat seinen Spitznamen „die Kugel“ nicht nur seiner Glatze zu verdanken. Er praktiziert die Art von Politik, die einem zu Kopf steigt. Man bringt Typen wie Schmidt nicht ohne Grund ins Spiel. Auf die Art bekommt McCain, was er will. Joe Klein – ein Bewunderer des alten McCain – nannte es das „alle vier Jahre wiederkehrende Festival des republikanischen Abschaums, das im August eines jeden Wahljahres beginnt“.


    Was hat das Abschaum-Festival dieses Jahr zu bieten? Werbesports, die Barack Obama mit Paris Hilton und Britney Spears vergleichen, Behauptungen, dass Obama „lieber einen Krieg verliert, den wir gerade gewinnen, statt eine Wahlniederlage hinzunehmen“, und dass für ihn sein Land „nicht an erster Stelle kommt“. Klein drückte es so aus: „Wir haben zwei Kriege: eine Energiekrise und eine Konjunktur, die am Rand einer ernsthaften Krise taumelt. Ist das etwa der Wahlkampf, den John McCain führen will?“ Offenbar. Und das ist nur der Anfang des Schmidtschen Abschaum-Festes.


    McCain hält Verleumdung für einen Witz
    Vor einigen Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass John McCain zu der Sorte gehört, die über schäbige, schmutzige und unehrenhafte Lügen wie die von Jerome Corsi geschwiegen hätten. Tatsächlich machte es McCain noch schlimmer. Er tat es als einen Witz ab und meinte, dass „man seinen Humor nicht verlieren darf“. Nachdem er darauf hingewiesen wurde, dass seine Antwort wenig ehrenhaft war, schickte McCain seine Pressesprecherin vor, die klarstellte, dass er die Frage nicht richtig verstanden hatte. Aber natürlich.

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 31.8.2008

    August 30

    DAS PROBLEM SIND WIR

     

     

     

    Dieser Artikel mag vorrangig Deutsche Probleme behandeln, aber alles schwappt von dort zu uns über. Und es wird in einigen Tagen eine Sitzung - auch bei uns - über das Internet 2 stattfinden. Das ist nicht lustig...

    Der Artikel selber ist von "Radio Utopie"

     

    Ziercke und das BKA haben ein Problem: Uns.

    Autor: Daniel Neun • 28. August 2008

    “Kinderpornografie”, Arzneimittelfälschungen, “Selbstmord” und “Anschlag”,”Antisemitismus”, “Betrug mit Kredit- und EC-Karten”: das Internet des Bundeskriminalamtes. Nun soll der Rest gesperrt und überwacht werden. Dabei ist der Hintergrund schlicht die Kontrolle über die Deutschen insgesamt.

    Berlin: Da sitzt er wieder. Man muss schliesslich auch mal was tun für sein Geld. Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes, ging diesmal richtig in die Offensive, suchte nicht das persönliche Gespräch mit der Presse (wer weiss, wer weiss) sondern gab gleich eine Pressekonferenz.
    Ziel war die Abschaffung des Internets wie wir es sind.

    DIE ANGST

    Am 27.August stellte Ziercke vor der etablierten Berliner Presse das “Bundeslagebild Organisierte Kriminalität 2007″ vor. Allerlei Bedrohungen wurden vielfältig in der Presse breitgestampft.
    Das “Handelsblatt” zählte sich schon in den ersten zwei Sätzen in Stimmung:

    “Betrug mit Kredit- und EC-Karten nimmt massiv zu. Kinderpornographie und Rauschgifthandel - nur zwei Themen, die BKA-Chef Jörg Ziercke Sorgen bereiten.”

    Und das war noch gar nichts. Lesen Sie erstmal die Pressemitteilung des Bundesverbandes Deutscher Apothekerverbände, die waren ja förmlich angstgeschüttelt.

    “Die Arzneimittelkriminalität nehme eindeutig zu, so BKA-Präsident Jörg Ziercke auf der heutigen Pressekonferenz zu schwerer und organisierter Kriminalität des BKAs. Beim Handel mit gefälschten Arzneimitteln spiele das Internet eine zentrale Rolle und bereite dem Bundeskriminalamt besondere Sorgen“.

    Aber der nackte Schweiss der Apotheker war nichts gegen den Artikel von “Golem”. Bei diesem hatte man den Eindruck, er sei vorsichtshalber von einer Abteilung des BKA vorverfasst worden um ja nicht aus dem allgemeinen Presseverkehrsaufkommen auszubüchsen.
    Man höre und staune, lese und schäme sich. Mancher muss schon flennen wenn er nur an Browser denkt.

    “In den letzten Jahren habe das BKA “einen konstanten Anstieg beim Besitz, der Beschaffung und Verbreitung von Kinderpornografie” verzeichnet, erklärte Ziercke. So sei die Zahl der Fälle im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen (2007: 11.357 Fälle, 2006: 7.318 Fälle). Im Internet war die Steigerung noch dramatischer: Die “Besitzverschaffung von Kinderpornografie durch das Internet” hat sich von 3.271 auf 6.206 Fälle im Jahr 2007 fast verdoppelt. Laut BKA handelt sich um ein Millionengeschäft.”

    Das ist eine BKA-Pressemeldung. Das ist ein “Golem”-Artikel. Das ist Bullshit.

    DIE KOMMUNIKATION

    Das Weltnetz (”Internet”) ist ein neues Kommunikationsmittel der Menschheit wie es in früheren Jahrhunderten Rauchzeichen, Brieftauben, der Postverkehr und das Telefon war bzw ist. Sicher hatten in jeder Zeit die Mächtigen ernsthafte Bedenken, was das gemeine Pack wohl alles damit anstellen möge.

    Nun wächst das den Planeten umspannende und verbindende Informationsnetz rasant. Der Branchenverband des industriellen Internetfernsehens BITKOM hat allein von Dezember 2007 bis März 2008 eine Steigerung von 33 Prozent bei Nutzern des Telekom-Systems IPTV vermeldet, also in drei Monaten.

    Jeder, der wie z.B. die unabhängige Medienstation Radio Utopie z.B. Anfang 2007 gestartet ist, weiss wie sich die Zahlen entwickeln. Bei 82 Millionen Menschen (davon 42,2 Millionen online) hier mit 6.206 Fällen von “Besitzverschaffung von Kinderpornografie durch das Internet” anzukommen ist peinlich, sonst nichts. Die Fälle von versuchter Beschaffung wird Ziercke dabei wohlweisslich mitgezählt haben.

    Gut versteckt im “Golem”-Artikel, ganz unten vor´m Ende der ersten Seite, dann schon ein bisschen mehr vom eigentlichen Hintergrund dieser Farce:

    “…fordert deshalb ein entsprechendes Gesetz. Dieses solle nicht nur den Zugang zu kinderpornografischen, sondern auch zu antisemitischen Inhalten unterbinden.”

    Jeder, der schon mal U-Booten, V-Männern, Zerstörern oder irgendwelchen Kranken in der linken Szene ein Dorn im Auge war, wurde mindestens einmal im Leben als Antisemit beschimpft. Es gibt Leute, die meinen jeder sei Antisemit der nicht für den atomaren Angriff auf das Gebiet des Staates Iran sei. Es gab Leute, die meinten es sei antisemitisch sich der US-Invasion des Iraks 2003 zu widersetzen, welche dann innerhalb von 5 Jahren eine Million Menschen das Leben kostete, allerdings "bloss" Muslimen.     

     

    Jetzt kommen wir mal zu dem eigentlichen Kern, dem Zweck dieser BKA-Offensive, die auch nur Postboten für ihren Vorgesetzten Innenminister Schäuble spielen, wie der wieder für seine Meister:     

    “BKA will Provider zu Internetsperren verpflichten
    BKA schlägt Gesetz zur Sperrung von Websites mit illegalen Inhalten vor”

    So.
    Da haben wir´s doch. Das Bundesinnenministerium, die Bundesregierung, will also den Zugang des Internets für 82 Millionen Menschen kontrollieren. Denn um angeblich verhindern zu können dass ein Bundesbürger eine bestimmte Webseite aufruft, muss man erstmal wissen dass er es tut. Und um das zu wissen muss man wissen welche Webseiten er insgesamt aufruft. Dann wäre noch die Frage was nach deutschem Recht illegale Inhalte sind (Tauschbörsen in Norwegen?), was das BKA diesbezüglich dann für Kompetenzen hätte sich in weltweiten Datenverkehr zu hacken und anderes mehr. Dazu gilt es mehreres festzustellen.

    DER ZUGANG

    1. Der Begriff “Kinderpornografie” ist an sich schon mehr als bedenklich. Es handelt sich um Schwerstkriminalität.

    2. Der Zugang eines Nutzers zu entsprechenden Seiten kann durch einen Provider nicht lahmgelegt werden. Jeder der wie alle Journalisten täglich Anonymisierungsdienste wie “Tor” benutzt, weiss das. Tor- Anonymität online

    3. Ziercke, das BKA und Schäuble sprechen wohlweisslich nicht davon solche Webseiten lahmzulegen. Dann müssten sie ja mal was tun, anstatt den Bürgern mehr und mehr Freiheiten zu rauben. Ausserdem müssten sie dann erklären warum das geht und warum andererseits Tausende schwachsinniger Terror-Terror-Terror-Seiten völlig unbehelligt seit dem 11.September 2001 weltweit gerade auf in NATO-Ländern registrierten domains entstehen konnten und seitdem ununterbrochen bunte Videos auf den Markt schmeissen aus denen dann Ziercke und dass BKA zitieren um hier den Hobbits Angst vor “Selbstmordanschlägen” in Deutschland einzujagen.

    Bin Laden, Zawahiri, El Kaida-Qaida-Qaeda-Taliban,Terror hier, Terror da, und Kofferbomben undundund. Dieser ganze Stuss für Gestörte ist Begleit-Kunst eines ganz normalen Weltkrieges durch ein ganz normales Imperium, was es wirklich geschafft hat mehrere Länder unter dem Beifall der “westlichen” Welt zu erobern in dem es dieser blöde Geschichten erzählt.   

    Der Hintergrund dieses neuen BKA-Versuchs der Einschränkung des Zugangs der Bevölkerung zu Informationen stellt sich für uns wie folgt dar:

    DIE KONTROLLE

    Der Nachrichtenhandel ist ein zutiefst schmutziges Geschäft. Der Übergang zwischen Geheimdiensten und Presse ist fliessend. Informationen werden nicht nur als Ware, sondern vor allem als Machtmittel eingesetzt, um die Bevölkerung zu verblöden und unten zu halten und sich selbst an den Schnittstellen der “Entscheidungsträger”, also der Exekutive.

    So etwas wie “Gewaltenteilung” existiert real nicht in der Republik, allerdings noch auf dem Papier. Das soll sich ändern, mit allen Mitteln. Der deutschen Regierung, dem Militär und den Polizeibehörden, zwischen denen praktisch kein Unterschied besteht, sitzen dabei die US-Regierung sowie die rechtsradikale israelische Regierung im Nacken, die immer mehr, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr haben wollen, mehr Informationen über die deutschen Bürger, mehr deutsche Soldaten in jedem Mist drin den sie selbst verzapft haben, mehr Kontrolle über unsere Informationsorgane und mehr an unseren Häusern, Infrastruktur, letztlich dem ganzen Land.      

    Seit Jahren kaufen staatenlose Weltkonzerne, Räuber und Wegelagerer die sich “Investoren” nennen, den grössten Gefahrenherd ihrer Macht auf um ihn in den nächsten 100 Jahren auszubeuten und unter Kontrolle zu haben:

    uns.

    DIE KOLONIE

    Nicht nur die gesamten, die gesamten etablierten Presse- und Informationsorgane sind entweder von Konzernen kontrolliert oder hängen am Tropf von Parteien die von Konzernen kontrolliert werden; auch die Musikindustrie, die Filmindustrie, die Fernsehindustrie, die grossen Sportverbände, alle, alle tragen sie schon das Brandzeichen irgendeines anonymen Kreises von Menschhirten in irgendeiner Konzernzentrale oder in irgendeinem Hauptquartier.

    NEW MASS OF DESTRUKTION TV

    Versammlungsplätze, Gebäude, Mannschaften, Ereignisse und Kulturstätten, Abgeordnete und “Amtsträger” die keine sind weil es nur “Dienstträger” sein können: alle tragen sie ein Emblem, tragen Namen ihrer Herrn, der Konzerne, hängen an ihrem Tropf, hängen an seinen Lippen, beten und beten was das Zeug hält und sind nur Staffage im Ausverkauf Deutschlands.

    Im Rahmen des unter Kanzler Helmut Kohl nach der Übernahme der DDR begonnenen und von rot-grün unter Schröder exponential forcierten “Cross-Border-Leasing” wurden in den Jahren von 1996 bis 2003 offiziell 180 Verträge zwischen deutschen Stadtregierungen (”Kommunen, “Gemeinde”, “Städte”) mit Konzernen abgeschlossen, die ihren Sitz in den USA hatten.

    Schulen, Wasserversorgung, Energieversorgung, Verkehrssysteme wie Strassenbahnen und U-Bahnen und deren Schienennetze, öffentliche Gebäude, ja sogar unsere Abwassersystem wurden an US-Firmen über eine Laufzeit von bis zu 100 Jahren vermietet.

    Nun der Clou: die Stadtregierungen - die wir gewählt oder geduldet haben - sie gingen hin und mieteten genau das, was sie gerade für 100 Jahre ins Ausland abgegeben hatten, wieder zurück.

    Und dann stellten sie sich mit dem bisschen Handgeld was sie dafür bekamen um ihre Urlaubsreisen, Supergehälter und Bürokratie-Extremisten zu bezahlen hin, wie Hans im Glück, und sagten “sehet heeeer, sehet heeeeeer, wie schlau wir waren alles zu verrammschen was die Deutschen in Hunderten von Jahren erarbeitet haben”.

    Und jetzt stehen 700 Milliarden Euro an Investitionen in die Infrastruktur an. Das müssen natürlich wir als “Besitzer” zahlen, auch wenn wir bloss Mieter im eigenen Land sind die 100 Jahre nichts zu melden haben.

    Ist das nicht fein?

    Die Bundesrepublik wird hier gerade bei lebendigem Leibe gefleddert, ruiniert und mitsamt seinen Bewohnern in den Dreck gezogen. Dabei sind wir das beliebteste Volk der Erde, weil wir eben nicht in der Welt rumreiten und ständig Massenmorde für den westlichen Zweck begehen, jedenfalls nicht offziell. Was die Bundespolizei unter Innenminister Schäuble so in der Welt anstellt, oder das BKA, davon will ja überhaupt niemand mehr etwas wissen.

    Davon will ja noch nicht mal jemand etwas wissen.

    DER WITZ

    Unser Witz von Parlament, was bei 20 Sitzungswochen 2008 weniger als 5 Monate im Jahr überhaupt tätig ist und zur Zeit sowieso wieder mal im Urlaub weilt, betreibt seit Jahrzehnten Leistungsverweigerung. Es tut einfach nichts. Gar nichts. Quasi überhaupt nichts. Bestenfalls einen Scheissdreck.

    Und weil es sich daran gewöhnt hat nichts zu tun, ja da soll das auch so weitergehn. Am Besten gleich alles abgeben. Am Besten gar nix mehr tun. Am Besten gleich die Hand aufhalten, ohne sich noch mal in die Cafeteria zu quälen und einmal unterschreiben zu müssen dass man mal da war.

    Gibt doch “Mitarbeiter”. Gibt doch “Staatssekretäre”. Gibt doch Brüssel. Sollen die doch den Scheiss machen, ich muss weg.

    DEIN LEBEN

    Das war jetzt nicht Sebastian Edathy. Ich hab nur so getan, als wär ich er.

    Wissen Sie, so entstehen nicht nur Drehbücher, sondern auch Kriege, ja sogar Parlamente und ganze Staaten. Da tut jemand so, als wäre er jemand. Tun Sie jetzt mal so, als seien Sie am Leben.

    getoutofthiscontroll

    (…)

    Artikel zum Thema:

    17.08.08 ..fehlen nur noch die Startbahn-Schüsse

    15.08.08 Buback-Mord: RÜCKEN SIE DIE RAF-AKTEN RAUS, HERR SCHÄUBLE!

    11.08.08 Offenbar Gespräch von BKA-Chef Ziercke und “Tagesspiegel” aufgezeichnet

    04.06.08 Das BKA-Ermächtigungsgesetz: Vollmacht zum Polizeistaat

    aus 2007:

    18.12.2007 Operation “Kofferbomben”: Psychokrieg gegen Frieden und Verfassung

    17.11.2007 Der Vierte Mann

    07.10.2007 Spionage-Affäre: Der lange Putsch durch die Institutionen

    16.04.2007 Ex-NATO-Offizier zu Schäuble:”kalter Staatsstreich”

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 30.8.2008

     

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    August 28

    Russische Darstellung des Konfliktes

     

    hotesthoax

    WASHINGTON, 28. August (RIA Novosti). Scharfe Kritik an Russland beim Parteitag der US-Demokraten in Denver: Barack Obamas Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten, Joe Biden, wirft dem Kreml vor, das „freie Georgien“ zu bedrängen, und betrachtet dies als Folge der gescheiterten Bush-Politik.

    „In den letzten sieben Jahren war die US-Regierung von den wichtigsten Kräften des laufenden Jahrhunderts überfordert - darunter auch davon, dass sich Russland, Indien und China als Großmächte herausbilden“, so Biden.

    Auch die aktuelle Georgien-Krise resultiere aus der gescheiterten Außenpolitik von George W. Bush: „Seit einigen Tagen könne wir die Konsequenzen dieser Vernachlässigung beobachten, indem Russland das freie und demokratische Georgien herausgefordert hat“.

    „Wir werden fordern, dass sich Russland für sein Vorgehen verantwortet. Und wir werden dem georgischen Volk beim Wiederaufbau helfen“, betonte Biden.

    Barack Obama, der während des Parteitags in Denver endgültig zum Kandidaten für die Präsidentenwahl im November nominiert wurde, bezeichnete Biden der Nachrichtenagentur Reuters zufolge als klugen Politiker, der die USA in eine neue Richtung und aus dem Irak-Krieg herausführen werde.

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    WASHINGTON, 28. August (RIA Novosti). In einer gemeinsamen Erklärung haben die G7-Außenminister Russlands Vorgehen in Georgien sowie dessen Anerkennung von Südossetien und Abchasien verurteilt.

    „Die Außenminister Kanadas, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Japans, der USA und Großbritanniens verurteilen die Handlungen eines der G8-Teilnehmer“, heißt es in der Erklärung, die am Mittwochabend vom US-Außenamt veröffentlicht wurde.

    „Die Anerkennung der Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien durch Russland verletzt die territoriale Integrität und die Souveränität Georgiens sowie steht im Widerspruch zu den von Russland unterstützten Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.“

    „Russlands Entscheidung stellt seine Treue zu Frieden und Sicherheit im Kaukasus in Frage“, wird in der Erklärung betont. „Wir verurteilen die übermäßige Gewaltanwendung in Georgien und die andauernde Besetzung georgischer Gebiete durch Russland.“

    „Wir rufen Russlands Regierung einmütig auf, den Sechs-Punkte-Plan umfassend umzusetzen, der unter Vermittlung von Präsident Sarkozy im Namen der EU erzielt wurde, und vor allem die Truppen hinter die Grenzen zurückzuziehen, die vor dem Beginn des Konflikts existiert haben. Wir bestätigen unsere weitere entschiedene Unterstützung für die Souveränität Georgiens innerhalb der international anerkannten Grenzen und betonen unseren Respekt und unsere Unterstützung für die demokratische und legitime Regierung Georgiens. Gleichzeitig suchen wir nach einer friedlichen und dauerhaften Lösung dieses Konflikts“, wird im Dokument abschließend betont.

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    5.000 Beweise für georgische Aggression in Südossetien sichergestellt

    ZCHINWALI, 28. August (RIA Novosti). Russische Ermittler haben massenhaft Beweisstücke für die georgische Aggression in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali gesammelt, darunter Nato-Munition und Dokumente in Englisch.

    „Der Angriff der georgischen Einheiten auf das russische Friedensbataillon in der südossetischen Hauptstadt wurde durch die Ermittlungen völlig bestätigt“, sagte der Chef des Untersuchungsausschusses bei der russischen Staatsanwaltschaft, Alexander Bastrykin, am Donnerstag.

    15 georgische Gefangene hätten im Verhör den Befehl ihres Kommandos zitiert, „in Südossetien einzumarschieren und dieses Territorium von den Fremden zu befreien“.

    Auch über 4.500 Südosseten wurden als Zeugen befragt. Das seien Zivilisten mit russischen Pässen, die „von der georgischen Seite unter Einsatz von Mehrfachraketenwerfern angegriffen wurden“.

    Russische Ermittler hätten nahezu 5.000 Beweisstücke für die georgische Aggression in Zchinwali gesammelt und über 400 verschiedene Gutachten erstellt.

    „Unter diesen Beweisstücken sind Munition, Uniform und Militärgerät, die aus Nato-Ländern stammen“, hieß es.

    „Uns liegen Dokumente vor, die belegen, dass die georgische Führung nach ihrer Aggression eine Marionettenregierung dort einsetzen wollte. Diese Dokumente sind in Georgisch und Englisch verfasst“, so Bastrykin.

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    Medwedew fordert bei Telefonat mit Sarkozy Rückzug georgischer Truppen

    MOSKAU, 28. August (RIA Novosti). Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat in einem Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen Nicolas Sarkozy gefordert, dass Georgien den Rückzug seiner Truppen zu den Stationierungsorten vor Kriegsausbruch vollzieht, wie das vom Sechs-Punkte-Friedensplan vorgesehen ist.

    Darüber hinaus erörterten beide Präsidenten weitere Abkommen, die in Zukunft die Gewährleistung der Sicherheit in den an Südossetien und Abchasien angrenzenden Regionen sichern könnten. Das mehr als eine Stunde dauernde Telefongespräch fand am Mittwochabend statt, teilte der Kreml-Pressedienst mit.

    Medwedew legte dabei die prinzipielle Position seines Landes hinsichtlich einer möglichst baldigen Regelung der Sicherheitsprobleme in Südossetien und Abchasien dar und bekräftigte seine Bereitschaft, ein Treffen mit Sarkozy in Russland abzuhalten.

    Der Sechs-Punkte-Plan, den Russland und Frankreich am 12. August abgestimmt hatten, sieht Gewaltverzicht, Einstellung aller Kampfhandlungen und freien Zugang zu humanitärer Hilfe vor. Die georgischen Streitkräfte müssen zu den ständigen Stützpunkten zurückkehren, während die russischen Truppen sich hinter die Grenze zurückziehen müssen, wie sie vor Beginn des Konflikts existiert hatte.

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    MOSKAU, 28. August (RIA Novosti). Russland hatte keine Wahl gehabt, als die Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens anzuerkennen, wie Präsident Dmitri Medwedew in einem Beitrag für die „Financial Times“ vom Mittwoch schreibt.

    „Unsere Truppen sind in Georgien einmarschiert, um dort die Stützpunkte zu vernichten, von denen aus der Überfall (auf Südossetien) unternommen worden war, und zogen sich anschließend zurück“, heißt es in dem Beitrag. „Wir haben zwar den Frieden wiederhergestellt, konnten aber die Ängste der Völker Südossetiens und Abchasiens in einer Situation nicht bekämpfen, wo Saakaschwili (unter Beteiligung der USA und einiger anderer Nato-Staaten sowie durch diese ermutigt) weiterhin von einer Neuaufrüstung seiner Streitkräfte und einer Wiederherstellung der Kontrolle über das ‚georgische Territorium’ sprach.“

    Die Anerkennung von Südossetien und Abchasien „war kein einfacher Schritt und wurde nach einer umfassenden Berücksichtigung aller Folgen unternommen. Alle potentiellen Folgen dieses Schritts wurden aber mit einer nüchternen Einschätzung der Situation verglichen - mit der Geschichte der Völker Abchasiens und Ossetiens, mit deren freier Willensbekundung, unabhängig zu sein, mit den tragischen Folgen der zurückliegenden Wochen und den internationalen Präzedenzfällen solcher Handlungen.“

    Medwedew verweist darauf, dass sich Russland nach dem Fall des Sozialismus mit dem Verlust der 14 Sowjetrepubliken abgefunden hat - trotz der Tatsache, dass rund 25 Millionen Russen in diesen Staaten in eine komplizierte Situation geraten sind. „Einige dieser Nationen erwiesen sich als unfähig, ihre nationalen Minderheiten mit dem Respekt zu behandeln, den diese verdient haben“, betonte Medwedew. „So hat Georgien seinen autonomen Regionen Abchasien und Südossetien sofort deren Autonomie aberkannt.“

    Russlands Staatschef weist zudem darauf hin, dass der Westen, bewusst oder unbewusst, das Unabhängigkeitsstreben der Südosseten und der Abchasen verstärkt hat, indem er Saakaschwili zu seinem engen Freund erklärt hat. Dabei war „der erste Schritt von Präsident Saakaschwili die Zerstörung der Autonomie einer weiteren Region, Adscharien“, stellt Medwedew fest. „Er machte kein Hehl aus seiner Absicht, die Osseten und die Abchasen zu zermalmen.“

    Russland habe konsequent gemahnt, dass es nach der Anerkennung der Unabhängigkeit der Provinz Kosovo durch die westlichen Staaten nicht mehr möglich ist, den Osseten und den Abchasen (wie auch dutzenden anderen Gruppen weltweit) zu erklären, warum das, was für die Kosovo-Albaner gut ist, für sie nicht gut sein wird.

    Russland habe Besorgnis erregende Anzeichen registriert und die Georgier beharrlich zu überreden versucht, mit den Osseten und den Abchasen ein Abkommen über Gewaltverzicht zu schließen, was Saakaschwili jedoch ablehnte.

    „In der Nacht zum 8. August haben wir erfahren warum“, stellt Medwedew fest. „Hat er denn wirklich daran geglaubt, dass Russland untätig zuschauen wird, wie er einen umfassenden Überfall auf die schlafende Stadt Zchinwali unternimmt und dabei hunderte zivile Einwohner tötet, von denen die meisten russische Staatsbürger sind? Hat er etwa geglaubt, dass Russland untätig bleiben wird, während die georgischen ‚Friedenssoldaten’ das Feuer auf ihre russischen Kameraden eröffnet haben, mit denen gemeinsam sie Unannehmlichkeiten in Südossetien hätten verhindern sollen?“

    Russland habe keine andere Wahl gehabt, als diesen Angriff zu erwidern, um Menschenleben zu retten, stellte Medwedew fest. Der Kreml-Chef äußerte seine Hoffnung, dass das georgische Volk, für das die Russen historisch freundschaftliche Gefühle und Sympathie empfinden, einmal Spitzenpolitiker bekommt, die es verdient und die sich um ihr Land kümmern sowie Beziehungen des gegenseitigen Respekts mit allen Völkern im Kaukasus herstellen würden. „Russland ist bereit, die Durchsetzung eines solchen Ziels zu unterstützen.“

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    Kommentar Steven Black:

    Russlands Ausschluss aus den G8 Sitzungen ist so gut wie sicher, und im Endeffekt hat Russland obwohl Siegreich in diesem Szenario auf Dauer ne Menge verloren. Es ist international ernsthaft isoliert, weil die amerikanischen Bestrebungen in Georgien ein nicht zu unterschätzendes "Potential" auf die "Präsidentschaftswahlen" hat - wie instrumentiert sie auch sind - jeder hält es für den guten Ton Russland zu verdammen.

    Dennoch - und hoffentlich - ist Russlands Versuch sich aus "Verbündeten" zu lösen zu begrüßen, als Plus nebenher kann es sich aus dem Würgegriff der WTO zu befreien, der Welthandelsorganisation. Konsequenterweise verweigert Russland nun den Güterverkehr nach Afghanistan über seinem Gebiet, und auch die NATO Stützpunkte wird es einfrieren..

    Es mehren sich übrigens auch die Stimmen die behaupten, die Amerikaner hätten diese Situation als Training für einen Angriff auf den Iran betrachtet, das ist nicht unwahrscheinlich...

    Russland hat die Kraft gefunden sich für seine Integrität stark zu machen, das dies auf Kosten von Menschenleben erfolgt ist nicht seine Schuld.

    Wer sich hier beide Seiten anhört, bekommt sehr deutlich heraus wer hier der "Bösewicht" ist. Wer sich allerdings nur seine "Tageszeitung" durchsieht bekommt nur Schund und Vorgefertigte "Nachrichten" die über die Agenturen verbreitet werden - nach denen man sich richten soll.. DA-NACH-RICHTEN..  Und in Deutschland Patriotraketen aufzustellen ist mehr als dämlich um das US Raketensystem in Polen zu schützen...

    Das wird nur den "Erfolg" haben, das EUROPA für die Amerikaner bezahlen wird wenn es soweit ist.. Aber das trifft ja eh nur die normalen Leute, wen kümmerts..

     

    tv is a liar

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    Für Black's Information Space - Steven Black - am 28.8.2008

    August 24

    THE AGENDA INHERITANCE - RUSSLAND

     

    WASHINGTON, 20. August (RIA Novosti). Das Weiße Haus hat das Pentagon auf eine schnellstmögliche Entsendung von Kriegsschiffen mit humanitären Hilfsgütern für Georgien gedrängt.

    Zurzeit wird der Zerstörer "McFaul" und das Atom-U-Boot "Dallas", die sich in Griechenland befinden, mit humanitären Hilfsgütern beladen, berichtete die US-Zeitungsgruppe McClatchy am Mittwoch. Dabei berief sich die Gruppe auf zwei offizielle Militärsprecher der USA.

    Als eine weitere Variante werde die Entsendung des Spitalschiffes "Comfort" geprüft, das zurzeit in Baltimore (US-Bundesstaat Maryland) vor Anker liegt. Aber die Fahrt würde etwa fünf Wochen in Anspruch nehmen. Zudem müssen die US-Behörden die Türkei um die Durchfahrt für die "Comfort" und für andere Schiffe ins Schwarze Meer ersuchen.

    Indes hatten der Zerstörer "McFaul" und das U-Boot "Dallas" bereits zum Jahresbeginn die Durchfahrt-Genehmigung der türkischen Regierung erhalten, weil die beiden Schiffe an einem seit langem geplanten Manöver teilnehmen. Bislang hat Ankara Washington die Durchfahrt anderer Schiffe durch die Meerengen Bosporus und Dardanellen verweigert.

    Das Pentagon will nach Darstellung von McClatchy das Weiße Haus davon überzeugen, dass die Beförderung von Hilfsgütern mit Kriegsschiffen nicht nötig ist, weil der Gütertransport mit Flugzeugen vollkommen ausreicht. Dennoch setzt das Weiße Haus das Verteidigungsministerium weiter unter Druck, heißt es.

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    Auszug, eines Artikel von Radio Utopie: Deutsches Kriegsschiff für “Manöver” mit NATO-Flotte im Schwarzen Meer

    Unterdessen hat die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel (SPD) und Vizekanzler Steinmeier (CDU), nein, halt wie war das, naja, jedenfalls haben sie das deutsche Kriegsschiff “FGS Lübeck” für das “seit langem geplante Manöver” mit den Flotten der NATO-Länder Bulgarien und Rumänien ins Schwarze Meer geschickt.
    Mit dabei nach offiziellen Angaben: die Kriegsschiffe “SPS Adm. Juan de Bourbon” (Spanien) und die “ORP General K Pulaski” (Polen).

    wie Ria Novosti meldet, soll die FGS Lübeck direkt Georgien anlaufen. Es wird also zu einer direkten Konfrontation mit den russischen Flottenverbänden kommen. Wer irgendeine Politnutte, einen Funktionärsfuzzi oder einen Labersack aus den “Gewerkschaften” in die Finger bekommt, sollte vielleicht mal daran denken was sein Grossvater mit dem gemacht hat. Nur dran denken. Nur mal kurz..

    update 18.00 Uhr:

    “World Content News” hat recherchiert, dass die Behauptung das NATO-Flottenmanöver im Schwarzen Meer sei seit Monaten geplant gewesen, eine glatte Lüge ist. Die “Süddeutsche” titelt:”Invasion in Georgien (!), Europarat: Russland bestrafen”. Und während die USS McFaul gerade die Strasse der Dardanellen passiert und in ca.2 Tagen die georgische Küste erreichen will, nennt der Vizegeneralstabschef Russlands die “humanitäre” Operation der NATO “extrem dubios”. Neben der USS McFaul ist auch das Kampfschiff USS Mount Whitney und das “Küstenwachschiff Dallas” auf dem Weg nach Georgien. Desweiteren ist das Kampfschiff USS Taylor im Schwarzen Meer, als Teil der NATO-Flotte mit der FGS Lübeck.

    update: 20.15 Uhr:

    SPD und CDU plädieren in der 20 Uhr “Tagesschau” für einen EU-Militäreinsatz in Georgien mit deutschen Soldaten…

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                                                                                    Ein Internetartikel von Steven Black

    Wirklich, das ist sehr "schlau" und "intelligent", man fragt sich wie solche Leute dazu kommen solche Berufe ausüben zu dürfen. Hier trifft sich wieder einmal Inkompetenz mit Tiefschlaf..

    Das ist eine Provokation, die niemanden glücklich machen wird. Am allerwenigsten die gewöhnlichen Soldaten, die das ja ausbaden müssen, nicht die Herrschaften die das eben mal planten..

    Welcher Trottel würde Kriegsschiffe für humanitäre Zwecke benützen? Nur ein sehr infantiler Geist könnte annehmen, das jemand außer ihm so etwas glauben würde.

    So bekommt der Südossetische "Zwischenfall" eine neue Dynamik, eine erweiterte Dimension der amerikanischen Agression, diktiert über das Weltfinanzsystem der Rothschilds. Das es Soldaten sind, die es ausbaden müssen interessiert die nicht die Bohne, schließlich beherrschen sie ja die Struktur der Dummköpfe und Unwissenden.

    Die NATO, UNO, und all die exportierten "Erfolgsschlager" wie die EU, wurden von dem Weltfinanzsystem gegründet, um eine monopolare Welt zu schaffen. Russland hat sie aktiv daran gehindert an deren Fertigstellung...

     

     

    Auszug aus Putin's Rede anlässlich der Sicherheitskonferenz 2007 in München:

     

    "Die NATO-Länder haben offen erklärt, dass sie den Vertrag, einschließlich der Festlegungen über Begrenzungen bei der Stationierung einer bestimmten Stärke von Streitkräften an den Flanken, so lange nicht ratifizieren werden, bis Russland seine Basen in Moldawien und Georgien schließt. Aus Georgien ziehen unsere Truppen ab, sogar im Eiltempo. Diese Probleme haben wir mit unseren georgischen Kollegen geklärt, wie allen bekannt sein dürfte. In Moldawien verbleibt eine Gruppierung von anderthalb Tausend Wehrpflichtigen, die friedensfördernde Aufgaben erfüllen und Munitionslager bewachen, die noch aus Zeiten der UdSSR übrig geblieben sind. Wir sind ständig im Gespräch mit Herrn Solana über diese Probleme und er kennt unsere Position. Wir sind bereit, auch weiterhin in dieser Richtung zu arbeiten.
    Die NATO-Erweiterung ist ein "provozierender Faktor"
    Aber was geschieht zur selben Zeit? In Bulgarien und Rumänien entstehen so genannte leichte amerikanische Vorposten-Basen mit jeweils 5000 Mann. Das bedeutet, dass die NATO ihre Stoßkräfte immer dichter an unsere Staatsgrenzen heranbringt, und wir, die wir uns streng an den Vertrag halten, in keiner Weise auf dieses Vorgehen reagieren."

    Und weiter:

    "Man darf die UNO nicht durch die NATO oder die EU ersetzen"

    "Aber haben wir die Mittel, um diesen Bedrohungen zu widerstehen? Natürlich haben wir sie. Wir brauchen uns nur an die jüngste Geschichte zu erinnern. Haben wir nicht in unserem Land einen friedlichen Übergang zur Demokratie vollzogen? Es hat doch eine friedliche Transformation des sowjetischen Regimes stattgefunden. Und was für eines Regimes! Mit welcher Menge an Waffen, darunter Kernwaffen! Warum muss man jetzt, bei jedem beliebigen Vorkommnis, bombardieren und schießen. Es kann doch nicht sein, dass es uns bei einem Verzicht auf die Androhung gegenseitiger Vernichtung an politischer Kultur und Achtung vor den Werten der Demokratie und des Rechts fehlt.
    Ich bin überzeugt, dass der einzige Mechanismus zur Entscheidung über die Anwendung von Gewalt als letzte Maßnahme nur die UN-Charta sein darf. In diesem Zusammenhang habe ich auch nicht verstanden, was kürzlich der Verteidigungsminister Italiens gesagt hat, oder er hat sich unklar ausgedrückt. Ich habe jedenfalls verstanden, dass die Anwendung von Gewalt nur dann als legitim gilt, wenn sie auf der Grundlage einer Entscheidung der NATO, der EU oder der UNO basiert. Wenn er das tatsächlich meint, dann haben wir verschiedene Standpunkte. Oder ich habe mich verhört."

    SAG DIE WAHRHEIT

    Nein, wie wir gut erkennen können hat sich Putin nicht verhört.

    Was wir nun miterleben müssen ist der Beginn eines Kataklysmus der Nato in Osteuropa. Also einer militärischen Überschwemmung mit Feinden, das Russland sich gar nicht gefallen lassen kann, will es Überlebensfähig bleiben.

    Das ist die geplante Osterweiterung der EU - gefällt sie euch? Mir nicht, und wir sollten uns das gut merken, wir werden eine Erweiterung dieses Konfliktes in der Ukraine erleben, der ja auch die EU Mitgliedschaft versprochen wurde. Wer will schon Saakaschwili oder Juschtschenko respektive Julia Timaschenko zu seinen Nachbarn haben? Kein vernünftig denkender Mensch möchte mit diesen Tyrannen Freundschaft schließen. Aber gleich und gleich gesellt sich nun mal gerne wie man sieht... 

    Russlands Stop der Beziehungen mit der NATO, hat ihnen gar nicht gefallen, aber das war auch nicht anzunehmen. Die Verdrehungen und Verwirrungen die über die Medien verbreitet werden, könnten nicht blöder gelogen sein. Jeder halbwegs denkende Mensch weiß inzwischen wer der Aggressor ist, aber stört das jemanden? NEIN! Überhaupt nicht, immerhin kaut der Großteil der Leute nur das wieder, was ihm "seine Zeitung" eingibt, und wieso sollte sie lügen? Es steht ja Schwarz auf Weiß da...

     

    Pulverfass Kaukasus: Wo Grenzen und Interessen verschwimmen

    Und es ist ja sooo ein Zufall, das gerade einmal 50 Kilometer weiter von der Grenze von Georgien die Ölpipline von Aserbaidschan ist, die von Baku, über Tiflis in die Türkei läuft... Weg der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline

    Georgien, Aserbaidschan und die Türkei beabsichtigten, eine Militärallianz zum Schutz der Pipeline zu gründen. Die Regierung in Tiflis hat eine 400 Mann starke Sondereinheit abberufen, die von US-amerikanischen Instrukteuren ausgebildet wurde. Die Amerikaner haben die BTC-Pipeline zusätzlich mit unbemannten Drohnen vom Typ Global Hawk überwacht. Sie werden vom Rüstungsunternehmen Northrop Grumman zum Stückpreis von 123 Millionen Dollar produziert.

    Die USA propagierten den Bau der BTC-Pipeline seit 1998. Nach Auffassung des damaligen US-amerikanischen Vize-Energieministers Robert Gee sollen „Exporte aus der kaspischen Region […] das Energieangebot weltweit diversifizieren und damit eine zu große Abhängigkeit vom Persischen Golf vermeiden“. Am 18. November 1999 unterzeichneten die Präsidenten der Staaten Türkei (Süleyman Demirel), Georgien (Eduard Schewardnadse), Aserbaidschan (Heydär Äliyev) und der USA (Bill Clinton) in Istanbul eine Absichtserklärung zum Bau der Pipeline. Am 18. September 2002 wurde in Baku der erste Spatenstich vollzogen.

    Die Planung versetzte die bis dahin weltpolitisch unbedeutenden früheren Sowjetrepubliken Aserbaidschan und Georgien in eine geopolitische Schlüsselposition. Die Kaukasusstaaten bekamen die "Chance", sich enger an die NATO und die Europäische Union anzuschließen und wurden als Folge mit Entwicklungshilfeprojekten und Militärhilfe gestärkt. Am 4.11.03 bewilligte die Weltbanktochter IFC (International Financial Corporation) einen 300 Millionen US-$-Kredit für die BTC-Pipeline, und für Zulieferungen deutscher Firmen zum Bau der BTC-Pipeline sind bereits Hermesbürgschaften angefragt worden. Mit Hermes-Bürgschaften sichert die Bundesregierung Exporte deutscher Firmen in risikoreiche Märkte (z.B. Entwicklungs-/ Transformationsländer) gegen politische und wirtschaftliche Risiken ab..

    ... Neun Ölkonzerne teilen sich die Ausbeute folgendermaßen auf: Die britische BP erhält 38,21 Prozent, SOCAR (Aserbaidshan) 25 Prozent, Statoil (Norwegen) 9,58 Prozent, Unocal (USA) 8,9 Prozent, TPAO (Türkei) 7,55 Prozent, Eni Agip (Italien) und Total Final Elf (Frankreich) bekommen jeweils fünf Prozent, Inpex (Japan) 3,4 Prozent und Delta Hess (US/Saudi-Arabien) 2,36 Prozent. Allerdings sind diese offiziellen Zahlen eine Augenauswischerei, weil diese Firmen ebenso in den Händen der Rothschilds und ihrer Proxys, ihrer Stellvertreter wie Rockefeller sind.

    Mit dokumentiert offener und versteckter Unterstützung und Finanzierung durch Washington ist in früheren sowjetischen Staaten ein Regime nach dem andern eingesetzt worden, die entweder in strategischer Nachbarschaft zu möglichen Pipeline-Routen von der kaspischen Region aus liegen oder Moskau daran hindern sollen, dieselben zu kontrollieren.

    Hier wird auf eine offene Konfrontation zugesteuert, die sich - wenn einige die Nerven verlieren - böse entladen kann.

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 24.8.2008

     

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    August 22

    Die Einäugigen sind die Könige unter den Blinden

     

     

     

    Der prominente Anwalt aus Philadelphia, Phillip Berg, und Unterstützer von Hillary Clinton hat gestern Nachmittag beim U.S. District Court for the Eastern District of Pennsylvania gegen Senator Barack Obama den Antrag auf einstweilige Verfügung eingereicht. Die Klage will verhindern, dass der Senator als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen der Demokratischen Partei nächste Woche nominiert wird. In der Klage wird behauptet, dass Obama nicht ein „natürlich geborener“ Amerikanischer Staatsbürger ist und deshalb die gesetzlichen Bedingungen nicht erfüllt, um als Präsident gewählt werden zu können.
    Ich habe diesen Antrag jetzt eingereicht“ sagte Berg „um die offensichtlichen Probleme die passieren werden zu verhindern, wenn die Republikanische Partei diesen Punkt zur Sprache bringt, nachdem Obama nominiert wurde.
    Berg zitiert eine Reihe von unbeantworteten Fragen über die Vergangenheit von Obama und die einstweilige Verfügung besteht darauf, dass der Senator kein „natürlich geborener“ US-Staatsbürger ist, wenn er überhaupt je einer war, weil er seine Staatsbürgerschaft durch Adoption in Indonesien verlor. Berg erwähnt auch, was er die „doppelte Loyalität“ nennt, weil er auch Staatsbürger von, und Verbindungen zu, Kenia und Indonesien hat.


    Sogar wenn Obama seine US-Staatsbürgerschaft beweisen könnte, sagt Berg, in dem er seine umstrittene Geburtsurkunde aus Hawaii vorlegt, welche sich aber in der Zwischenzeit als Fälschung durch die Prüfung von drei unabhängige Dokumentenexperten herausgestellt hat, bleibt die Frage der „mehrfachen Staatsbürgerschaft“ mit der Loyalität zu anderen Ländern weiterhin ein Thema.
    In der Klage schreibt Berg, Senator Obama wurde in Kenia geboren und nicht auf Hawaii, wie er behauptet. Laut Klage reiste seine Mutter vor der Geburt mit seinem Vater nach Kenia, wurde aber dann an der Rückreise nach Hawaii gehindert, wegen ihrer weit fortgeschrittenen Schwangerschaft, „eine normale Massnahme um eine Geburt während des Fluges zu verhindern“. Wie die Grossmutter, der Halbbruder und die Halbschwester von Obama ebenfalls behaupten, sagt Berg weiter, gebar Obamas Mutter, Stanley Ann Dunham, den kleinen Barack in Kenia und reiste danach nach Hawaii, um seine Geburt dort registrieren zu lassen.
    Berg erwähnt auch die Ungereimtheiten über die Geburt von Obama, dass er anscheinend in zwei unterschiedlichen Krankenhäusern geboren wurde, einmal im Kapiolani Spital und dann im Queens Spital in Honolulu, und dass nur ein Geburtseintrag, aber keine Geburtsurkunde, im Register des Standesamtes von Hawaii existiert.


    Sollte Senator Obama wirklich in Kenia auf die Welt gekommen sein, schreibt Berg, dann überträgt sich die Staatsbürgerschaft der Mutter laut Gesetz bei einer Geburt in Übersee nicht auf das Kind, da man mindestens 19 Jahre alt sein muss. Obamas Mutter war aber erst 18 zum Zeitpunkt der Geburt. Deshalb, da die Staatsbürgerschaft nicht laut Gesetz damit auf ihn überging, ist er kein “natürlich geborener” amerikanischer Staatsbürger und deshalb nicht berechtigt Präsident der USA zu werden, wie es im Artikel II, Paragraph 1 der Verfassung der Vereinigten Staaten steht.


    Dazu kommt noch, wenn Senator Obama doch irgendwie zu einem „natürlich geborenen“ Staatsbürger erklärt wird, dann hat er im Jahre 1967 diese sowieso verloren, weil er und seine Mutter in Indonesien ihren Wohnsitz nahmen, wo sie Lolo Soetoro heiratete, einen indonesischen Staatsbürger, der ihn danach adoptierte. Berg sagt aus, dass er im Besitz von Dokumenten ist die zeigen, dass Obama unter dem Namen „Barry Soetoro“ in der Fransiskus Assisi Schule in Jakarta Indonesien eingetragen war und dass er als indonesischer Staatsbürger verzeichnet wurde.
    Die Geburtsurkunde aus Hawaii, sagt Berg, ist eine Fälschung. Drei unabhängige forensische Experten sind zu diesem Schluss gekommen. Die Geburtsurkunde gehört tatsächlich seiner Halbschwester Maya Kasandra Soetoro.
    Wähler haben viel Geld, Sachwerte und Dienstleistungen gespendet, damit ein Kandidat gewählt werden konnte. Jetzt sind diese aber alle durch die Lügen von Senator Obama betrogen worden“ sagt Berg. „Wenn die Offiziellen der Demokratischen Partei im Vorfeld die Vergangenheit von Barack Obama genau geprüft hätten, dann wären wir nicht eine Woche vor der Wahl eines Kandidaten in dieser Notsituation, einer der seine Staatsbürgerschaft bereits als Kind verloren hat und nichts unternahm um diese wiederzuerlangen, so wie es laut Verfassung vorgeschrieben ist.


    Es ist gegenüber dem Land unfair,” sagt er weiter, ““wenn Kandidaten, egal welcher Partei, sich nominieren lassen, wenn die Frage ihrer Berechtigung überhaupt dem Land dienen zu können unbeantwortet ist.

    Kommentar:


    Egal ob Phillip Berg seine Behauptungen beweisen kann, der Zeitpunkt der Klage ist ganz klar so gewählt worden, um Hillary zu helfen und um die Kandidatur von Obama am Parteitag der Demokraten nächste Woche zu verhindern. Wenn der einstweiligen Verfügung stattgegeben wird, ist die Zeit für Obama zu kurz, um die Beschuldigungen als falsch beweisen zu können, noch vor dem Parteitag. Der Richter muss nur die Verfügung genehmigen und den Fall erst nach dem Parteitag anhören und schon ist der Schaden angerichtet. Politik ist halt ein dreckiges Geschäft. Ich habe geahnt, dass Hillary nicht so leicht aufgibt und noch ein Ass im Ärmel hat.
    Bei McCain ergeben sich auch Fragen über seine Staatsbürgerschaft, wie ich hier geschrieben habe.

    John McCain wurde am 29. August 1936 in der Panamakanalzone geboren, wobei seine Eltern amerikanische Staatbürger waren. Siehe seine Biographie hier.
    Die amerikanische Verfassung besagt "Keine Person ausser natürlich geborene Staatsbürger, oder Staatsbürger der USA zum Zeitpunkt der Annahme dieser Verfassung, sind berechtigt für das Amt des Präsidenten; ausserdem ist keine Person für das Amt berechtigt der nicht das Alter von 35 erreicht hat und sich mindestens 14 Jahre in den USA aufgehalten hat."
    Kein Gesetz oder Gerichtsurteil hat den Begriff "natürlich geborene Staatsbürger" je definiert, aber man ist sich generell in Amerika einig, damit sind nur Personen gemeint, die in den 50 Staaten der Union oder in Washington DC geboren wurden.
    In der 14. Verfassungsänderung steht: "natürlich geborene Staatsbürger" sind Personen die IN DEN USA geboren wurden. In den USA heisst übrigens auch nicht US-Schiffe die sich auf hoher See befinden, US-Flugzeuge die ausserhalb des US-Luftraums sind, US-Botschaften und US-Militärbasen, obwohl es ein allgemeiner Glaube ist, dies wäre US-Territorium, ist es aber nicht laut US-Gesetzen.
    Da John McCain im Ausland geboren wurde, erfüllt er nicht die Voraussetzungen um Präsident zu werden, denn die Kanalzone war nie und ist nicht Teil der USA.
    Da Mitt Romney ausgeschieden ist und McCain möglicherweise gar nicht darf, bleiben nur Mike Huckabee und Ron Paul bei den Republikanern übrig.
    Bin ja gespannt ob dieser juristische Formfehler zu einem Thema wird und tatsächlich McCain dadurch aufhören muss.

     

    Beide Artikel wurden von Schall und Rauch übernommen.

    blinde leute Ja, die Leute benötigen Führung...

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 22.8.2008

    August 20

    DER FLIEGENDE BÄR

     

    Politik - International

    Rice bezeichnet Flüge russischer Tu-95-Bomber als gefährliches Spiel

    WASHINGTON, 19. August (RIA Novosti). Die US-Administration betrachtet die Flüge der russischen Bomber Tu-95 entlang der US-Küste als "überaus gefährliche Spiele".

    Das erklärte US-Außenamtschefin Condoleezza Rice.

    "Niemand will die strategischen Fliegerkräfte Russlands vor den US-Küsten sehen", stellte US-Außenamtschefin Condoleezza Rice auf dem Flug nach Brüssel fest.

    "Wir haben mit Flügen der russischen ‚Bären' (Nato-Bezeichnung: "Bear") entlang der norwegischen Küste zu tun, die strategischen Fliegerkräfte Russlands nehmen eine nie da gewesene Herausforderung vor - selbst vor den US-Grenzen, was, muss ich sagen, ein überaus gefährliches Spiel ist, das die Russen wohl lieber aufgeben sollten", sagte Rice.

    Die USA sehen darin "die Bemühungen, die Stärke bzw. den Einfluss Russlands mit militärischen Mitteln zu bekunden, was bedauernswert ist, weil ja alle wissen, dass Russland über ein bestimmtes Militärpotential verfügt", führte sie weiter aus.

    "Die Hoffnung bestand aber darauf, dass Russland ihre Beziehungen mit Europa und den USA auf der Grundlage der wirtschaftlichen, der politischen, der kulturellen und der anderen russischen Aktiva gestalten würde".

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                                                        Ein Internetartikel von Steven Black

    Fliegende Bären :-)

    Das nach dem angerichteten Desaster in Georgien, sich sagen zu trauen erfordert Chuzpe, aber davon hat Condi ja reichlich...

      Das Teil stammt wohl eher aus dem russischen Altenheim als sonst was...

    Nach diplomatischen Verstimmungen flogen ab Juli 2007 russische Langstreckenbomber zum ersten Mal nach Ende des Kalten Krieges auch wieder Einsätze über das russische Territorium hinaus. Eine Tu-95 flog u. a. von Blagoweschtschensk bis zum US-Luftwaffenstützpunkt Guam im Pazifik. Zudem flogen Mitte Juli 2007 eine Tu-95MS und zwei Tu-160-Bomber, begleitet von einem Tankflugzeug vom Typ Iljuschin Il-78, im internationalen Luftraum zwischen Norwegen und Großbritannien und wurden dabei von Tornado-Kampfflugzeugen der britischen Royal Air Force und F-16-Kampfflugzeugen der norwegischen Luftwaffe überwacht. Im Februar 2008 unternahmen vier Tu-95 einen 10-stündigen Langstreckenflug über den Pazifik. Dabei soll nach Darstellung des japanischen Außenministeriums der japanische Luftraum verletzt worden sein, woraufhin 22 japanische Kampfflugzeuge aufstiegen. Die russische Seite dementierte eine Luftraumverletzung. Am 9. Februar 2008 überflogen zwei Tu-95 im Pazifik den Flugzeugträger USS Nimitz [2].(Tupolew Tu-95 – Wikipedia)

     

    Als westliches Gegenstück zur Tu-95 kann die Boeing B-52 gelten, und trotz unterschiedlicher technischer Auslegung ist sie mit der Tu-95 in Bezug auf Abmessungen, Einsatzspektrum und Bauzeit gut vergleichbar.

    Vladimir Putin hatte die Wiederaufnahme der TU-95-Flüge kaum angekündigt, da ging das Theater schon los. Jedenfalls schickte die britische Royal Air Force "Tornado"-Abfangjäger los, um die Turboprop-Kolosse zu beschatten.

    Davor schon waren andere TU-95 zu der Pazifikinsel Guam hinabgeflogen, auf der sich ein Luftwaffenstützpunkt der USA befindet – und wo gerade amerikanisch-japanische Manöver stattfanden. Nicht weiter bedenklich, fand General Pawel Androssow, zu dessen 37. Luftarmee die TU-95 gehören. Amerikanische Kampfjets seien den Bären entgegengeflogen, doch die Piloten hätten sich "zugelächelt", ehe sie alle "friedlich ihrer Wege gingen", sprach der Befehlshaber der russischen Bomber.

    Zwar dementierte das Pazifik-Kommando der US-Streitkräfte, dass es vor Guam ein Katz- und Mausspiel wie einst im Kalten Krieg gegeben habe – doch schon im Mai waren zwei einsame TU-95 vor der Küste von Alaska aufgetaucht, wo sie in der Tat von amerikanischen F-15-Jägern beobachtet wurden.

    Westliche Militärexperten beurteilen die Rückkehr der TU-95 eher gelassen. "Die wackeln bloß mit ihrem Schwanz", meint etwa Robert Hewson, Chefredakteur des englischen Fachmagazins "Jane's Air-Launched Weapons". "Sie wollen sagen, dass sie auch noch da sind und dass man sie nicht vergessen oder ignorieren darf."

    Ja nun, was denn jetzt?

    Das muss schon betrüblich sein, wenn sogar Fachleute einem in die Außenpolitik pfuschen... Ich kann da Condi gut verstehen, ist schwer zu den "Guten" zu gehören, aber man kennt ja das Joch das sie tragen muss. Das Leben als Außenministeriums-bescheisserin ist nicht leicht.. natürlich, wenn das Opfer sich plötzlich zu wehren anfängt, weil man es vorher richtig getreten hat - das macht keinen Spass mehr, wie Condi?.

    Vergessen wir das einfach, das Israel, das Pentagon, und die NATO Georgien s Militär aufgerüstet hat, und seine Soldaten trainierte. Das ebenso Ausländische Söldner aus Afrika und anderen Staaten aufgefunden wurden, und das nach wie vor einige Unruhestifter Privater Söldnerfirmen am Werk sind, ist nicht weiter von Interesse. Die Razzia in Kirgisien, wo in einer Wohnung  Scharfschützengewehre, Diplomatenpässe sowie Agenten eines ausländischen Geheimdienstes angetroffen wurden, ist auch unerheblich. Das Georgien mit Raketenwerfern und Panzern Wohngebiete beschossen haben, oder das Amerika über die Rockefeller Foundation zuvor Russland Zwangsdemokratisiert haben, als sie die Orangen und Rosen Revolutionen durchführten - wenn interessierts. Das Georgische Gefangene zugaben von amerikanischen US Offizieren genauestens instruiert worden zu sein, und sogar Anfangs noch den Einsatz auf Südossetien leiteten, regt auch weiter niemanden auf. Den ABM Vertrag mit Polen abzuschließen, ist kein Spiel mit dem Feuer... also ehrlich, langsam geht einem der Schmäh aus...

      TVMASSOFDESTRUKTION

    Mehr als 2000 Tote, Zehntausende Flüchtlinge und ruinierte Städte. So sind die Ergebnisse des jüngsten Kaukasus-Krieges.

    Laut einer Meldung vom gestrigen Dienstag von RIA Novosti, präsentierte der russische Generalstab dem US-Botschafter in Moskau, John Byerly, die Aufschlüsselung des Krieges in Südossetien. Der stellvertretende Generalstabschef Anatoli Nogowizyn teilte darin mit, das der amerikanische Botschafter die Zahlen darin akzeptierte. Diese sei den amerikanischen Angaben nahe, sagte er.

    Was soll er sonst wohl sagen... heutzutage in den amerikanischen Diensten zu stehen, muss beschämend sein.  Auch wenn die USA dies fordert, wird Russland die während des Südossetienkonflikts erbeuteten US-amerikanischen Waffen nicht wieder an Georgien zurückgeben.

    Dies gab der russische Generalstab heute am Mittwoch, gerade vor einer Stunde über RIA/ Novosti bekannt. Ich meine, wie frech kann man sein, dies auch noch zu FORDERN? Sich nun lauthals zu beklagen, weil Russland über die falsche Berichterstattung nun so erzürnt ist, und seine NATO Position überdenken will, und jetzt vorschnell zurückzurudern um mit eigenen Statements, Russland mit NATO Ausschluss zu drohen, kann kaum fruchtbar sein....

    Wer mit Bären spielt, soll sich nicht wundern wenn er beißt...

     

          

      Für Black's Information Space - Steven Black - am 20.8.2008

     

    August 19

    THE COMING STUPID MISSION

     

    MOSKAU, (RIA Novosti). Die USA werden als nächstes in der Ukraine versuchen, eine bewaffnete Konfrontation mit Russland zu provozieren. Dieser Meinung sind russische Experten.

    "Deshalb soll Moskau engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU) herstellen und gemeinsam gegen die Entfachung von Konflikten auf dem Kontinent ankämpfen", sagte Jewgeni Fjodorow, Vorsitzender des Duma-Ausschusses für Wirtschaftspolitik und Unternehmertum (von der Regierungspartei Geeintes Russland), am Donnerstag in einem RIA-Novosti-Gespräch in Moskau.

    "Wir sind uns darüber im Klaren, dass das Regime Saakaschwilis in Georgien genau so wie das ukrainische und einige andere Regime direkt von den Amerikanern aufgepäppelt wurden. Das sind deren politische Projekte", fuhr er fort.

    Die USA hätten in Europa einige Stellen politisch markiert... Die erste Marke sei Saakaschwili, die zweite werde höchstwahrscheinlich die Ukraine sein. "Dabei gehe ich von der Logik der politischen Gesetze aus, die genauso wie die physikalischen immer anwendbar sind. In dieser Hinsicht ist vor allem in der Ukraine die Situation für einen Schlag gegen Russland herangereift. Was (Präsident Viktor) Juschtschenko dabei zum Anlass nimmt, ist eher eine taktische Frage, die ich im Moment nicht beantworten kann", sagte Fjodorow.

    Der Politologe Sergej Markow, Mitglied der Duma-Fraktion von Geeintes Russland, teilte mit, dass Juschtschenko bereits "den Befehl erhalten hatte, die russische Schwarzmeerflotte zu provozieren". Zuvor hatte Kiew erklärt, die Ukraine behalte sich das Recht vor, Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte, die vor der Küste Abchasiens an der Operation zur Befriedung Georgiens teilgenommen hatten, nicht zurück nach Sewastopol zu lassen. Kiew begründet seine Position damit, dass die Ukraine in keinen Militärkonflikt verwickelt werden will.....  

    Gekürzt - ganzer Artikel hier: Politik - International

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                                                                      Ein Internetartikel von Steven Black:

    Da in den Zeitungen die Lügen ständig, und Gebetsmühlenartig wiederholt werden, das Russland ein Aggressor sei - ist es angebracht eine kleine "Bank der Wahrheit" anzulegen, die in weiteren Artikel vervollständigt und erweitert wird. Der geplante Raketenschild der USA

    Es sollte langsam offensichtlich werden, das Amerika sich Russland aggressiv nähert. Dabei verwendet es, eine subtile rethorische Sprache die unter Hinweis "sich zu verteidigen" den Eindruck erwecken soll - "wir sind die Guten". Das ist in etwa dieselbe Strategie, wenn einem seine Ehefrau bei einem Seitensprung in Flagranti erwischen würde, wenn sie nach Hause kommt - und auf ihre Vorhaltungen erwiderte: "Wo siehst du denn hier eine Frau"? Dann wird sie sagen: "Da, neben dir im Bett".. Mit aufrichtigem Erstaunen im Blick antwortet man dann: "WO? Schatz, das bildest du dir nur ein..." 

    Ständige Wiederholung des ganzen kann tatsächlich zum Erfolg führen.... und nichts könnte der Wahrheit ferner sein.


    Polen und die USA haben sich am Donnerstag auf die Stationierung des US-Raketenschildes verständigt. In Nordpolen soll ein Stützpunkt mit zehn Abfangraketen entstehen. Zusammen mit einer Radaranlage in Tschechien soll die Einrichtung Teil eines weltweiten Systems sein, mit dem sich Amerika vor möglichen Angriffen etwa aus dem Iran schützen will. Polen bekommt dafür zur eigenen Verteidigung amerikanische Luftabwehrraketen vom Typ Patriot. Amerikanische Abfangraketen haben eine Reichweite von etwa 2000 Kilometern, während Polen 4000 Kilometer vom Iran entfernt ist, gegen dessen Raketen das System angeblich aufgebaut wird..
     

     

    Polens Premier Donald Tusk vor dem Parlament Donald Tusk

    Der "Ehrgeiz" des Polnischen Premierministers Donald Tusk ist klar definiert: "Wir werden nicht das Aschenputtel der EU sein..."

    Und schon einmal, - zu Beginn des 2. Weltkrieges - war sich Polen nicht zu Schade den Idioten zu spielen.

    Wenn die Gefahr tatsächlich vom Iran ausgeht, wäre es logischer gewesen, sie ( die Elemente der Raketenabwehr) an der südlichen NATO-Flanke zu stationieren, etwa in der Türkei, in Bulgarien oder Rumänien...   
    Die von den Rosen Revolutionen heimgesuchten Länder, wurden von der Rockefeller Stiftung finanziert, geplant und durchgeführt. Georgien, die Ukraine und Kirgisien wurden durch Geld, Wahlfälschungen und dem Nützen der Unzufriedenheit der Völker erfolgreich "gewestlicht".

    Der Hintergrund des ganzen Szenarios entstammt Vladimir Putins Weigerung bei der Neuen Weltordung - einer WELTREGIERUNG - unter einem einzigem "Souverän" - den USA - mitzumachen. Russland ist somit die "SPASSBREMSE" der Tagesordnung der Bankiers.

    Und weitere Länder könnten folgen. Usbekistan und Turkmenistan versuchen dem Druck der USA nicht nachzugeben, setzen dabei aber weitgehend aufs falsche Pferd. Anstatt die Gesellschaft zu öffnen, versuchen sie es mit Druck - das kann auf Dauer nicht funktionieren. Die Gefahren, weiterer Hollywoodversionen der Demokratie nach amerikanischem Vorbild sind offensichtlich.

    Der Hintergrund der Auseinandersetzungen in Georgien, wurde ins Feld geführt um den Endgültigen Vertragsabschluss mit Polen zu ermöglichen. Durch die laufende Diffamierung Russlands wurden die Ängste vor einem aggressiven Russland hochgeschaukelt und instrumentalisiert.  Allerdings ist die Ukraine mit den "Orangen" durch Justschenko und Timaschenko ein gefährlicheres Paradebeispiel amerikanischer und Europäischer Einflussnahme..

    Die Ukraine ist nach eigenen Angaben dazu bereit, ihre Raketenabwehr in ein westliches Verteidigungssystem einzugliedern. "Die Annulierung russisch-ukrainischer Abkommen über die gemeinsame Nutzung (ukrainischer) Radare in diesem Jahr wird es der Ukraine gestatten, eine aktive Zusammenarbeit mit europäischen Ländern anzubahnen", teilte das Außenministerium der früheren Sowjetrepublik am Samstag mit. Die Ankündigung kommt zwei Tage nach der Einigung zwischen den USA und Polen auf ein US-Raketenschild in Mitteleuropa, das Russland vehement ablehnt. [ russland.RU ]

    Dafür spricht auch eine andere Erklärung des russischen Außenminsteriums:

     

    Erklaerung des russischen Aussenministeriums

     

    Am 13. August hat die ukrainische Regierung einen neuen ernsten antirussischen Schritt getan. Der Praesident der Ukraine, Viktor Justschenko, gab einen Erlass heraus, der auf einseitiger Basis Anspruch darauf erhebt, die Anwesenheit der Schwarzmeerflotte der Russischen Foederation auf dem Gebiet der Ukraine zu regulieren. Die Neueinfuehrung ist darauf ausgerichtet, die praktische Taetigkeit der Flotte erheblich zu erschweren, was der grundliegenden Vereinbarung ueber den Status und die Bedingungen der Anwesenheit der Schwarzmeerflotte der Russischen Foederation auf dem Territorium der Ukraine von 1997 zwischen der Russischen Foederation und der Ukraine direkt widerspricht. Dieser einseitige Schritt ist ein weiterer Schlag im Verhandlungsprozess zur Problematik der Schwarzmeerflotte, aber auch im weiteren Sinne fuer den ganzen bilateralen Beziehungskomplex.

    Erstaunen ruft hervor, dass die ukrainische Seite es wieder einmal nicht fuer noetig gehalten hat,  wenigstens die elementaren Elemente des diplomatischen Anstands einzuhalten und dieses Problem im Rahmen der russisch-ukrainischen zwischenstaatlichen Kommission zu diskutieren. Und dies, obwohl erst vor kurzem der Praesident Russlands Viktor Justschenko direkt auf die Unmoeglichkeit einer solchen Handlung hingewiesen hat.  

    Die russische Seite fast diese Taetigkeit der ukrainischen Regierung als Widerspruch gegen den Geist und den Buchstaben der genannten Vereinbarung und des Vertrags ueber Freundschaft, Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen der Russischen Foederation und der Ukraine von 1997 auf.

    Nach wie vor wird die NWO vorangetrieben, und eine weltweite Diktatur unter einer Hollywoodversion von Demokratie und Freiheit einzuführen versucht. Das ist die alte und Phantasielose Kolonisialisierungsmethode der Handelsgesellschaften, die aus dem Sklavenhandel und Drogenhandel erwuchsen.  Es ist ein aggressives Gegeneinander anstatt Miteinander - und wird daher - LETZTEN ENDES -zum Scheitern verurteilt sein..

     get hell mindless agendas

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    Für Black's Information Space - Steven Black - am 19.8.2008

    August 14

    THE MINDLESS DUNCE

     

     

                Ich halte das für einen ausgezeichneten Artikel, der Saakaschwilis Profil und meine persönliche Ansicht über ihn untermauert. Da solche Beiträge in öffentlichen Medien selten sind, halte ich es für eine gute Idee ihn einzustellen. Lediglich die Bilder habe ich eingefügt.                                                                                                                                                                                         

    MOSKAU, 13. August (Tatjana Sinizyna, RIA Novosti). Michail Saakaschwili hob den Blick gen Himmel und sah das dunkle Kreuz eines Flugzeugs: "Mein Gott, die Russen!"

     

    In diesem Augenblick hatte der georgische Präsident sogar vergessen, dass auch sein Land Flugzeuge hat. Offenbar wachte denn auch eines davon von oben über die hohe Mission, die der Präsident am 11. August zusammen mit Frankreichs Außenminister Bernard Kouchner ausübte.

    Die sie begleitenden ausländischen Journalisten waren gerufen worden, um die Ergebnisse der barbarischen russischen Bombardierungen in Augenschein zu nehmen.

    Die Ausmaße der "Barbarei" waren etwas enttäuschend, da die russischen Flugzeuge nur Militäranlagen trafen und nicht die Wohnviertel der Heimatstadt von Josef Stalin. Sicherlich schämten sich die Kollegen von CNN nicht, zu einem schmutzigen betrügerischen Trick zu greifen und Bilder aus dem vernichteten Zchinwali für Zerstörungen in der Stadt Gori auszugeben. Aber das ist schon eine Frage ihres beruflichen Gewissens.

    Das Hauptereignis erwartete die Fernsehkameras in dem Augenblick, als der georgische Präsident das Flugzeug am Himmel entdeckte. Schreck verzerrte die Züge seines gepflegten Gesichts, Saakaschwili ließ die Würde eines Mannes (von der eines Präsidenten gar nicht zu sprechen!) links liegen und lief mit der Geschwindigkeit eines Olympioniken auf der Rennbahn des chinesischen "Vogelnestes"(Olympiastadion in Peking) davon. Auf jeden Fall konnten ihn seine Bodyguards nur mit Mühe einholen.

    Daraufhin stießen sie ihn grob wie einen Verbrecher zu Boden, warfen ihm eine kugelsichere Schutzdecke über und bedeckten den Souverän mit ihrem "lebendigen Schild". Das Bild, das die ganze Welt beobachten durfte, wirkte komisch und machte zugleich stutzig, denn Saakaschwilis Reaktion auf die vermeintliche Gefahr war offenkundig inadäquat.

    Ich würde nicht die Behauptung wagen, dass dieser georgische Recke die ganze Menschheit enttäuscht hat, aber die Frauen bestimmt. Obwohl die Zivilisation den Begriff der wahren Mannhaftigkeit immer mehr verwässert, wissen die Frauen sie dennoch zu schätzen und verzeihen Vertretern des starken Geschlechts keine Feigheit. Erst recht blamabel ist Feigheit für einen nationalen Führer. "Ein Führer muss ein Vorbild an festem Geist und ruhiger Kraft sein", sagte einst der französische Präsident François Mitterand. Saakaschwili kann sich weder der einen noch der anderen Eigenschaft rühmen.

    Der Angstkomplex verrät häufig psychisch labile Menschen. Feige Menschen neigen dazu, ihre Schwäche durch äußeres Pathos, expressive Reden zu verbergen, mit denen sie die anderen aufrufen, mit bloßen Händen Kastanien aus dem Feuer zu holen.   

    An dieser Stelle sei daran erinnert, dass vor zwei Jahren sieben psychiatrische Kliniken der Welt ein skandalöses Gutachten über Michail Saakaschwilis psychische Gesundheit abgaben; die Weltpresse schrieb viel darüber. Heute wundert man sich höchstens darüber, wie sehr die Ärzte Recht hatten.

    Die medizinische Beurteilung des Verhaltens des georgischen Staatschefs machte vor allem den Georgiern Sorgen. Ein bislang unbekannter Georgier hatte "den Auftrag gegeben" und bezahlte die Gutachten. Laut einer Mitteilung der Internetzeitung "Nowostnaja rassylka" der russischen politischen Vereinigung "Nowyje prawyje" (Neue Rechte) beteiligten sich an der psychologischen Untersuchung: Tonsberg Psychiatric Centre, Orsnessale, Norwegen; National Institute of Public Health, Oslo, Norwegen; Department of Psychiatry, Kuopio University Hospital, Finnland; Centre for Nervous Deceases [SIC], Christian Albrecht University, Kiel, Deutschland; Department of Psychiatry, University of Geneva, Schweiz; Department of Psychoanalysis and Psychotherapy, University of Vienna Medical School, Österreich; Department of Clinical Psychology, University of Amsterdam, Niederlande.

    Die medizinischen Experten gelangten zu dem Schluss, dass Michail Saakaschwili psychische Abweichungen hat. Einen der Gründe dafür sehen die Ärzte darin, dass seine Eltern bereits vor der Geburt des Kindes auseinander gingen, so dass er mit seiner Mutter aufwuchs. "Das tiefe emotionale Trauma in der Kindheit machte aus ihm in seiner Beziehung zum Vater eine negative und aggressive Persönlichkeit", heißt es im abschließenden Teil der ärztlichen Untersuchung.

    Auch die Beziehungen zum Stiefvater waren nicht einfach. Unter den Schulkameraden war Saakaschwili unbeliebt. Dabei war er ein fleißiger Schüler und beendete die Schule mit der besten Auszeichnung. Er verließ Tiflis und ging nach Kiew, wo er an der Universität für internationale Beziehungen studierte. Saakaschwili war vom Studium besessen, er studierte an drei weiteren Universitäten: dem Internationalen Institut für Menschenrechte in Straßburg, der Columbia University und der George Washington University (USA). Außerdem absolvierte er ein Praktikum an der Akademie für Europäisches Recht in Florenz und der Den Haager Akademie für Völkerrecht.   

    Ausgestattet mit derart viel Bildung arbeitete Saakaschwili als Rechtsanwalt in verschiedenen Ländern. 1995 kehrte er, extrem europäisiert und amerikanisiert, nach Georgien zurück, wo er einen Posten im Georgischen Komitee zum Schutz der Menschenrechte erhielt. Von Präsident Eduard Schewardnadse protegiert, stieg er relativ rasch die Karriereleiter empor. 1999 wurde er ins Parlament gewählt und war nach einem weiteren Jahr Vizepräsident des Rats der Interparlamentarischen Europäischen Versammlung.

    Ihr blaues Wunder erlebten die Georgier, als Saakaschwili wieder heimkehrte und Justizminister wurde. Zuerst schockte alle sein Vorschlag, sämtliche Mitarbeiter auf Drogensucht hin zu testen, dann initiierte er Besuche von Schülern in Gefängnissen, wo sie die Bekanntschaft zum Tode Verurteilter machten. Freilich gab es auch Versuche von vernünftigem Inhalt: Saakaschwili setzte sich für die Beschlagnahme des Vermögens der Staatsangestellten ein, wenn sie nicht seine legale Herkunft beweisen können. Aber das war nur ein populistisches Treiben. Zum Präsidenten geworden, baute er, bar aller Gewissensbisse, den Eltern seiner Frau ein solides Haus auf dem Gelände des Naturschutzgebiets Tschoporti, unweit von Tiflis. Wie damals Besso Sabaschwili, stellvertretender Gouverneur der Region Mzcheta-Mtianeti, erklärte, "hat niemand das Recht auf den Bau eines Hauses auf diesem Gelände gegeben, zudem wird alles mit staatlichen Geldern bewerkstelligt".

    Seine Tätigkeit als Minister befriedigte Saakaschwili nicht, er trat zurück und stieg rasant die politische Treppe zur Macht empor. Er bildete die Partei "Nationale Bewegung Georgiens" und tat alles, um den damaligen Präsidenten Schewardnadse abzusetzen, der ihn früher in jeder Hinsicht unterstützt hatte.

    Es "rollten die Köpfe" auch aller anderen Rivalen, die ihm im Wege standen. Saakaschwilis Zeit an der Macht wird von inneren politischen Intrigen, Verhaftungen, zudem von Protestaktionen und -kundgebungen begleitet, die die Silowiki sprengten.

    Kehren wir nun zum Gutachten der Psychiater zurück.

    Hier ein weiteres beeindruckendes Zitat: "Saakaschwili stellt einen Typ dar, dem innere Spannung, Nervosität, Argwohn und emotionale Instabilität eignen. Seine Gestik, Gangart, Körperhaltung und der Körperbau entsprechen keiner Norm. Sobald er fühlt, dass ihm nicht die gebührende Achtung entgegengebracht wird, fokussiert er sich auf Eigenstolz und Eigenwürde... Ihn zeichnen Spontaneität, ungeniertes Verhalten und die Eigenschaften eines Showmannes aus, was für hysteroide Typen sehr charakteristisch ist."

    Saakaschwilis Größenwahn, Selbstsicherheit und Drang schwappen über, sobald er sich auf dem Bildschirm zeigt. Die Ärzte nennen das ein "Zwangs- oder manisches Syndrom". Der Schluss, den Psychiater vor zwei Jahren gezogen haben, wird heute ausgiebig durch Bilder aus dem Leben bekräftigt: "Saakaschwili ist dermaßen von der inneren Leidenschaft und dem Selbstbehauptungstrieb besessen, dass er die Werte der Gesellschaft nicht einschätzen kann... In seiner Machtgier kann Saakaschwili leicht das Gefühl der Gefahr und der Angst vor der eigenen Entscheidung verlieren, was möglicherweise ernste Probleme, darunter politische und militärische Konflikte, provozieren wird."

    Der Machtposten hat offenbar dazu beigetragen, dass die krankhaften Anlagen von Saakaschwilis Natur aus ihm einen verantwortungslosen Politikaster gemacht haben, der sich ohne Weiteres die Sünde des Mörders von tausenden Opfern um der manisch angestrebten "territorialen Integrität" willen aufgeladen hat. Er wollte für "irgendwelche" Osseten weder Zeit noch Geist vergeuden. Der Genozid war seine bewusste Wahl, der Hinweis genügt, dass der Plan des Überfalls auf Südossetien den Kodenamen "Leeres Feld" trug. Die Aufgabe hieß, die Taktik der verbrannten Erde anzuwenden und diese Georgien in ihrer Urform, ohne jedes Leben, vor allem ohne Menschen, zurückzugeben.

    Aber die Osseten hatten georgisches Territorium keineswegs erobert: Auf diesem Stück Erde leben sie seit mehr als 700 Jahren, seit sie unter dem Ansturm der Mongolen und Tataren über den Kaukasusgrat gingen und sich am südlichen Abhang niederließen. Nach allen Völkerrechtsnormen ist das ihr legitimes Land, das zudem in Jahrhunderten viel Schweiß und Blut des Volkes in sich aufnahm.

    Nach der "Rosenrevolution", die Saakaschwili an die Macht brachte, erhielt er den Beinamen "Ritter im Rosenfell" (in Anlehnung an das Poem "Ritter im Tigerfell" des georgischen Klassikers des 12. Jahrhunderts Schota Rustaweli). Nur dass Saakaschwili das Wort "Ritter" nicht für sich beanspruchen darf, nachdem er der ganzen Welt seine Feigheit demonstriert hat. Er ist eher schon ein Feigling "im Rosenfell". Interessant: Wem gehörte die Idee mit den Rosen, als er diesen politischen Putsch anzettelte?

    Es heißt, dass seine Frau, eine Holländerin, eine Schwäche für Rosen habe. Aber auch der amerikanische Präsident George W. Bush hat die gleiche Schwäche...

    Bei der Erläuterung der "Rosensymbole" waren Saakaschwilis Imagemacher bemüht, ihm möglichst viel romantische Züge anzudichten: Er bekenne sich zu "hohen, edlen Zielen".

    Nun ist eines davon erreicht worden: der Genozid an den Südosseten.

    Die Meinung der Verfasserin muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

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      Guckt euch den Penner doch mal an...hier ist ein Video wo er sich verstecken will

    http://www.rb.ru/topstory/incidents/2008/08/11/181356.html

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 14.8.2008

          

    Technorati-Tags:

    August 13

    NIGHTMARE OVER THE WORLD

     

     

     

    Es sollte eigentlich überhaupt nicht überraschen, da die Typen alle miteinander verwandt sind. Ihre Schulausbildung und Rethorische Ausbildung erhalten sie am Tavistock Institut für menschliche Beziehungen. Der nachfolgende Artikel wurde von mir übersetzt, und dem europäischen Sprachgebrauch angepasst, er wurde in seiner Substanz nicht verfälscht oder verändert. Daran anschließend folgt mein Artikel.

    http://www.ajc.com/news/content/news/stories/2008/03/25/candidatesgenealogy_0325.html

    Heilige Cousins! Obama im Zusammenhang mit Pitt, Clinton zu Jolie
    By DENISE LAVOIE
    Associated Press
    Veröffentlicht am: 03/25/08

    BOSTON - Dies könnte für eine ungerade Familienzusammenführung reichen: Barack Obama ist ein entfernter Cousin von Schauspieler Brad Pitt, und Hillary Rodham Clinton ist im Zusammenhang mit der Freundin von Pitt, Angelina Jolie.

    Ein Forscher an der New England Historic Genealogical Society fand einige bemerkenswerte Familien Verbindungen zu den drei Präsidentschaftskandidaten - Die Demokratischen Rivalen Obama und Clinton, und der Republikaner John Mc John McCain sind zu einem Sechstel Cousins von First Lady Laura Bush.

    Barack Obama und Brad Pitt sind zu einem neuntel Cousins, verbunden durch Edwin Hickman, der starb in Virginia in 1769.

    Hillary Clinton und Angelina Jolie sind neunte Cousins, zweimal entfernte Verwandte, weil die beiden im Zusammenhang mit Jean Cusson genetisch verwandt sind, er starb in St. Sulpice, Quebec, in 1718.

     Der Präsidentschaftskandidat erhalten die größte Steigerung aus der Paarung mit einem berühmten Cousin?

     

    Clinton, ist französisch-kanadischer Abstammung von der Seite ihrer Mutter, und sie ist auch ein entfernter Cousin von den Sängerinnen Madonna, Celine Dion und Alanis Morissette. Obama, der Sohn einer weißen Frau aus Kansas und einem schwarzen Mann aus Kenia, kann sechs US-Präsidenten zugeordnet werden, darunter George W. Bush, sein Vetter. McCain ist ein Sechstel Cousin von First Lady Laura Bush.

    "Man würde denken dass alle Gesangs Talente in der Familie sind, und sie würden in der Lage sein, eine Melodie im Kopf anzustimmen" Clinton's Senior Berater Philippe Reines sagte."Aber jetzt macht es viel mehr Sinn, wie sie einen Grammy bekamen."

    Clinton gewann für das beste gesprochene Wort einen Grammy - 1997 für "It Takes a Village".  Obama gewann auch einen Grammy in dieser Kategorie in diesem Jahr, für die Audio-Version seines Buches, "The Audacity of Hope: Gedanken zur Wiederverwertung des American Dream".

    Der Genealoge Christopher Child hat gesagt, dass, während die Kandidaten sich oft auf die Unterschiede zwischen ihnen konzentrieren, ihre Abstammung zeigt, dass sie mehr als gleich sind wie sie denken.

    Child sagt weiter: "Es zeigt, dass sehr viele Menschen das nicht unbedingt erwarten", sagte Kind.

    Obama hat eine überaus produktive Präsidentschafts-Linie, deren Funktionen bei Demokraten und Republikanern sind. Seine entfernten Vettern gehören zu Präsident George W. Bush und seinem Vater George HW Bush, Gerald Ford, Lyndon B. Johnson, Harry S. Truman und James Madison.  Andere Cousins von Obama sind Vice President Dick Cheney, der britische Premierminister Sir Winston Churchill und der Bürgerkriegs General Robert E. Lee.

    Obama hat oft Witze über seinen Cousin Cheney gerissen, - der bei seiner Kampagne in Erscheinung trat. "Seine Ansichten sind über das gesamte politische Spektrum verteilt", sagte Child.

    Child hat in den letzten drei Jahren die Rückverfolgung der Bewerber Genealogien aufgenommen, zusammen mit Senior Research Scholar Gary Boyd Roberts, Autor des 1989 erschienen Buches ", Vorfahren der amerikanischen Präsidenten."

    Clintons weitere entfernte Cousins, sind Beat Autor Jack Kerouac und Camilla Parker-Bowles, Ehefrau von Prinz Charles von England.

    McCain's Abstammung war schwieriger zu ermitteln, da die Aufzeichnungen über seine Verwandten nicht so vollständig waren wie die Datensätze für die Familien von Obama und Clinton, sagte Child.

    Obama und Präsident Bush sind 10. Cousins, verbunden durch Samuel Hinkley von Cape Cod,, starb 1662.

    Pitt und Obama sind neunte Cousins, verbunden durch Edwin Hickman, starb, in Virginia in 1769. Ben LaBolt, ein Sprecher der Kampagne von Obama, kann auch zu des Senator's Abstammung zugeordnet werden.

    Clinton und Jolie sind neunten Cousins, die beide im Zusammenhang mit Jean Cusson stehen, er starb in St. Sulpice, Quebec, in 1718.

    Die New England Historic Genealogical Society, gegründet 1845, ist die älteste und größte gemeinnützige genealogische Organisation im Land.

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                                                                    Ein Internetartikel von Steven Black:

     TVMASSOFDESTRUKTION

    Vor kurzem gab es eine Diskussion um Barack - the real Fake -Obamas  Geburtsabstammung:

    Die fragliche Geburtsurkunde die vom "Daily Kos" links-orientiertem Blog veröffentlicht wurde und als richtiges Original von der Obama Wahlleitung angegeben wird, weist eine Sicherheitsrandmarkierung auf mit enormen Unterschieden von den früheren Sicherheitsrandmarkierungen der COLB-Dokumente (COLB = Certificate of Live Birth) und dem für Obama erstellten Ausdruck aus dem Jahr 2007.

    Sie wurde gefälscht!

    Hier der ganze Artikel: Wird Obama tatsächlich Kandidat -(POLITIK GLOBAL)

    Für kurzsichtig denkende Menschen mag sich dies interessant und spannend anhören, aber leider bestätigt es nur zu gut die Vermutungen einer weltweiten Allianz der politischen Einflussnahme.

    Es würde auch gar nicht überraschen wenn Saakaschwili ebenso eine Verwandtschaft mit diesen Typen zugeordnet werden könnte. Denn was läge näher, einen Cousin, einen Verwandten den man kennt einzusetzen um ein Land von INNEN zu destabilisieren? 

    Ich erinnere mich noch gut an die Worte von General Leonid Ivashov aus dem Jahr 2004 - mit den Worten zitiert-

    "Eine terroristisches Netzwerk, dessen Zweck es ist Russland zu untergraben, ist organisiert und koordiniert von London. Dort, unter dem Flügel der britischen Intelligenz, gedeihen die weltweiten radikal-islamischen Terror-Organisationen wie die" Islamische Partei der Befreiung ", die" Weltweite Islamische Front " , Der "Verteidiger des Shariat", die "Mukhadjiri" Bewegung der Islamischen Bewegung von Usbekistan und anderen. Ich habe den Namen nur derjenigen Organisationen, die in den meisten islamischen Ländern verboten sind. In London befinden sich auch die Nerven-Zentren des tschetschenischen Terrorismus, zusammen mit den Bankkonten der Terroristen. "

     In einer Erklärung dazu sagte Putin, einige Feinde wollte Teile von Russland abreißen, und andere würden ihnen helfen.

    putin.jpg

    "...Die Menschen, an die Terroristen sich verpflichten, arbeiten an einem völlig abscheulichen Verbrechen - in der Hoffnung das unsere Völker miteinander kämpfen, und dem Plan eine blutigen Fehde im Nordkaukasus zu entfesseln... Sie helfen unter der Voraussetzung, dass Russland - als eines der größten Atommächte - nach wie vor eine Bedrohung für sie ist. Also müssen sie diese Bedrohung loswerden. "

    Der größere Bezugsrahmen hierzu ist der Rothschild Einflussverlust über Russland und Teile der USA. PUTIN hat durch die Verstaatlichung von YUSKOS , und der Ausweisung bzw. Verhaftung und Enteigung der von ROTHSCHILD eingesetzten Mittelsmänner den Zorn der Familie zugezogen.  Die Attentate in BESLAN, und zwei Flugzeugexplosionen sind eine Strafaktion Rothschilds gewesen.

        

    In den USA herrscht ein offener Krieg zwischen den Erben J.P. Morgans, Bushs, und ROTHSCHILD.

    Es geht um die wirtschaftliche Kontrolle der Welt und die Kontrolle über das Militär. Rothschild will die Klimaerwärmung ausschlachten, und an die geplanten 500 Atomkraftwerke verkaufen. Sein Spezialgebiet ist Mindkontroll über sein Tavistock Institut. Bush und die anderen sind NUR Kriegsfraktionen. Rothschild beherrscht dieses Spiel aber seit langem, deswegen wird es keinen größeren Krieg geben, solange Rothschild sich nicht mit ihnen arrangiert, oder geeinigt hat. 

    David Mayer de Rothschild      Wappen der Familie

    Er ist der Nachfolger und künftiges Oberhaupt der Familie. Schon jetzt titulieren die Zeitungen ihn als "CAPTAIN PLANET"

    Er versucht uns die Globale Klimaerwärmung schmackhaft zu machen. steven black

    Gebt euch die Interviews mit ALEX JONES das er mit ihm führte:

        
        

    Es gibt noch 3 Teile davon auf You Tube:

    Alex Jones redet mit ihm, wie mit einem Infantilen - herrlich: Alex Jones Interviews David de Mayer Rothschild

     SAG DIE WAHRHEIT Da uns die Lügen stets um die Ohren fliegen! THERES REPEATERS ON THE ROAD

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 13.8.2008

    August 11

    DIE WAHRHEIT UND DIE LÜGE

     

     

    Ein Internetartikel von Steven Black:

    Wer nur die öffentlich kundgetane "Wahrheit" liest, wird so manipuliert wie selten - außer bei den Wahlen. Russland wird als Aggressor hingestellt, Saakaschwili propagiert auch nur seine "Wahrheit". Was also ist wahr?

    Nach Angaben von Rumpelstilz - der russisch kann - auf Politik Global, passierte inzwischen folgendes: 

    Nach Angaben der Zeitung "Dein Tag" versuchte Michail Saakaschwili Hand an sich zu legen - ein Leibwächter schlug ihm im letzten Moment die Pistole aus der Hand. Mediziner gehen davon aus, daß sein psychischer Zustand nicht angemessen ist. Er hält sich nur mit starken Psychopharmaka aufrecht. Sein Blick ist irr ... HIER: Selbstmordversuch von Saakaschwili

    Ich habe mir die Mühe gemacht etwas zu graben, und sein Werdegang ist auch sehr aufschlussreich:

    Sein Werdegang: 1992 arbeitete er ein halbes Jahr am Norwegischen Institut für Menschenrechte in Oslo und beim Georgischen Menschenrechts-Komitee in Tiflis. Er spezialisierte sich auf Minderheitenrechte, organisierte Konferenzen über Südossetien und Abchasien. 1993 erwarb er ein Diplom am Internationalen Institut für Menschenrechte, Straßburg.
    1994 wechselte er als Stipendiat des Edmund S. Muskie Graduate Fellowship Programm in die USA und schloss ein Magisterexamen an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Columbia University, New York City ab. 1995 promovierte Saakaschwili an der George Washington University, Washington, D.C.
    Am 4. Januar 2004 wurde Saakaschwili mit 96 % der Stimmen zum Staatspräsidenten Georgiens gewählt und am 25. Januar vereidigt. Er lässt sich von einem jungen US-amerikanischen Politikwissenschaftler beraten: Daniel Kunin war früher Repräsentant des National Democratic Institute (NDI) in Georgien und steht der Demokratischen Partei der USA nahe. In seine Regierung berief Saakaschwili viele junge Akademiker, die wie er im westlichen Ausland studiert hatten...  Saakaschwili - wer ist der Kriegstreiber vom Kaukasus- - PaderZeitung

    <---Hier- der Schelm hält ne Ansprache, mit der EU Fahne im Hintergrund - was will er wohl damit sagen?

    Seine ihm übertragene Aufgabe bestand darin, Georgien in die NATO zu manipulieren - und anstatt es mit Bedacht und mit Finesse zu tun, hat er sich dazu überreden lassen die militärische Karte auszuspielen. Cheney und das "Weiße Haus" wollten vermutlich Russlands Stärke testen, und sehen ob es militärisch wieder in der Lage ist zu operieren - nun, wir haben es mitbekommen - und die Lautstarken Reaktionen von Bush über Steinmeier und der anderen Tölpel sprechen eine deutliche Sprache- sie wurden alle mehr oder weniger davon überrascht, wie effektiv und souverän Russland sich verhalten hat, angesichts dieser Situation. Und Saakaschwili wird aus seiner Illusion unangenehm aufgewacht sein, kann ich mir vorstellen..

    Es war ja auch nicht das erste Mal, das "Amerika" Russland attackierte, und in die Falle lockte - sprich die aufstrebenden Neocons über den Strategen und Hardliner Brzezinski, der die Al Qaida erfunden, ausgebildet und nach Afghanistan geschickt haben. Die Al Quaida  sind die ehemalige "Moslemische Bruderschaft" der Whahabiten, eines Kultes innerhalb des Islam und hat damit nichts zu tun. Schon Hitler hatte sie benutzt...

     

     

     

     

    "Die technotronische Ära schließt ein schrittweises Auftreten einer vermehrt überwachten Gesellschaft ein. Eine derartige Gesellschaft ohne die traditionellen Werte wie Freiheit, wird von einer Elite dominiert. Bald wird es möglich sein, eine ununterbrochene Überwachung über jeden Bürgers auszuüben und eine vollständige Datensammlung zu halten, die sogar die intimsten Informationen über jeden Bürger enthält. Diese Daten werden zum augenblicklichen Abruf durch die Verwaltung zur Verfügung stehen."


    Diese Aussage stammt aus Brzezinskis Buch "Between Two Ages", das in der City of London verlegt wurde. 'City of London' ist kein Begriff aus dem Stadtplan, sondern bezeichnet die Elite des Königshauses und der Finanzelite (Rothschild, aber auch des Committee of 300, letztgenannte hatten ihre Vermögen mit dem Opium-Handel mit China und dem Sklaven-Handel gemacht). Er war auch der nationale "Sicherheitsberater" zahlreicher Präsidenten seit der Zeit Carters - und zieht im Hintergrund immer noch die Fäden der Politik. (POLITIK GLOBAL)

    Und was will und dieser "Herr" heute sagen? (Auszug eines Interwiews)

    Derzeit ist er unter anderem auch noch außenpolitischer Berater von Präsidentschaftskandidat Barack -the next Fake -Obama.

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    WELT ONLINE: Wie ist die russische Invasion Georgiens einzuordnen?
    Zbigniew Brzezinski, amerikanischer Politikwissenschaftler, im Interview über die Strategie von Präsident Putin.
    Foto: dpa
    Zbigniew Brzezinski
    Georgien
     
     
     
    Zbigniew Brzezinski: Was ummittelbar von Belang ist, ist die Frage, welche Rolle Russland im neuen internationalen System spielen wird. Unglücklicherweise hat Putin Russland einen Kurs einschlagen lassen, der erschreckenderweise dem von Stalin und Hitler in den 1930er Jahren sehr ähnlich ist. Der schwedische Außenminister Carl Bildt hat sehr treffend einen Vergleich zwischen Putins „Rechtfertigung“ für das Aufsplittern Georgiens – wegen den russischen Bevölkerungsteilen in Südossetien – und Hitlers Taktik zur „Befreiung“ der Sudentendeutschen gegenüber der damaligen Tschechoslowakei gezogen. Noch bedenklicher erscheinen die Parallelen zwischen Putins Strategie gegenüber Georgien und dem was Stalin damals gegen Finnland unternommen hat: Das Untergraben der Souveränität eines kleineren demokratischen Nachbars durch die Anwendung von Gewalt. Georgien ist gewissermaßen das Finnland von heute, sowohl moralisch als auch strategisch.

    WELT ONLINE: Wie sollte die internationale Gemeinschaft nun reagieren?
    Brzezinski: Die Weltgemeinschaft sieht sich nun also mit der Frage konfrontiert, wie man auf ein Russland reagieren soll, welches unverhohlen auf die Anwendung von Gewalt setzt und den Eindruck von der alten imperialistischen Denkweise vermittelt: Die Widereinverleibung alter sowjetischer Gebiete in die Kontrollsphäre des Kremls und das Abschneiden des Zugangs des Westen zum Kaspischen Meer und Zentralasien durch das Erlangen der Kontrolle über die Baku/Ceyhan-Pipeline, die durch Georgien verläuft. Kurzum, es steht eine Menge auf dem Spiel.
    Es geht um den direkten Zugang zu immer knapper und teurer werdendem Öl. Und darum, wie sich eine Großmacht in der heutigen unabhängigen Welt verhält – ein Verhalten, das auf Entgegenkommen und Konsens basieren sollte, und nicht auf roher Gewalt. Wenn Georgiens Souveränität nicht mehr vorhanden ist, bedeutet dies nicht nur, dass der Westen vom Kaspischen Meer und Zentralasien abgeschnitten ist.http://www.welt.de/politik/arti2313438/Russlands_Vorgehen_aehnelt_dem_von_Hitler.html?nr=44&pbpnr=0
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    Das Interwiev geht noch weiter, bitte den Link oben anklicken:
     
    Wenn den Typen nicht alle so Ernst nehmen würden, müsste man lachen. Was will er uns da erzählen? Der Vergleich mit Hitler passt wohl eher zu Saakaschwili, denn BEIDE waren Bauernopfer der dem Illuminismus hörigen. Nebenbei bemerkt: Hitler konnte mittlerweile als lediger Rothschild Sprössling identifiziert werden, und er erhielt auch eine Indoktrinierung im Tavistock Institut! Und das es dem "Rest der Welt" nicht so gut gefällt, das Russland die NWO nicht mitmacht, glaub ich gerne. Und klar, Putin hat meiner Erinnerung nach Rothschild was gehustet, das zurückhusten ist halt jetzt danebengegangen. Die Entschlusskraft Russlands wurde arg unterschätz denke ich, und wir kommen leider auf "keinen grünen Nenner" wenn wir - so beschissen das auch ist - nur die Opfer sehen. Ich denke kaum, das Putin und Medwedew Engelchen sind, aber sie sind in erster Linie Nationalisten, und das ist gut so - wo sind denn bei uns welche? Gedenkt irgendjemand der Milliarden Opfer des täglichen Mindkontroll? Njet!
     
    Das Tavistock Intitut ist der Global agierende Gedankenmanipulierer, mit ihrer Technik des Repeatens - der ständigen Wiederholung über die Nachrichten (DA -NACH- RICHTEN) schaffen dies leider viel zu leicht. Denn wir Menschen haben eine kleine "Lücke" in unserem verstand, genannt der Reaktive Verstand, oder Reiz- Reaktionsverstand. Wenn wir fernsehen, egal was, wenn unsere Aufmerksamkeit darauf gerichtet ist, verlagert sich Tätigkeit des Gehirns von der rechten auf die linke Seite - der Emotionen.  Emotionen sind leicht manipulierbar, und ständige Wiederholung (Krieg gegen den Terror ist so eine)mit  den bunten Bilder im Verein stimuliert die Emotionen. Wir speichern alles was wir sehen, fühlen, riechen,hören, und fühlen ab - immer, und wenn ständig dasselbe erzählt wird, glaubt mans auch irgendwann, wenn man kritiklos ist, und fernsehen macht Kritiklos.
    Das also ist der Ursprung der Macht von TAVISTOCK!
     
    Das Tavistock Institut of Human Relations    

    Die City of London bedient sich ihres Hauptinstrumentes dem Tavistock Institut of Human Relations. Die "prophetischen" Worte Brzezinskis, zwar von ihm artikuliert, - stammen aber von Tavistock die diese Überwachungsindustrie erst ankurbelten und in die Gesellschaft hievten.  Der Namensgeber des Institutes, war der Earl of Tavistock,

    auch genannt William Pitt der Ältere, und obwohl er nur zwei Jahre lang das Amt des Premierministers ausübte, war er die dominierende Persönlichkeit in der britischen Politik Mitte des 18. Jahrhunderts.Whitehall

    Er war ein ungeheuer populärer Politiker mit so großem Einfluss, dass er bereits zu Beginn der Amtszeiten von Devonshire und des Earl of Newcastle de facto Premierminister war. Später wurde er es dann offiziell. Er war zu seiner Zeit weit voraus, und erkannte die Wichtigkeit der Beziehungen zwischen KRIEG und Wirtschaft, und er war ein großer Redner mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein, mit einem Hang zu großem Sarkasmus. Eins seiner Lieblingszitate soll gewesen sein - "Unbeschränkte Macht korrumpiert in der Regel den Geist derjenigen, die sie besitzen." Das ist leider keine Ironie..

    Die Agenda des Tavistock Institutes und ihre "Regeln" entsprechen "Chatham House". 

    Das Chatham House, früher auch unter dem Namen Royal Institute of International Affairs bekannt, ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO)bzw. Denkfabrik, die sich mit aktuellen "Fragen" des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befasst.Tatsächlich wurde im Juli 1920 das British Institute of International Affairs gegründet, das seit 1926 den Titel Royal Institute of International Affairs trägt. 1923 wurde dem Institut das Chatham House am St.James Square in London geschenkt, wo Pitt einst wohnte und wo es seither residiert. 1927 wurde die Chatham House Rule aufgestellt, wonach die Teilnehmer an Seminaren und Diskussionsrunden freien Gebrauch von den Informationen die sie erhalten haben machen dürfen, aber nicht die Identität und Zugehörigkeit eines Redners oder die eines anderen Teilnehmers preisgeben dürfen.. seit 2004 ist der offizielle Name des RIIA  Chatham House-weil es einfach zu bekannt war.

    Das Tavistock-Institut für menschlichen Beziehungen hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien. Es wurde die Frontlinie des Angriffs auf die USA. The Tavistock Institute for Human Relations sabotierte die Verfassung der USA, und die staatlichen Verfassungen anderer Länder. Keine Gruppe hat mehr die USA  zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg in einer Zeit manipuliert, als die Mehrheit des amerikanischen Volkes dagegen waren.

      

    Ein Großteil der gleichen Taktik wurden von der Sozialwissenschaft, - von hochqualifizierten Wissenschaftlern am Tavistock benutzt, um die Vereinigten Staaten und Russland in WWII, Korea, Vietnam, Serbien, Afghanistan und die beiden Kriege gegen den Irak zu hetzen. Tavistock begann als Propaganda, zur Schaffung und Verbreitung von Organisationen in Wellington House in London im Vorfeld des Ersten Weltkrieges, was Tonybee - "das schwarze Loch der Desinformation genannt hat." Bei einer anderen Gelegenheit nannte Tonybee Wellington House "eine Lügenfabrik." Besser kann man es gar nicht mehr formulieren.. Aus einem etwas rohen Anfang, entwickelte sich Wellington House in das Tavistock-Institut und ging auf die Gestaltung das Schicksal von Deutschland, Russland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten in eine höchst umstrittene Weise ein. Die Menschen in diesen Staaten waren sich nicht bewusst, dass sie einer "Gehirnwäsche"unterzogen wurden.. das schließt die RE - EDUCATION Deutschland mit ein. Das wohl prominenteste Mitglied das wir alle kennen, war der Psychologe Edward Bernay, ein Neffe Sigmund Freuds. Er war es auch, der mit seiner Strategie, Frauen das Rauchen als eine "revolutionäre Handlung" zu verkaufen, beim Tavistock mächtig Eindruck machte.  

    Warum gehe ich so darauf ein? Nun,weil der ganze Plan des "Georgischen Desasters" auf das Tavistock Institut zurückzuführen ist.

    In den USA gibt es die drei großen "unabhängigen" TV-Netze, NBC, ABC und CBS.

    Wollen wir uns diese einmal einzeln vorknöpfen:

    NBC:

    NBC ist eine Tochtergesellschaft von RCA, dem größten Medienproduzenten der USA (Satelliten, Kabel, Schallplatten, CDs) und hat folgende Direktoren:

    John Brademas, Präsident der Federal Reserve Bank von New York und Direktor der Rockefeller Foundation, Brademas bekam die George Peabody-Auszeichnung (Peabody gründete den Peabody Educational Fund, der später zur Rockefeller-Foundation wurde), und wurde als "Humanist" des Jahres 1978 ausgezeichnet.

    Ceciloy B. Selby, Direktorin der "Girl Scouts", Direktorin der AVON-Produktgruppe (Kosmetik) und Direktorin von Loehmann, einer Kleiderproduktionsfirma. Sie ist seit 1952 mit James Coles, dem Präsidenten des Bowdoin College verheiratet.

    Peter G. Peterson, ehemaliger Vorsitzender der Kuhn, Loeb Co.- Bank und Handelsminister,

    Robert Cizik, Vorsitzender der Cooper Industries (Jahresumsatz von $ 1.5 Milliarden), und Direktor der RCA und der "First City- Bank". "First City" ist eine der drei Rothschild-Banken in den USA.

    Thomas O. Paine, Präsident der Northrup Co., einem großen Rüstungsunternehmen. Paine ist ein Direktor des einflußreichen "Institute of Strategic Studies" in London, Direktor des "Institutes of Metals", der "American Ordinance Assn." und vieler weiterer Munitionsproduktionsfirmen.

    Donald Smiley, Vorsitzender der R.H. Macy Co. seit 1945, ebenfalls Direktor der "Metropolitan Life" und der U.S. Steel, beide sind als durch Morgan kontrollierte Firmen bekannt. Er ist ebenso der Direktor der Ralston-Purina Co. und Direktor des "Irving Trust".

    David C. Jones, Präsident der Consolidated Contractors, Direktor der US Steel und der Kemper Insurance Co.

    Thornton Bradshaw, Vorsitzender von RCA, Direktor der "Champion Paper Co.", "Atlantic Richfield Oil Co.", des "Rockefeller Brothers Fund" und dem "Aspen Institute of Humanistic Studies".

    Zwar nicht direkt als Direktor von NBC aufgelistet, doch trotzdem von Interesse ist Andrew Sigler, einer der Direktoren von RCA. Er ist Vorsitzender der "Champion Paper Co.", Direktor der "General Electric", "Bristol Myers", und "Cabot Corp." (welche eine starke CIA-Vernetzung hat).

    Wir finden also eine starke Rothschild und J.P. Morgan- Verbindung vor. Darunter den Schlüssel zur Federal Reserve Bank, plus andere Direktoren mit Rothschild-Kontaktbanken wie "Kuhn, Loeb Co.", "First City" und dem "Institute of Strategic Studies" in London. Und über das ISS kommen wir widerum zum RIIA und dem Tavistock Institut. Wenn man nur weiß wo, und tief genug gräbt - findet man IMMER dieselben Verbindungen und Strukturen.

    CBS:   

    Ted Turner`s Versuch, sich die Kontrollrechte bei CBS zu erkaufen, wurde damals von vielen Millionen patriotischen Amerikanern begrüßt, die es Leid waren ständig belogen und hinters Licht geführt zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können. Wie bei der Federal Reserve Bank handelt es sich bei diesen drei Medienkonzernen um PRIVATE Besitztümer, die diese Sender als Werkzeuge zur Massengehirnwäsche benutzen und so viele Lügen ausstrahlen können, wie sie wollen.

    Wie auch immer, Turners Versuch wurde in London als direkter Angriff gegen die "Bank von England" und ihre Tochterbank in Amerika, die "Brown Bros. Harriman" angesehen.

    ABC:   

    ABC wurde kürzlich von "Capital Cities Communications Co." aufgekauft, dessen Vorstand TEXACO ist. Der wichtigste Direktor von TEXACO ist Robert Roosa, Senior-Partner der "Brown Bros. Harriman Bank"., die wiederum enge Verbindungen mit der "Bank von England" hat. Roosa war der Boss des "Roosa Brain Trust" der "Federal Reserve Bank" in New York, die auch Paul Volcker hervorbrachte. Dieser Name wird später noch mehrmals auftauchen. Roosa und David Rockefeller waren die Gläubiger von Paul Volcker bei der Wahl zum Vorsitzenden des "Federal Reserve-Vorstands". John McKinley, Vorsitzender von TEXACO ist auch der Direktor des "Manufacturers Hanover Trust" und der "Manufacturers Hanover Bank", eine der Rothschild-Banken..

    Diese "Jungs" sind wirklich sehr gut darin was sie tun, und wie sie es anstellen.      

    Noch NIE ging eine "Revolution" vom Volk aus - sie wurde mit Geld und Strukturen erschaffen, so auch in Georgien, der Ukraine, die ganze Rosen Rev. war eine FARCE..usw.  

    Und sie können auf unzählige Strukturen zugreifen Ein Rad greift nahtlos ins andere, wobei der Großteil nicht einmal das ganze Bild kennt, das kennt nur TAVISTOCK und seine Auftraggeber. Es ist tatsächlich eine Global agierende Gehirnwäsche betreibende Vereinigung, die über die Medien sorgsam unser denken beeinflusst..

     

    Aufschlussreiches Video wie die Georgische "Polizei" vorging:

           

    Dazu passen solche Meldungen:

    EIL - Ausländische Söldner unter Angreifenden auf Zchinwali
    10/ 08/ 2008

    MOSKAU, 10. August (RIA Novosti). Viele ausländische Söldner waren am georgischen Angriff auf Zchinwali beteiligt, sagte Südossetiens Präsident Eduard Kokoity am Sonntag gegenüber RIA Novosti.

    „Nach den Kämpfen haben wir entdeckt, dass es viele Menschen aus den baltischen Staaten und der Ukraine unter den Angreifern gegeben hat“, so Kokoity. „Nach heutigen Angaben wurden tote Söldner in der Nähe der Schule Nr. 12 entdeckt, die wie Afrikaner aussahen, d.h. sie sind dunkelhäutig“, hieß es.

    ----------------------------------

    Das passt. Afrika wurde von Rothschild eingenommen. Es passt auch, das gestern und die letzten Tage RIA Novosti unter permanenten Hackerangriff stand, und lange nicht erreichbar war. Übrigens, die Presse in Europa ist ebenso unter Tavistock Kontrolle, und die Familie Rothschild ist ihr Hauptauftragsgeber, und zwar über die Presseagenturen - aus dem Grund kann man sie leicht erkennen, weil sie Stereotyp berichten, und alle dasselbe. Seht euch an, wie auf Russland und PUTIN eingeprügelt wird.. keine Frage, diese Situation ist nicht lustig, aber man hat es Russland aufgezwungen - was sollte es machen? Zusehen? Nein, es hat die Chance genützt - und eigentlich sollten wir alle froh darüber sein Saakaschwili und damit seine Gönner, mit eingezogenen Schwanz "Frieden" rufen zu hören.  

     

    PS: Es ist übrigens sicher auch kein Zufall, dass die Londoner Anschläge genau dort stattfanden!  

    Direkt vor der Haustür von Tavistock, - wie meinen? Oh gut, dann eben doch Zufall. Was es nicht alles so gibt...

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    Für Black's Information Space - Steven Black - am 11.8.2008

    THE WAR ROAD MAP

     

     

    Interview Seymour Hersh:

      

    Während alle Welt gebannt nach Russland bzw. Georgien sieht, wo sich Saakaschwili von der EU und den USA in ein Fiasko hinein manövrieren ließ, bereiten sich die USA nach wie vor auf eine Konfrontation auf den Iran vor. Wenigstens versuchen sie verzweifelt, einen "Casus Belli" zu schaffen, um den Krieg zu beginnen. Sie erwägten tatsächlich amerikanische Soldaten in Iranische Uniformen zu stecken, und die eigenen Leute dann umzulegen, um es dem Iran in die Schuhe zu schieben... kommt uns das nicht schon bekannt vor? Seht euch das Interview mit Seymour Hersh oben an! Bisher glückte es ihnen nicht... und währenddessen ist eine Armada von Kriegsschiffen unterwegs in den Persischen Golf.  

    Das Führungsschiff, der Flugzeugträger USS Theodor Roosevelt und ihr Kampfverband, sind auf dem Weg zur iranischen Küste. Dazu stoßen wird der zweite Kampfverband, mit den Flugzeugträger USS Ronald Reagan, der aus Japan kommt.
    Insgesamt werden dann vier Kampfverbände zusammengezogen, denn die USS Abraham Lincoln und die USS Peleliu sind bereits Vorort.
    Es könnte sein, dass noch weitere Kampfverbände in den Persischen Golf kommen, wie die USS Iwo Jima und der Flugzeugträger der Royal Navy HMS Ark Royal, die von französischen Kriegsschiffen und U-Booten eskortiert wird.

    Mehr lesen: Eine Armada ist auf den Weg in den Persischen Golf

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    Übrigens: Joe Mestas , ein amerikanischer Tourist - in Georgien erzählt folgendes: 

    Er sagt: "Was hier passiert ist nicht nur Krieg, sondern Kriegsverbrechen. Ich fordere jeden amerikanischen Staatsbürger auf der diese Sendung sieht, seinen Senator, seinen Kongressabgeordneten und das Weisse Haus anzurufen, um George Bush zu sagen, 'geht raus', Amerika muss nicht in diesen Krieg eingreifen, Amerika muss aufhören Georgien zu unterstützen. Was Saakashvili jetzt macht ist nicht besser als was Saddam Hussein gemacht hat. Und wenn Bush das unterstützt, weil er Georgien unterstützt, dann ist ernicht besser als Saddam Hussein."

    Als Augenzeuge bekam er mit, wie die georgischen Truppen mit Artilleriefeuer, Bombenabwürfen aus Flugzeugen und auch durch Soldaten die von Haus zu Haus gingen und Handgranaten in die Keller hineinwarfen in denen sie Schutz suchten, Zivilisten systematisch getötet haben. Und schon ein Monat zuvor, wurde die Wasserversorgung abgedreht. Lest den Artikel auf "Schall und Rauch", und seht euch das Interview von ihm an:

    Hier: USA und Georgien sind für den Genozid in Südossetien verantwortlich

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    Der nachfolgende Artikel beleuchtet die Ansicht zum Iran Konflikt aus der Sicht einer freien Schriftstellerin aus dem Sudan. Sie kann hier erreicht werden: mailto:debbie.menon@yahoo.com

    Ich habe ihn lediglich übersetzt, und mit eigenen Worten vervollständigt wo der Sinn nicht einleuchtend, oder mit Redewendungen übersäht war die nicht unserem Sprachgebrauch angehörten. Er wurde dadurch weder verfälschst noch entstellt: Er stammt von Iran News:

    US-Israel, EU-Haltung zum Iran riecht nach Heuchelei!

    Von Debbie Menon

    Die "Haltung" von US-Israel, und der EU-zum Iran riecht nach Heuchelei, wenn ein Kernwaffenstaaten bewaffnetes Israel  grünes Licht für  ihre lächerliche Politik der atomaren Zweideutigkeit ausspricht, und darin ist nicht einmal gedrückt, dass sie niemals  den Atomwaffensperrvertrag unterzeichneten.


    Debbie Menon

    NOAM Chomsky schreibt, alle Optionen auf dem Tisch; "Nukleare Gefahren und Bedrohungen - sind ein Subtext unserer Zeit, stetig, so scheint es und immer eindringlicher. Die Juli-Sitzung in Genf zwischen dem Iran und sechs großen Weltmächten, über das iranische Nuklearprogramm endete mit keinerlei Fortschritten. Die Bush-Administration wurde weithin gelobt, weil sie zu einer versöhnlichen Lösung stehen - und zwar, indem ein US-Diplomat die Verhandlungen besuchte, ohne daran teilnehmenden - Iran war währenddessen nicht ernsthaft daran interessiert zu verhandeln. Und die Befugnisse wurden erweitert den Iran zu warnen, dass es bald schwere Sanktionen gäbe, es sei denn, er beendet sein Urananreicherungs - Programm. Unterdessen wurde INDIEN applaudiert für die Zustimmung, zu einem atomaren Bündnis mit den Vereinigten Staaten…. "

    So weit so blöd - Erstens, die US-Regierung sich seit Jahren geweigert zusammenzusitzen und zu verhandeln, oder sogar zu diskutieren mit dem Iran, und dann als schließlich ein kleiner Diplomat als "Beobachter" ohne die Beteiligung von Mitarbeit und ohne Befugnisse anwesend ist, oh Wunder über Wunder, geißelt sie den Iran wegen Nichterfüllung ernsthafter Verhandlungen . Und der Rest des Diplomaten-, Medien - Zoos, nennt es "Vermittlungsverfahren". Au Contraire - ich nenne es schiere Imperiale Arroganz!

    Zweitens, der russische UN-Sonderbeauftragte Vitaly Churkin, hat den Vereinigten Staaten und Großbritannien widersprochen, das die Forderungen einer Vereinbarung zwischen den sechs großen Mächten, neue UN-Sanktionen gegen den Iran zum jetzigen Zeitpunkt anzuwenden gültig seien, noch gab es irgendwelche gesetzten Fristen für den Iran zu reagieren. Also, die Vereinigten Staaten beachten internationale Konferenzen und Berichte der Tagesordnung, die nicht einmal eingereicht waren, sie waren dort und haben daran teilgenommen? Eine Lüge ist eine Lüge, ist eine Lüge, und zwar unabhängig davon, wie groß oder lächerlich sie ist- wieviele "Zeitungen" es herausschreien! Fragen sie sich, woher diese Menschen kommen, wenn sie erwarten dass man mit solchen Unwahrheiten arbeiten soll?

    Eine weitere Tatsache ist, dass Indien nicht zu den Unterzeichnerstaaten des NVV Vertrages gehört, und der US-Indien nukleare Deal ist illegal nach dem Atomwaffensperrvertrag (ebenso wie nach US-Recht). Ja das ist richtig - der gesamte Deal ist illegal! Na ja, die USA haben Indien gezwungen - mit der Bedrohung durch die Beendigung der nuklearen Gefahr - sonst würde es ihnen ebenso ergehen wie dem Iran,und im Vorstand der IAEO  verurteilt werden(read-Bericht).

     Jetzt, mit nur ein wenig Arm zwicken, haben sie die ganze illegale Affäre rechtlich Abgesichert verkauft! Das ist die Art, wie sie es  immer gemacht haben, und ihre Gebäude der Kernkraftwerke oder der Verkauf  nuklearer Bomben ist seit jeher ihr bestes Geschäft. Die weltweiten militärischen und politischen Bedenken reichen aus, das die Unterstützung eines nuklearen Möchtegerns auch ein gutes Mittel zur Bindung mit einem potenziellen Verbündeten ist, für  zukünftige Missetaten gegen den Rest der Welt. Ich bin traurig, Indiens Klettern in das Bett einer solchen beschädigten Partnerschaft zu sehen. Ich habe mich immer für einen höheren Bezug zu ihrer außenpolitischen Beziehungen ausgesprochen.  Definieren Sie den Namen und die Erinnerung an die Mahatmas.

    Die Haltung der USA und ihrer Verbündeten ist nicht nur auf der Grundlage einer unbegründeten und ungerechten Prämisse, es stinkt nach Heuchelei - Als Nordkorea den Atomwaffensperrvertrag verlassen und damit begonnen hat, Uran anreichern, und später behauptete, er hat die Bombe, gaben sie nicht nur "Sicherheitsgarantien", sondern auch die Zahl der nordkoreanischen Forderungen wurden erfüllt. Das alles haben sie Nordkorea angeboten, und nur so weit "versprochen", es würde alles in Ordnung sein, aber sie haben im Grunde dem Iran keine Sicherheitsgarantien zu bieten, und dennoch wagen sie zu dem Iran mit allen Optionen, dh. eines militärischen Angriffs zu drohen, wenn der Iran nicht seine Uran Anreicherung stoppt, obwohl der Iran das Recht dazu unter unter dem NVV hat.

    Die Aufhebung von N. Korea von der "Achse des Bösen Liste" ist ein falscher Indikator für die Welt, dass die USA verhandeln mit dem Iran ...  verhandeln, im Namen den Friedens und in gutem Glauben, genauso wie Israel mit Palästina verhandelt! Es ist alles eine Farce, und es ist unerheblich, dass die Welt Angst vor einer "Nuklear-Situation" hat, und ob N. Korea auf einer der US-Listen ist, oder nicht. Vielleicht denken sie, vielleicht verbessert dies ihr Image als Friedens-suchende Nation! Vielleicht entspannt der Iran seine Wachsamkeit? Ich fürchte jedoch, wie bei Israel und Palästina, dass eine solche Hoffnung wäre Wunschdenken und täuschendes Denken. Vorsicht vor Roten Heringen!

    Die Regierung der Vereinigten Staaten wird dominiert von neokonservativen israelisch-zentrierten  Ideologen, deren einzige akzeptable "Abrechnung" mit dem Iran wird insgesamt die Immobilisierung sein, der militärischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und  anderer Behinderung!  Das Ende des Iran als ein funktionaler Staat, als Öl-produzierende oder ausführende Nation.

    Es muss beachtet werden, dass der Iran seine Uran Anreicherung ausgesetzt hat, zwischen Oktober 2003 und Februar 2006, aber die Verhandlungen ergaben keine Fortschritte.  Dies ist bezeichnend, wie ernst und interessiert sie sind..  Es kam zu keinem Abschluss der Verhandlungen, stattdessen schleppten sie die Aussetzung auf unbestimmte Zeit hinaus. Ähnlich wie der palästinensische "Friedensprozess", der -dass nun jeder weiß, ist nichts anderes als eine Falschmeldung  - um Zeit zu kaufen und die Fakten auf dem Boden von falschen Fakten wie "die Sicherheit Israels", während Israel seinen Vorteil im Muskelspiel seines eigenens Atomprogramms  mit dem Säbel rasselt - "der "Feind", und droht andauernd mit Krieg, unter der Vorbereitung zu einem ungerechtfertigten Angriff gegen seine Nachbarn. Und in den besten Traditionen des Orwellianischen Neusprech, rechtfertigt dies  Benny Morris, der Sprecher from Hell, all dies im Namen von "Frieden!"

    Angesichts der Tatsache, dass Samson Jude ist, ist es keine Überraschung Chomsky's Behauptung zu lesen, dass die Samson-Politik angenommen wurde, als eine israelische diplomatische Strategie!

    Lt Col. Farr erklärt, dass der Zweck der israelischen Atomwaffen ist eigentlich für den "Einsatz" gegen die Vereinigten Staaten. Die "Nutzung" ist eingehüllte in Anführungszeichen in diesem Fall, vermutlich, um anzuzeigen, dass sie damit beschäftigt sind, wie Chomsky sagt, als nur " Bedrohung ", um die Welt oder zumindest den Nahen Osten in einen tatsächlichen Holocaust zu verwandeln, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt sind.

    Ich schlage vor, dass diese "Bedrohung" sogar noch weiter gehen kann als das, und dass Israel nicht einfach posiert mit Bedrohungen durch Einschüchterungen, nur den Nahen Osten mit nuklearen Waffen anzuzünden, wenn seine Wünsche nicht erfüllt sind. (ISRAEL hat ca. 150 Atombomben, von denen man weiß - und bestimmt noch mehrere.. S.B.)

    Dies ist die Art und Weise wie Samson es würde nicht getan haben! Mein Tempel, oder gar keine Tempel überhaupt!

    Meine Welt, oder alle sollen brennen ... ! Sie alle!      

     Wie sonst können wir erklären, die fügsame Kapitulation von so vielen westlichen "Führern" und Staatsmännern auf die Bedürfnisse von Israel, und die nachweisliche  absolute Unterwerfung auf den Staat Israel?

    Sieht Chomsky, et al, die offensichtliche Möglichkeit nicht, oder fürchten sie sich das Tier offen zu konfrontieren?   

    Übrigens, der Times Kolumnist Joe Klein, hat in einem Interview mit Jeffrey Goldblum kategorisch erklärt:  "Ich glaube, diese Leute folgen einer sehr perversen extremistischen Politik, und ich glaube wirklich dass es an der Zeit ist für uns Mainstream-Juden aufzustehen und sagen," Sie repräsentieren nicht uns, sie repräsentieren nicht Israel. "

     

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    Für Black's Information Space - Steven Black - am 11.8.2008

    August 10

    GEORGIEN - DOGS OF WAR II

     

     

    Die USA und die EU dürften mehr als zufrieden sein, was sie angerichtet haben. Sämtliche Gegenbeteuerungen und Aufrufe zur Beendigung der Situation sind Blendwerk und Eigenpropaganda. Saakaschwili wird es ergehen wie allen anderen - er wird verschwinden. Wir können hier die typische Scheinheiligkeit erleben - Der Westen zeigt Doppelstandards - Warum konnte Kosovo als abhangiger Staat deklariert und anerkannt werden aber nicht Sudossetien (oder Abkhazien)? Russland hat die Pflicht die russische Bevölkerung zu verteidigen - und sie macht die etwas 78% der ganzen Bevölkerungszahl in Sudossetien. Und Russland muss auch seine Grenzen gegen Westliche Angriffe schützen - wenn noch irgendeiner sich an Hitler und Napoleon erinnert... Der Westen (Europa, USA) ist ganz überzeugt von seiner selbstproklamierte "Friedenliebe" und vergisst was die übrige Welt schon seit langem kennt als ein Kennzeichen von dieser so forschrittliche Zivilisation: Krieg, Volkermord, Holocaust, Kolonialismus, Umweltzerstörung, Hiroshima, Apartheid, usw... Georgien ist von Nato und dem Pentagon ermutigt worden Sudossetien mit Gewalt wiedereinzuleiben und pflückt jetzt die Folgen seiner Dummheit. Wer sich mi9t einem KGB - FSB Typen anlegt...naja..viel Spass noch Saakaschwili.

    Der Artikel von der WELT Online ist ausgezeichnet zusammengefasst, außer der Schutzerklärung die Condoleezza Rice und die USA betrifft, aber mache sich jeder sein eigenes Bild..

       Krieg im Kaukasus- Russland greift Georgien an zwei Fronten an

    Georgiens Präsident Michail Saakaschwili hat sich verrechnet. Er wollte Südossetien mit Gewalt wieder eingliedern. Doch damit lieferte er Russland nur einen willkommenen Vorwand, um im Kaukasus neue Fakten zu schaffen. Es geht um die Kontrolle über Rohstoffe und Pipelines

    Am Tag zwei des neuen Krieges im Kaukasus hat Russland zurückgeschlagen. Russische Kampfjets haben selbst Ziele im georgischen Kernland angegriffen. Moskau beordert die Schwarzmeerflotte in die ebenfalls abtrünnige Republik Abchasien. Dort wurden am Samstag schon von Georgien gehaltene Gebiete angegriffen, auch abchasische Separatisten attackierten georgische Stellungen. Russen und Abchasen eröffnen also gemeinsam eine zweite Front gegen Georgien. Und einen Tag nachdem die Georgier die südossetische Hauptstadt Zchinwali eingenommen haben, werden sie von den Russen dort schwer beschossen.  

    Das hatte sich Georgiens Präsident Michail Saakaschwili sicher anders vorgestellt, als er der georgischen Armee den Befehl gab, nach Südossetien vorzurücken. Nun sah er sich genötigt, den Kriegszustand auszurufen, und bot den Russen zugleich einen Waffenstillstand an.

    Um den Georgiern zu helfen, kündigte der britische Verteidigungsminister Des Browne an, dass Nato, EU und die Vereinigten Staaten von Amerika eine Delegation entsenden wollen, die einen Waffenstillstand verhandeln soll. US-Präsident George W. Bush sprach in Peking von einer gefährlichen Eskalation und rief Russland zur sofortigen Beendigung der Angriffe auf Gori auf.

    Unabhängig davon, wer den aktuellen Konflikt tatsächlich ausgelöst hat - nach dem brutalen Bombardement der südossetischen Hauptstadt Zchinwali, bei dem nach russischen Angaben 2000 Menschen gestorben sein sollen, steht die politische Zukunft des georgischen Präsidenten auf dem Spiel. Auf der anderen Seite schwindet für Russland, das die Okkupation georgischen Territoriums betreibt und die Grenzen seiner ohnehin zweifelhaften "Friedensmission" in Südossetien weit überschreitet, mit jedem Kriegstag die internationale Reputation. Angriffe auf Ziele in Georgien selbst, auf Poti oder Gori etwa, lassen sich nicht rechtfertigen.  

    In Georgien treffen die Interessen der beiden Großmächte USA und Russland aufeinander. Das macht die Situation so brisant. Präsident Saakaschwili setzt völlig auf die Unterstützung der USA und der EU, die ihn beim Aufbau der Demokratie unterstützen und halfen, die georgische Armee auszubilden und aufzurüsten. Im Westen besteht zudem weitgehende Übereinstimmung darüber, dass das Land im Südkaukasus eine Beitrittsperspektive für die Nato hat.    

    Nicht weniger wichtig für den Westen ist die Erdölpipeline, die von Baku über georgisches Territorium in die Türkei führt und dabei Russland umgeht. Sehr zum Ärger Moskaus, das den gesamten Kaukasus und vor allem das christliche Georgien als untrennbaren Teil seines Einflussgebietes betrachtet, seit Ostgeorgien 1783 einen Schutzvertrag mit Russland abschloss. Allerdings wehrten sich die anderen georgischen Provinzen sehr lange gegen die russische Vorherrschaft. Das Land kam erst 1864 mit der Annexion des Fürstentums Abchasien völlig unter Moskaus Herrschaft.

      

    Dem läuft freilich die Tatsache zuwider, dass die Georgier es nach der Oktoberrevolution 1917 recht eilig hatten, sich im Frühjahr 1918 für unabhängig zu erklären. Die Freiheit währte nur drei Jahre. Die Rote Armee eroberte das Land und gliederte es in die Sowjetunion ein. Die Russen reisten gern zum Urlaub in die südlichen Gefilde an der Schwarzmeerküste und genossen Früchte und Wein aus Sakartwelo, wie die Georgier ihr Land nennen. Umso stärker traf es sie, dass die Kaukasier 1991, nach dem Zerfall der Sowjetunion, die Unabhängigkeit ausriefen. Mehrfach bescheinigten russische Politiker ihrem südlichen Nachbarn daraufhin in Herrenmenschenart, nicht fähig zur Staatenbildung oder zur Verwaltung des Landes zu sein. Die Georgier selbst hatten in ihrem Unabhängigkeitswillen nicht bedacht, dass auch sie in einem problematischen Vielvölkerstaat lebten. Neben Abchasen und Adschariern kündigten auch die Südosseten nach dem Ende der Sowjetunion ihr Zusammenleben mit dem georgischen Mutterland auf. Von Georgien sahen sie sich unterdrückt, vom Norden angezogen, lebte doch ein Teil ihres Volkes schon lange unter russischer Verwaltung. Historisch wurden die Osseten bereits im 5. Jahrhundert durch den georgischen König Wachtang I. getrennt. Er riegelte den strategisch wichtigen Dariel-Pass ab - heute ersetzt durch den Roki-Tunnel - und brachte die südlich gelegenen Gebiete, in die bereits Osseten eingesickert waren, unter georgische Herrschaft. Die setzte sich auch nach Gründung der Sowjetunion fort. Die nördlich des Passes lebenden Osseten, wie ihre südlichen Brüder Muslime, schlossen sich bereits 1774 dem Russischen Reich an.

    1991 forderten die Südosseten eine autonome Republik. Die Führung in Tiflis unter dem nationalistischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia schickte Tausende Freischärler, die sich nach den nun folgenden anderthalb Jahren blutiger Kämpfe zurückziehen mussten. 2000 Menschen starben damals. Seitdem fordert Südossetien mit der Hauptstadt Zchinwali eine Unabhängigkeit, die - im Gegensatz zu Abchasien, das ein eigener Staat sein will - in einem Anschluss an Russland münden soll.

    Nach Jahren der relativen Ruhe brach der Konflikt 2004 erneut auf, als Saakaschwili den "kaukasischen Fuchs" Eduard Schewardnadse aus dem Präsidentenamt jagte und selbst das Staatsruder in die Hand nahm. Saakaschwili, damals ob seiner westlichen Art mit Vorschusslorbeeren bedacht, erhob die "Wiederherstellung der territorialen Integrität Georgiens" zur obersten Priorität seiner Politik. Doch was ihm mit Adscharien, einer einst ebenfalls abtrünnigen Provinz an der türkischen Grenze, ohne einen einzigen Schuss abzugeben gelang, hat nun gänzlich andere Dimensionen angenommen.  

    Unter anderem auch deshalb, weil sich in Südossetien, wie auch in Abchasien, russische Truppen befinden, die mit dem Mandat der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und georgischer Zustimmung den Frieden in der Konfliktzone sichern sollen. Doch von Beginn des Mandats an, das 1993 erteilt worden war, nutzte Moskau seine Sonderstellung, um seinen geschwundenen Einfluss in der Region zurückzugewinnen.

    Je mehr sich Georgien dem Westen zuwandte, desto mehr Unterstützung fanden die Separatistenregimes in den abtrünnigen Provinzen. Verhandlungen über eine gewaltfreie Wiedereingliederung von Abchasien und Südossetien ins Mutterland wurden hintertrieben. Angebote Saakaschwilis an Abchasen und Südosseten, ihnen "weitestgehende" Autonomie zuzugestehen, lehnten sowohl die Separatisten als auch Moskau ab.   (Er hat die Verhandlungen abgebrochen - und von "Angeboten" kann man kaum sprechen. S.B.)

    Selbst ein eifriger Verfechter der territorialen Integrität, entdeckte Russland plötzlich das Völkerrechtsprinzip der nationalen Selbstbestimmung für sich. Das durfte zwar auf Tschetschenien nicht angewandt werden, kam aber in der russischen Diplomatie nach der Unabhängigkeit des Kosovo zu neuen Ehren. Die Entwicklung dort wurde als Präzedenzfall herangezogen, um Georgien und den Westen unter Druck zu setzen.

    Die "stille Annexion" Abchasiens und Südossetiens durch Moskau war weit fortgeschritten. Russische Pässe, auf die ein Bürger der Russischen Föderation Wochen- oder gar monatelang warten muss, wurden in Abchasien und Südossetien freigiebig verteilt. Mit dem Ergebnis, dass 80 bis 90 Prozent der Einwohner russische Staatsbürger wurden und Präsident Medwedjew nun vollmundig den Schutz seiner Landsleute vor georgischen Angriffen verlangen kann. 

    Dieses aktiv unterstützte Abdriften der eigentlich zu seinem Land gehörenden Regionen versetzte den wenig geduldigen Saakaschwili zunehmend in Panik. Sein strategisches Programm zur Reintegration der Abtrünnigen drohte endgültig zu scheitern. Zudem wuchs auch die Aggressivität auf südossetischer Seite. Der Beschuss georgischer Dörfer, angeblich auch mit schweren Waffen, und Berichte über Hunderte aus Russland herangekarrte "Freiwillige" mögen ihn zur militärischen Lösung eines Problems gedrängt haben, für das es allerdings keine militärische Lösung gibt. Dass er dazu, wie in Moskau kolportiert wird, den Segen der Amerikaner bekommen haben soll, als Außenministerin Condoleezza Rice dieser Tage Tiflis besuchte, scheint unglaubwürdig. Für Washington ist Stabilität in der Region das oberste Gebot. Wo Öl fließt, zündelt man nicht. Und eine Konfrontation mit Russland will ohnehin niemand. (Wenn zwei sich streiten freut sich immer der "Dritte" -noch nie was von gehört, wie? S. B.)

    The Rice Con

    Saakaschwili könnte allerdings gehofft haben, Zchinwali mit einem Handstreich zu nehmen und vollendete Tatsachen zu schaffen, ehe die politische Führung in Moskau wach wird, die derzeit gebannt nach Peking schaut. Und wenn es schiefläuft, so mag Saakaschwili gedacht haben, gibt es ja noch die Verbündeten. Er hätte nach den vielen Warnungen aus Moskau jedoch wissen müssen, dass die Reaktion schnell und nachhaltig sein würde. (Nein, der Trottel hat geglaubt die USA würden eingreifen...S.B.)

    Die brutale Antwort der Russen, die mit ihren Angriffen auch vor georgischem Gebiet nicht haltmachen, hat diesen Plan zunichte gemacht. Georgien kann trotz einer modernen Armee keine Konfrontation mit Russland bestehen. Vor dem "Backfire"-Bomber Tu-22, der Berichten zufolge eingesetzt wurde, hat sogar die Nato Respekt.  

    Auch wenn die russische Armee nicht nach Tiflis marschiert - was wegen der dortigen US-Präsenz höchst unwahrscheinlich ist -, wird das russische Militär auch nach den Kampfhandlungen deutlich verstärkt im Südkaukasus aufgestellt bleiben. Und zwar auf lange Sicht. Die Aussichten Georgiens, die abtrünnigen Gebiete je wieder in den Staatsverband einzugemeinden, haben sich damit in Rauch aufgelöst.

    Wenn selbiger sich verzogen hat, wird sich jedoch der georgische Präsident im eigenen Land verantworten müssen. Die Opposition dürfte sich diese Gelegenheit wohl kaum entgehen lassen.

    Putin bietet Erklärung für Georgiens Nato-Bestrebungen an

    WLADIKAWKAS, 09. August (RIA Novosti). Mit Blick auf die dramatischen Entwicklungen in Südossetien hat Russlands Regierungschef Wladimir Putin der der georgischen Führung den Versuch vorgeworfen, weitere Länder in ihre „blutigen Unterfangen“ hineinzuziehen.

    „Georgien, Russland und die ganze Welt sehen jetzt ganz klar ein, dass sich die georgische Führung mit ihren Nato-Bestrebungen kaum von dem Wunsch leiten lässt, ein Teil der globalen Sicherheitssystems zu werden und zum internationalen Frieden beizutragen“, so Putin am Samstagabend in Wladikawkas.

    „Ihre Nato-Bestrebungen sind auf etwas anderes zurückzuführen, und zwar auf den Versuch, andere Länder und Völker in ihre blutigen Unterfangen hineinzuziehen“, hieß es.

    Die russische Vorgehensweise in Südossetien hat Putin als „absolut legitim“ und „nötig“ bezeichnet.

    „Gemäß den geltenden internationalen Abkommen, darunter aus dem Jahr 1999, übernimmt Russland Friedensmissionen. Falls eine Konfliktpartei gegen die Vereinbarung über den Gewaltverzicht verstößt, ist Russland verpflichtet, die andere Partei in Schutz zu nehmen. Das haben wir in Bezug auf Südossetien auch getan“, betonte der russische Premier.

    „Wir fordern die georgische Führung auf, die Aggression gegen Südossetien sowie Verstöße gegen die bisherigen Friedensvereinbarungen sofort zu stoppen und legitime Rechte und Interessen anderer Völker zu beachten“, hieß es weiter.

    Die Kritik am Vorgehen der georgischen Führung beziehe sich aber nicht auf das georgische Volk. „In Russland verhielt man sich immer mit großem Respekt zum georgischen Volk. Man hält es für ein Brudervolk. So bleibt es auch künftig - trotz der verbrecherischen Politik der heutigen georgischen Staatsführung. Diese wird das georgische Volk nach einiger Zeit selbst objektiv bewerten“, sagte Putin.

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    Russische Armee kontrolliert Südossetien

    Tiflis (dpa) - Mit tausenden Soldaten, hunderten Panzern und Kampfflugzeugen hat Russland weite Teile der von Georgien abtrünnigen Region Südossetien unter Kontrolle gebracht. Georgien verkündete am Abend eine einseitige Waffenruhe. Zuvor hatte Tiflis bereits seine Truppen aus der Hauptstadt Zchinwali in die umliegenden Berge zurückgezogen. In den Trümmern der weitgehend zerstörten Stadt harren tausende Zivilisten aus. In den Straßen lagen viele Leichen. Russland warf den Georgiern nach deren Angriff auf Südossetien Völkermord vor.

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    NATO will nicht in Kaukasus-Konflikt verwickelt werden – Putin sieht Georgien als NATO-Risiko

    Als im Konflikt zwischen Georgien und Russland in Südossetien die ersten Schüsse fielen, schrillten auch im NATO-Hauptquartier in Brüssel die Alarmglocken. Als einer der ersten Vertreter der internationalen Gemeinschaft drängte NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer am Freitag die beiden Staaten zu einem Ende der Gewalt und forderte direkte Gespräche.

    Vertreter des Militärbündnisses betonen in diesen Tagen, dass die NATO in dem Nachbarschaftsstreit auf dem Kaukasus kein Beteiligter ist. Dennoch läuft die NATO Gefahr, in den Konflikt hineingezogen zu werden.

    Sehr zum Ärger Russlands strebt Georgien mit aller Macht einen NATO-Beitritt an. In Moskau ruft die Vorstellung, einen NATO-Staat direkt hinter dem eigenen Grenzzaun zu wissen, ein Gefühl der Bedrohung hervor. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest im April lehnte die Mehrheit der 26 Bündnisstaaten einen raschen Beitritt Georgiens trotz heftigen Werbens der USA zwar ab, die NATO-Mitglieder verständigten sich jedoch langfristig auf eine mögliche Aufnahme des Landes.

    Schon jetzt scheinen die Verbindungen der NATO nach Tiflis also besser als nach Moskau. Als die Kämpfe am Freitag begannen, telefonierte de Hoop Scheffer zweimal mit Georgiens Präsident Michail Saakaschwili und auch mit russischen Vertretern, wie es in Brüssel hieß. Gespräche mit dem russischem Staatschef Dimitri Medwedew oder Ministerpräsident Wladimir Putin blieben demnach aus.

    Moskaus Widerstand gegen einen NATO-Beitritt Georgiens spiegele sich auch in der Entwicklung des Südossetien-Konflikts wider, sagt Tomas Valasek vom Londoner Institut Centre for European Reform. Moskau habe die Spannungen auf dem Kaukasus absichtlich geschürt, um eine Annäherung des Bündnisses an Georgien zu stören.

    ...hier lang!



    Schweinebucht im Kaukasus
    Autor: Daniel Neun • 10. August 2008

    Die Truppen Georgiens ziehen sich nach gescheiterter Invasion aus Südossetien zurück / Russlands Truppen bleiben in der Region

    Kaukasus: Die Paralellen der gescheiterten Eroberung Südossetiens zum Debakel des US-Invasionsversuchs in Kuba im April 1961 sind unverkennbar.

    Die Schweinebucht markierte nicht nur die desaströse militärische Niederlage der Supermacht im eigenen Vorgarten.

    Sie war auch eine verheerende politische Niederlage, welche die Welt 1962 anschliessend in der sogenannten Kubakrise an den Rand des Atomkrieges führte.

    SAAKASCHWILI ERLEIDET VOLLSTÄNDIGE MILITÄRISCHE UND POLITISCHE NIEDERLAGE

    Die Truppen vom in den USA geschulten “Zauberlehrling” (der “Spiegelfechter”) Mikail (Micheil) Saakaschwili sind auf dem Rückzug, nachdem sie Südossetien in Schutt und Asche gelegt haben.
    “Genozid” nannte das heute der russische Ministerpräsident Putin.

    Die russische Schwarzmeerflotte zog vor den Häfen Georgiens auf und kündigte an, jedes Schiff auf Waffen zu durchsuchen. Die Ölexporte Georgiens sollen nicht gestoppt werden, so das russische Militär.
    Angesichts dieser Massnahmen drohte die Regierung der Ukraine Russland damit den Hafen von Sewastopol für die russische Schwarzmeerflotte zu schliessen, betonte aber die Ukraine wolle nicht in diesen Konflikt hineingezogen werden.

    ...hier geht es weiter!


    Mhhh, übriegens "RIA Novosti Deutschland" ist momentan nicht zu erreichen... finde ich wirklich sehr komisch..

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    WASHINGTON, 11. August (RIA Novosti). Russland hat seine Fähigkeit gezeigt, erfolgreiche Militäroperationen durchzuführen und Kräfte zu besiegen, die von US-Fachleuten ausgebildet wurden.

    Das stellt die einflussreiche US-Institution Stratfor, Thinktank der USA und als "Schatten-CIA" bezeichnet, fest.

    In einer Stratfor-Analyse heißt es: "Mit seiner Operation in Südossetien hat Russland drei Dinge bewiesen. 1. Seine Armee kann erfolgreiche Operationen ausführen, woran ausländische Beobachter gezweifelt haben. 2. Die Russen können die von den US-Militärinstrukteuren getrimmten Kräfte besiegen. 3. Russland hat bewiesen, dass sich die USA und die Nato nicht in der Situation befinden, die für sie ein militärisches Eingreifen in diesen Konflikt ermöglichen könnte."

    Nach Ansicht der Verfasser war die Operation vor allem ein Signal an die ehemaligen Unionsrepubliken, und zwar an die Ukraine, den gesamten Kaukasus und Zentralasien.

    "Außerdem galten diese Signale Polen und Tschechien, die das amerikanische Raketenabwehrsystem bei sich aufstellen sollen. Russland bedroht natürlich niemanden mit einer Intervention, es fordert aber alle auf, die Meinung über das Kräfteverhältnis in der Region zu revidieren", wird im Stratfor-Dokument betont.

    Ein nächster Schritt Moskaus könnte in der Forderung bestehen, das Regime in Georgien oder zumindest den Präsidenten auszuwechseln. "Russland könnte dies nur erreichen, wenn es zu einem Angriff bereit sein wird, während Georgien überprüfen wird, ob Moskau blufft oder nicht. Folglich können sich die Russen keinen Bluff leisten."

    Zugleich bleibt die Situation kritisch. Bisher ist nicht klar, ob Moskau mit den Resultaten zufrieden ist oder nicht. "Moskau könnte sich mehr wünschen und sogar Kräfte einsetzen, um das zu erreichen."

    Zugleich sieht Stratfor auch Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung und verweist in diesem Zusammenhang auf die diplomatischen Bemühungen Frankreichs und Deutschlands.

    "Je mehr diplomatische Initiativen es aber geben wird, die sich nicht auf Stärke stützen, desto sicherer wird sich Russland fühlen", wird im Stratfor-Dokument betont.

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    Israelische Militärinstrukteure: Georgien durch Israel massiv hochgerüstet

    13:41 | 12/ 08/ 2008
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    TEL AVIV, 12. August (RIA Novosti). Israelische Militärinstrukteure, die rund ein Jahr georgische Soldaten ausgebildet hatten, sind kurz vor dem Beginn der Kampfhandlungen in der abtrünnigen Republik Südossetien in ihre Heimat zurückgekehrt.

    Das berichtet die israelische Zeitung "Haaretz" am Montag unter Berufung auf private Unternehmen, die in Georgien tätig waren.

    Es handelt sich dabei unter anderem um die Unternehmen Defensive Shield und Global SCT, an deren Spitze israelische Generäle a. D. stehen, schreibt das Blatt.

    Die Zeitung zitiert einen der israelischen Instrukteure, der die Handlungen seiner ehemaligen Zöglinge als ein "Abenteuer" bezeichnet und ihre Siegeschancen bei der Konfrontation mit der russischen Armee als äußerst gering einschätzt.

    "Sie haben sich auf ein Abenteuer eingelassen, zu dem ich mich bei einem solchen Vorbereitungsstand, den ich bei den georgischen Truppen beobachten konnte, nie entschlossen hätte", meinte der Instrukteur, der früher einen hohen Posten in der israelischen Armee innehatte.

    "Heute kann die georgische Armee unter keinen Umständen ein ernsthafter Gegner für die Russen sein", fügte er hinzu. "Sie haben eine kleine Armee, die sich, offen gesagt, kaum von den Streitkräften eines Dritte-Welt-Landes unterscheidet." "Bis sie einen hohen professionellen Stand erreicht, wird noch viel Zeit vergehen", stellte der Experte fest.

    Die israelische Zeitung "Maariv" verweist ihrerseits darauf, dass sich der israelische Militärexport nach Georgien in den letzten Jahren auf 300 Millionen Dollar belief. An dieser Kooperation verdiente auch Roni Milo, Ex-Verteidigungsminister und früherer Bürgermeister von Tel Aviv, der die Interessen der israelischen Rüstungsindustrie in Transkaukasien vertrat.

    Die ebenfalls in Israel erscheinende Zeitung "Yediot Ahronot" verweist auf die besondere Rolle, die georgische Juden bei der Herstellung und Entwicklung dieser Beziehungen gespielt haben. Als Erster wird der georgische Verteidigungsminister David Keseraschwili, "ehemaliger Israeli, der fließend Hebräisch spricht", aufgeführt. "Seine Tür stand immer für jeden Israeli offen, der kam, um in Israel hergestellte Waffen anzubieten", schreibt das Blatt.

    Nach Angaben der israelischen Presse hatte Israel seine militärtechnische Zusammenarbeit mit Georgien vor einigen Monaten auf Bitte Moskaus auf Beratungen und Waffen für Verteidigungszwecke reduziert.

    Mit dem Beginn der Kampfhandlungen in Südossetien schlug Israels Außenministerium vor, den Rüstungsexport nach Georgien vollständig zu verbieten. Wie der israelische Rundfunk berichtet, wurde dieser Vorschlag allerdings vom Verteidigungsministerium nicht unterstützt.


      Für Black's Information Space - Steven Black - am 10.8.2008

    August 09

    DOGS OF WAR - KRIEG IN GEORGIEN

     

    Es ist wirklich kaum zu glauben, wie dumm Saakaschwili sein muss. Und nun, wo ihn die Neocons in das Theater manipuliert haben, fleht er um die Hilfe von Mami - den Beistand der USA - den sie ihm aber nur verdeckt geben werden. Der Waffenfund, der in Bischek - in Kirgisien aufgedeckt wurde, zeigt dieselbe Hinterhältigkeit die von den USA immer ausgeht. 

    In einem Neubauhaus, das einem 66-jährigen Kirgisen gehört und derzeit von US-Amerikanern gemietet wird, sind "sechs Maschinengewehre mit Nachsichtvorrichtungen, 26 5,56-Maschinenpistolen, vier Scharfschützengewehre, sechs 9-mm-Beretta-Pistolen, eine Flinte und zwei Granatwerfer sichergestellt worden", teilte das kirgisische Innenministerium mit.

    Zum Zeitpunkt der Durchsuchung befanden sich "mehrere Mitarbeiter der US-Botschaft, die diplomatische Immunität genießen, sowie zehn Militärangehörige, die angeblich zu einem Training mit Angehörigen einer kirgisischen Sondereinheit eingetroffen waren, in dem Haus", hieß es.

    Das ganze ist eine nahtlose Fortsetzung der Rosen Revolutionen, die den Zweck hatten Russland einzukreisen und mit Feinden zu umgeben. Der Jugoslawienkonflikt dito - indem man vereinbart die USA würden zu Hilfe eilen, wenn es hart auf hart kommt glauben einige Idioten ihnen, und wundern sich, wenn sie dann alleine da stehen...

    RUSSLAND KANN SICH DAS NICHT BIETEN LASSEN

     

    Südossetien/Focus Online

    Vom Säbelrasseln zum Krieg

    In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Spannungen zwischen Georgien und Russland um die beiden abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien stetig verschärft. In der Nacht zum Freitag eskalierte die Lage in Südossetien. Im Folgenden ein Überblick über die Ereignisse seit Anfang Juli:

    Ein Einwohner der südossetischen Stadt Zchinwali begrüßt den Einmarsch georgischer Truppen

    Zur Diashow Zur Diashow Zur Diashow

    4. Juli: Die Regierung Südossetiens wirft Georgien vor, einen Angriff auf ihrem Territorium geführt zu haben; die Regierung in Tiflis erklärt, lediglich auf einen Rebellenangriff reagiert zu haben. Russland bezichtigt Georgien einer „absichtlichen Aggression“.
    9. Juli: Russland und Georgien werfen sich gegenseitig vor, mit Kampfflugzeugen in den Luftraum des anderen eingedrungen zu sein.
    10. Juli: Georgien ruft seinen Botschafter aus Moskau zurück.

    ZUM THEMA

    Georgien:
    Besatzung, Widerstand und zwei Konfliktherde

    Kaukasus-Konflikt:
    Russen marschieren in Südossetien ein

    Hintergrund:
    Südossetien und Abchasien

    15. Juli: Die Streitkräfte Russlands und Georgiens halten nahe der gemeinsamen Grenze Militärmanöver ab.
    17. Juli: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) reist nach Georgien, Abchasien und Russland, um für eine deutsche Friedensinitiative zu werben, trifft aber auf starke Vorbehalte. Deutschland hat derzeit den Vorsitz in der sogenannten UN-Freundesgruppe für Georgien.
    21. Juli: Südossetien wirft den georgischen Streitkräften vor, vier seiner Landsleute entführt zu haben. Laut Tiflis handelt es sich um vier festgenommene mutmaßliche Drogenhändler.
    25. Juli: Bei einem Autobombenanschlag in Südossetien wird ein Mensch getötet.
    1. August: Nach Angaben der südossetischen Regierung sterben sechs Menschen durch georgischen Beschuss. Die georgische Regierung erklärt, die Aggression sei von südossetischer Seite ausgegangen.
    3. August: Russland warnt vor einem Konflikt „großen Ausmaßes“.
    5. August: Moskau erklärt, wenn die Situation weiter eskaliere, werde Russland nicht abseits stehen. Georgien und Südossetien vereinbaren für den 7. August erste direkte Gespräche nach monatelanger Funkstille. Die Gespräche werden jedoch abgesagt.

    7. August: Die Regierung von Südossetien erklärt, die georgische Armee habe die Provinzhauptstadt Zchinwali angegriffen; 18 Menschen seien verletzt worden.
    8. August: Georgien startet in der Nacht eine Militäroffensive gegen Südossetien. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin erklärt, die „aggressiven Aktionen“ Georgiens würden „Vergeltungsmaßnahmen“ nach sich ziehen. Eine russische Militärkolonne mit rund 20 Panzern und mehreren Dutzend Militärfahrzeugen marschiert in Südossetien ein. (Focus Online)

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    WLADIKAWKAS, 08. August (RIA Novosti). Die russische Artillerie und Panzer haben georgische Feuernester in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali vernichtet.

    Das teilte Oberst Igor Konaschenkow, Berater des Befehlshabers des russischen Heeres, am Freitag in der nordossetischen Hauptstadt Wladikawkas mit. Somit bestätigte der Militär die Angaben, nach denen russische Artillerie-Einheiten und Panzer in der südossetischen Hauptstadt einmarschiert waren. "Von nun an wird jeder Beschuss russischer Stellungen massiv erwidert... Die Kämpfe in der Stadt gehen im Moment weiter", sagte er.

    "Die Georgier konnten in Zchinwali nur Dank Artillerie und Panzertechnik einmarschieren, während das russische Friedensbataillon nur leichte Schusswaffen hatte. Eben deshalb wurde beschlossen, das russische Kontingent mit schwerer Kampftechnik zu verstärken", sagte Oberst Konaschenkow.

    In der Nacht zum Freitag waren die georgischen Truppen auf das Territorium der völkerrechtlich nicht anerkannten Republik Südossetien eingedrungen und hatten die Hauptstadt Zchinwali unter Beschuss genommen. Die Stadt wurde fast vollständig zerstört. Die Behörden Südossetiens melden hunderte von Toten unter der Zivilbevölkerung. Bislang kamen mindestens zehn russische Friedenssoldaten ums Leben, etwa 30 wurden verletzt.

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    WASHINGTON, 08. August (RIA Novosti). Das Pentagon verfolgt nach eigenen Angaben aufmerksam die Entwicklung in Georgien.

    "Wir halten ständigen Kontakt zu den georgischen Behörden", sagte Pentagon-Sprecher Bryan Whitman am Freitag vor der Presse in Washington. Auf die Frage, ob Tiflis Washington um Hilfe ersucht hatte, antwortete er mit einem "Nein".

    Zuvor hatte der georgische Präsident Michail Saakaschwili in einem Interview des Fernsehsenders CNN erklärt, dass Russland einen Krieg gegen sein Land entfesselt hatte. Es läge im Interesse der USA, in dieser Situation Georgien Hilfe zu erweisen. Die Situation betreffe nicht nur Georgien, sondern auch Amerika und seine Werte, sagte Saakaschwili.   

    22:49
    08/ 08/ 2008

    WASHINGTON, 08. August (RIA Novosti). Die USA sind nach Ansicht amerikanischer Aufklärungsexperten nicht in der Lage, Georgien im Südossetien-Konflikt ernsthaft zu helfen.   

    "Die südossetischen Kräfte haben keine Chancen gegen Georgien ohne russische Hilfe, und Georgien hat keine Chancen gegen Russland ohne Hilfe der USA. Da die US-Armee ihre Aufgaben in Afghanistan und im Irak zu lösen hat, wird es (für Georgien) keine bedeutende Hilfe von Seiten der USA geben", heißt es in einer am Freitag in Washington veröffentlichten Erklärung des US-Thinktanks Stratfor. Die Organisation, die in den USA auch als "Schatten-CIA" bekannt ist, ist auf Erfassung und Auswertung nachrichtendienstlicher Informationen spezialisiert.

    Einige Beobachter bewerten die Erklärung als ein latentes Signal an die Führung in Tiflis  

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    WASHINGTON, 08. August (RIA Novosti). Die jüngsten Handlungen Russlands gegen Georgien sind laut dessen Präsident Michail Saakaschwili "der Moment der Wahrheit" für US-Präsident George W. Bush.

    "Das ist der Moment der Wahrheit für alle, für Bush, für die USA, für die übrige westliche Welt, für uns alle, die die eigenen Ideale schützen und um Freiheit kämpfen", sagte Saakaschwili am Freitag in einem Interview des Fernsehsenders CNN.

    Er erinnerte an Bushs Worte, wonach Georgien ein "Leuchtturm der Freiheit" ist. Während seines Studiums in Amerika habe er sich darüber klar geworden, dass Amerika immer seine Freiheiten schützt und freiheitsliebende Länder immer unterstützt, sagte Saakaschwili.

    Laut jüngster Erklärung des Weißen Hauses plädiert Präsident Bush für die Erhaltung der territorialen Integrität Georgiens und verfolgt aufmerksam

    die Situation in der Konfliktregion.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Südossetien: Russland und EU vereinbaren reguläre Kontakte zur Beilegung von Konflikt (Zusammenfassung)

    23:50

    08/ 08/ 2008

    MOSKAU, 08. August (RIA Novosti). Russland und die Europäische Union (EU) haben im Zusammenhang mit der Situation in Südossetien, das in der Nacht zum Freitag von Georgien überfallen wurde, reguläre Kontakte vereinbart.

    Das teilte das Informationsamt des russischen Außenministeriums nach einem Telefongespräch zwischen Russlands Außenminister Sergej Lawrow und EU-Chefdiplomat Javier Solana am Freitag in Moskau mit. "In dieser Situation ist eine prinzipienfeste Einschätzung der aggressiven Handlungen der georgischen Behörden notwendig, die alle Normen des Völkerrechts überschritten haben. Diese Handlungen hatten zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung und russischen Friedenssoldaten zur Folge", wurde Lawrow in der Mitteilung zitiert.

    Die einzig mögliche Lösung wären nach seinen Worten der Abzug der georgischen Truppen aus der Konfliktzone und die Wiederherstellung der Kontrolle über Südossetien in Übereinstimmung mit gültigen Vereinbarungen. Solana teilte die Besorgnis über die gefährliche Entwicklung, hieß es.

    Am selben Tag telefonierte Lawrow auch mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Dabei bekräftigte der russische Außenamtschef seine Position, nach der Georgien seine Truppen aus Südossetien abziehen muss. Georgien müsse seine "gesetzwidrigen Handlungen" in der abtrünnigen Region einstellen, forderte Lawrow.

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    Erklaerung des russischen Aussenministeriums zur Lage in Suedossetien

    1141-08-08-2008

    In der Nacht zum 8. August, sprichwoertlich ein paar Stunden nach dem Erreichen einer Einigung ueber die Durchfuehrung der Verhandlungen zur Regelung der neuen Wendung des suedossetischen Konflikts haben georgische Militaereinheiten einen vertrauenszerstoerenden massiven Angriff auf Zchinwali durchgefuehrt. An diesem Machtszenarium hatte die georgische Regierung teil und das trotz aller diplomatischen Anstrengungen, welche in den Kontakten zwischen Moskau, Zchinwali, Tiflis, Washington und anderen interessierten Hauptstaedten unternommen wurden.

    Das Ergebnis dieser Aktion ist der komplette Verlust des Vertrauens zur georgischen Regierung als verantwortlicher Teilnehmer des Verhandlungsprozesses und der ganzen internationalen Gemeinschaft, welche den Prinzipien der UN-Charta entspricht. Es wurde eindeutig klar, warum sich Tiflis waehrend des ganzen Zeitraums unter verschiedenen Vorwaenden hartnaeckig geweigert hat, eine juristisch verbindliche Erklaerung mit Suedossetien und Abchasien ueber eine Nichtanwendung von Gewalt abzuschliessen.

    Es ist jetzt noch nicht zu spaet, ein Massenblutvergiessen abzuwenden und neue Opfer, auch unter der Zivilbevoelkerung, zu vermeiden. Wir sind alles aeusserst besorgt ueber das Schicksal der russischen Friedenstruppen.

    Die georgische Regierung sollte nachdenken und zu friedlichen Loesungswegen der politischen Regelung schwieriger Fragen zurueckkehren. Wir sind ebenso der Meinung, dass unsere auslaendischen Partner und die ganze internationale Gemeinschaft nicht untaetig in solch einem schwierigen Moment bleiben darf, wenn sich das Schicksal von Hunderttausenden Menschen, welche in dieser Region leben, entscheidet. Es ist notwendig, gemeinsam die Gewalt zu stoppen, welche zu ernsthaften Folgen fuer die regionale und internationale Sicherheit fuehren kann.

    Die Russische Foederation setzt ihre Anstrengungen fort, welche auf die Abwendung eines weiteren Blutvergiessens und auf die Umkehr der Situation in Suedoessetien zu einer friedlichen Loesung gerichtet sind.

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    Vor einer Stunde: 9.8.2008

    9. August 2008, 03:03 Uhr
    Von Eduard Steiner

    Südossetien im Kriegszustand

    Georgien greift die abtrünnige Republik an, Moskau reagiert mit Truppeneinmarsch - Hauptstadt ist schwer zerstört

    Moskau - Zwischen Georgien und seiner abtrünnigen Republik Südossetien herrscht seit Freitag de facto Krieg. Beide Seiten flogen Angriffe mit Kampfflugzeugen. Georgien rief die Generalmobilmachung aus. Russland, das sich als Südossetiens Schutzmacht betrachtet, kündigte einen Gegenschlag an und ist bereits mit Truppen in Südossetien einmarschiert. Die Regierung in Tiflis hat Russland die Bombardierung eines Militärflughafens in Georgien vorgeworfen. Dabei seien mehrere Zivilisten ums Leben gekommen, teilte das Außenministerium in Tiflis laut der Agentur Interfax mit. Zahlreiche Kampfbomber seien zerstört worden.

    Zuvor waren am Freitag georgische Panzer in die südossetische Hauptstadt Zchinwali gerollt. Nach Angaben von Präsident Michail Saakaschwili wurden die Stadt und die Mehrzahl der Dörfer unter Kontrolle gebracht.

    Südossetische Quellen gaben am Freitagnachmittag allerdings an, dass in der ganzen Stadt georgische Panzer brennen und die Kontrolle über die Stadt nicht verloren sei. Untermauert wird die Information vom russischen TV-Sender "Erster Kanal", demzufolge russische Panzer in Südossetien aufgefahren sind und südossetische Truppen zur Gegenattacke übergegangen seien. In jedem Fall sind russische Armeegeneräle nach Südossetien aufgebrochen, und das russische Verteidigungsministerium hat Verstärkung für die dort stationierte Friedenstruppe entsandt.

    Südossetien hatte Russland um Beistand gebeten. Georgische Medien und Augenzeugen behaupteten auch, dass russische Kampfflugzeuge georgische Positionen in Zchinwali und georgische Dörfer in der Republik bombardieren. "Wenn es stimmt, dass russische Truppen und Bewaffnung nach Georgien gesandt worden sind, so bedeutet dies, dass wir uns mit Russland im Kriegszustand befinden", sagte der Sekretär des georgischen Sicherheitsrates Alexandr Lomaja.

    Zchinwali wurde binnen weniger Stunden schwer zerstört. Der Oberkommandierende der Friedenstruppe, Marat Kulachmetov, erklärte, die Hauptstadt sei praktisch zerstört, auch der Stab der Friedenskräfte sei angegriffen worden. Rauchwolken standen über der Stadt, die Universität brannte, Regierungsgebäude, Schulen und Wohnblöcke sollen in Mitleidenschaft gezogen sein. Ebenso das Krankenhaus. Das südossetische Gesundheitsministerium spricht von "massenhaft Opfern unter Zivilisten".

    Schon während der Scharmützel der letzten Tage hatten Tausende Frauen und Kinder die Republik fluchtartig verlassen. Georgien werde eine Generalmobilmachung der Reservisten durchführen, sagte Präsident Saakaschwili in einem Aufruf an die Nation: "Nur so werden wir unser Land retten können." Dem US-Fernsehsender CNN sagte Saakaschwili, Russland führe "Krieg" gegen Georgien. Die USA müssten Georgien beistehen, es gehe auch um Amerika und seine Werte, wenn ein freies Land wie Georgien angegriffen werde. Die georgische Führung begründet ihren Einmarsch in Südossetien damit, die "konstitutionelle Ordnung" im Land wieder herstellen zu wollen. Schon bei den vergangenen Wahlen hatte der von den USA unterstützte Saakaschwili betont, die Frage der Separationsrepubliken - neben Südossetien will auch Abchasien seine Unabhängigkeit erreichen - notfalls mit militärischer Gewalt zu lösen.

    Nachdem sich der UN-Sicherheitsrat in der Nacht auf Freitag in einer Dringlichkeitssitzung auf keine gemeinsame Linien geeinigt hatte, ließ Russlands Premierminister Wladimir Putin verlauten, dass Moskau auf den georgischen Vorstoß "reagieren" werde. Im Gespräch mit US-Präsident George Bush hieß es dann aber, keine Seite brauche einen Krieg.

    Russlands Präsident Dmitri Medwedjew berief den Nationalen Sicherheitsrat ein. Moskau werde den Tod seiner Landsleute nicht ungestraft lassen, drohte Medwedjew. Russland hat die Republik im Laufe der vergangenen 15 Jahre an sich gebunden, indem es russische Pässe an die Bevölkerung ausgab und Pensionen zahlte. Die russische Hilfe hat die Separationsbestrebungen, die 1992 mit einem Referendum losgetreten wurden, weiter angeheizt. Mehr als 90 Prozent der etwa 70 000 Südosseten besitzen heute einen russischen Pass. Der Unmut Georgiens beschränkt sich aber nicht nur darauf. Seit der Einigung, eine Friedenstruppe bestehend aus Georgiern, Russen und Osseten zu stationieren, wirft Georgien den Russen vor, mehr russische Soldaten stationiert zu haben, als der Vertrag vorsieht, und so eine Teilokkupation zu betreiben.

    Saakaschwilis Versuch, die beiden abtrünnigen Republiken wieder an Georgien zu binden, wurde auch durch die internationale Anerkennung des Kosovo schwieriger. Russland und Südossetien sehen darin einen Präzedenzfall, der nicht ohne Folgen für die Territorialkonflikte in der früheren Sowjetunion bleiben könne. Was genau zu den Scharmützeln geführt hatte, ist ungewiss. Südossetien behauptet, Georgien habe vor einer Woche das Feuer eröffnet. Georgien gibt an, nur auf Attacken seitens Südossetiens reagiert zu haben. Wenige Stunden vor dem Angriff am Freitag hatte Georgien noch eine einseitige Waffenruhe angeordnet.

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    Wer liefert Waffen an Georgien?

    20:21 | 09/ 08/ 2008

    MOSKAU, 12. August (RIA Novosti). Um sein zum großen Teil aus der Sowjetzeit stammendes Waffenarsenal aufzustocken, hat sich Georgien aus einigen europäischen Ländern mit Kriegstechnik versorgen lassen.

    Wie die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ in ihrer Online-Version am Samstag berichtete, verfügt das georgische Heer derzeit über 200 Panzer sowjetischer Herstellung (darunter 40 vom Typ T-55 und 165-T-72) sowie über rund 200 Panzerschützenwagen.

    Zur Verfügung stehen auch 120 Artilleriegeschützen (Kaliber von 122 bis 152 mm) und 40 Raketen-Salvenfeueranlagen.

    „Der georgischen Luftwaffe gehören unter anderem sieben kampffähige Jagdbomber vom Typ Su-24 verschiedener Modifikation. Vier davon gelangten aus der Ukraine über Mazedonien nach Georgien. Zwei Maschinen von diesem Typ wurden 2001 unter israelischer Beteiligung modernisiert“, schrieb „Rossijeskaja Gaseta“.

    Es gibt außerdem 30 Hubschrauber, darunter auch Mi-24-Kampfmaschinen. Tschechien hat 15 Trainingsflugzeuge vom Typ L-29 und L-39 geliefert, die als leichte Jagdbomber verwendet werden könnten, hieß es.

    Die wichtigsten Kriegstechnik-Lieferanten Georgiens sind Bulgarien, Tschechien, Mazedonien, Albanien, Ungarn, Rumänien, Serbien und Montenegro sowie die Ukraine.

    Von Israel bekam Georgien einige Aufklärungsdrohnen. Medienberichten zufolge hat Israel seine Waffenlieferungen nach Georgien aber kürzlich gestoppt. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Georgien

    Foto: REUTERS/Gleb Garanich        Foto: Reuters/Irakli Gedenedze

    Staatschef fordert sofortige Waffenruhe - Russland greift auf Seite von Südossetien in die Kampfhandlungen ein - Abchasische Separatisten starten Offensive - Angeblich 2.000 Tote und 30.000 auf der Flucht

     

    Für Black's Information Space - Steven Black - am 9.8.2008

     

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